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Bei Fragen rund um die PUMA Aktie und die Ergebnisse der PUMA SE hilft Ihnen unser Investor Relations Team gerne weiter. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ausschließlich Anfragen mit Bezug auf Investor Relations Themen beantworten.

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Herzogenaurach, 26. Juni 2024
PUMA ernennt Erik Janshen zum Vice-President Direct-to-Consumer

Das Sportunternehmen PUMA hat Erik Janshen (46) zum Vice President Direct-to-Consumer ernannt. In dieser Position wird er die Leitung über die direkten Vertriebskanäle des Unternehmens wie die von PUMA betriebenen Stores, die Webseite puma.com und andere Online-Marktplätze innehaben.

Janshen

Erik, ein gebürtiger Deutscher, hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in Führungspositionen in Digital Sales und dem DTC-Geschäft, zuletzt als SVP Digital Sales Tommy Hilfiger und Calvin Klein bei PVH Corp.

Die Verbesserung der Vertriebsqualität ist eine der strategischen Prioritäten des Unternehmens. Ein wichtiger Aspekt davon ist es, den Verbraucher*innen sowohl online als auch offline ein einheitliches Einkaufserlebnis zu bieten und sie mit den Produkten und Initiativen des Unternehmens zu verknüpfen.

„Wir können uns unglaublich glücklich schätzen, Erik in der PUMAFamily begrüßen zu dürfen. Ich bin zuversichtlich, dass wir unter seiner Führung unser ambitioniertes Ziel erreichen werden, unseren Kund*innen auf unseren DTC-Kanälen ein noch besseres Markenerlebnis zu bieten und unsere Markenbegehrlichkeit zu steigern“, sagte PUMA CEO Arne Freundt. „Sein innovativer Ansatz und seine Leidenschaft für konsumentenzentrierte Strategien werden zweifellos unser DTC-Geschäft berreichern.“

Erik folgt auf Karthik Balagopalan, der im Vorjahr zum Managing Director von PUMA Indien ernannt wurde und PUMAs DTC Geschäft interimistisch leitete.

Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
Teamhead Corporate Communications

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Herzogenaurach, 13. Juni 2024
PUMA wird für drei Jahre Hauptsponsor von CSD Nürnberg Pride

Das Sportunternehmen PUMA wird sich drei Jahre lang als Hauptsponsor des Christopher-Street-Day Nürnberg e.V. (CSD) engagieren, einem Verein, der sich für die Rechte der queeren Community in der Metropolregion einsetzt.

CSD
CSD logo

PUMA wird den CSD Nürnberg bei verschiedenen Veranstaltungen während der Nürnberg-Pride-Wochen im Juli und Augst begleiten und mit einem eigenen Infostand und einem Paradewagen vertreten sein. PUMA unterstützt den Verein schon zum fünften Jahr in Folge und hat die Zusammenarbeit nun mit einem mehrjährigen Vertrag als Hauptsponsor gefestigt.

Auch für die Mitarbeiter*innen des Sportunternehmens finden in den kommenden Wochen verschiedene Aktivitäten statt, um den Pride Monat zu feiern. Neben Schulungen zu Kommunikation und Vorurteilen gehören auch ein Karaoke Abend mit der bekannten Drag Queen Danny Ma Fanny und ein Filmabend zum Programm. Getreu seinem Unternehmenswert „Be You“ setzt PUMA auch intern auf Inklusion und Diversität und fördert eine respektvolle und unterstützende Unternehmenskultur, in der alle sich verwirklichen können.

„Bei PUMA sind wir davon überzeugt, dass Vielfalt der Schlüssel zu Innovation, Kreativität und Erfolg ist“, sagt Stefanie Decker, Senior Director People & Organization bei PUMA. „Wir setzen uns für ein integratives Umfeld ein, in dem sich alle wertgeschätzt und respektiert fühlen. Wir freuen uns, diese Werte gemeinsam mit CSD Nürnberg Pride nach außen zu tragen.“

Als Symbol dieser Diversität wird die Fassade der Zentrale in den kommenden Wochen in Regenbogenfarben beleuchtet und es wehen Regenbogenfahnen auf dem gesamten Unternehmensgelände.

Auch in anderen Ländern setzt sich das Unternehmen für Inklusion ein. In den USA arbeitet PUMA schon seit mehreren Jahren mit dem „Trevor Project“ zusammen. Diese Organisation setzt sich für die Selbstmordprävention bei queeren Jugendlichen ein. In Spanien kooperiert PUMA mit den inklusiven Sportvereinen „Madrid Titanes Club de Rugby“ und den „Panteres Grogues“ in Barcelona.

PUMAs Einsatz für Diversität und Inklusion wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. 2024 ernannte die Financial Times PUMA zum fünften Mal in Folge zu einem „Leader in Diversity“ und das Unternehmen wurde Ende 2023 in den Pride Index der UHLALA Group aufgenommen.

Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
Teamhead Corporate Communications

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Herzogenaurach, 23. Mai 2024
Harsh Saini und Roland Krüger in den Aufsichtsrat der PUMA SE gewählt

Die Hauptversammlung der PUMA SE hat Harsh Saini (61) und Roland Krüger (58) für die Dauer von drei Jahren zu unabhängigen Mitgliedern des Aufsichtsrats des Sportunternehmens gewählt.

Supervisory Board Members

Nach dem Ausscheiden des langjährigen Aufsichtsratsmitglieds Thore Ohlsson und der Bestellung der beiden neuen Mitglieder vergrößert sich der Aufsichtsrat von sechs auf sieben Mitglieder.

„Die Aufnahme von Harsh und Roland in den Aufsichtsrat wird PUMA helfen, sich weiterzuentwickeln, indem wir die im Aufsichtsrat vertretenen Kompetenzen erweitern und seine Arbeit weiter professionalisieren", sagte Héloïse Temple-Boyer, Vorsitzende des Aufsichtsrates der PUMA SE. „Sowohl Harsh als auch Roland sind hervorragende Fachleute, die die Arbeit des Aufsichtsrates bereichern werden.“

„Ich freue mich, dass wir so erfahrene Führungspersönlichkeiten wie Harsh und Roland in unseren Aufsichtsrat berufen konnten“, sagte PUMA-CEO Arne Freundt. „Ihr umfangreiches Wissen wird ein Gewinn für unser Unternehmen sein, und ich freue mich darauf, mit ihnen zu arbeiten und ihre Perspektiven zu hören.“

Harsh Saini ist britische Staatsbürgerin und eine Expertin für Nachhaltigkeit. Sie hat für Marken wie The Body Shop, Nike und die Fung Group gearbeitet, wo sie globale Nachhaltigkeitsstrategien umsetzte und das Engagement der Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und sozialen Verantwortung prägte.

Roland Krüger, ein deutscher Staatsbürger, ist Experte auf dem Gebiet des Einzelhandelsmanagements, des Marketings und der Digitalisierung. Er ist derzeit Mitglied des Board of Directors von Dyson Holdings und war zuvor Global CEO von Dyson, einem Technologieunternehmen, das Haushaltsgeräte entwickelt und herstellt. Außerdem hatte er verschiedene Führungspositionen in der Automobilbranche inne.
 

Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
Teamhead Corporate Communications

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Herzogenaurach, 15. Mai 2024
PUMA ernennt Bas van den Bemt zum Managing Director Central Europe

Das Sportunternehmen PUMA hat Bas van den Bemt (51) zum neuen Managing Director Central Europe ernannt. In seiner neuen Funktion wird er ab 1. Juli 2024 die Geschäfte von PUMA in der DACH- und Benelux-Region leiten und an Javier Ortega, Managing Director Europe, berichten.

Bas

Der Niederländer ist seit 2009 in verschiedenen Management- und Vertriebspositionen bei PUMA tätig. Er leitete mehr als acht Jahre lang PUMA Benelux und war zuletzt als Managing Director von PUMA UK und Irland tätig. Er wird in seiner neuen Rolle von Herzogenaurach aus arbeiten.

lucy

Lucynda Davies (47) wird die Nachfolgerin von Bas als Managing Director von PUMA UK und Irland. Sie verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Sportbranche und kommt von JD Sports zu PUMA, wo sie zuletzt als Chief Brand Relationship Officer tätig war. Sie wird ebenfalls an Javier berichten.

Bas übernimmt die Rolle als Managing Director Central Europe von Nina Graf-Vlachy, die das Unternehmen verlässt.

„Als Managing Director von UK und Irland und Head of PUMA Benelux hat Bas hervorragende Arbeit geleistet. Er hat innovative Wege gefunden, die Marke PUMA zu stärken, eng mit unseren Großhandelspartnern zusammenzuarbeiten und auf unsere Kund*innen zuzugehen“, sagte Javier Ortega, Managing Director Europe bei PUMA. „Ich freue mich auch, Lucynda willkommen zu heißen, die sehr viel Erfahrung in unserer Branche hat und die ideale Kandidatin für die Leitung unseres Geschäfts in UK und Irland ist. Gleichzeitig möchte ich Nina für ihre Energie, ihren Einsatz und ihr Engagement in den letzten zehn Jahren danken und ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft.“

Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
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Herzogenaurach, 08. Mai 2024
PUMAs Q1 Ergebnisse entsprechen vollständig den Erwartungen
Karsten

Geschäftsentwicklung Q1 2024 

  • Währungsbereinigter Umsatzanstieg um 0,5% auf € 2.102 Millionen bei negativen Währungseffekten in Höhe von rund € 100 Millionen (-3,9% in der Berichtswährung Euro)
  • Verbesserung der Rohertragsmarge um 100 Basispunkte auf 47,5% trotz starker negativer Währungseffekte
  • Operative Aufwendungen (OPEX) sinken um 0,4% auf € 845 Millionen
  • Operatives Ergebnis (EBIT) verringert sich um 9,4% auf € 159 Millionen, hauptsächlich aufgrund negativer Währungseffekte auf Umsätze, Rohertragsmarge und Kostenquote
  • Ausblick 2024 bestätigt: währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und EBIT zwischen € 620 Millionen und € 700 Millionen
  • PUMA startet erste globale Markenkampagne seit 10 Jahren

Arne Freundt, Chief Executive Officer PUMA SE:

„Unsere Ergebnisse im ersten Quartal entsprechen vollständig den Erwartungen. Obwohl das Marktumfeld weiterhin volatil bleibt, konnten wir trotz erheblicher negativer Währungseffekte und einem starken Vorjahresquartal ein Umsatzwachstum und eine Verbesserung der Rohertragsmarge erzielen. Unsere Großhandelspartner haben zwar weiterhin erhöhte Lagerbestände, aber da unsere Durchverkäufe höher als die Reinverkäufe waren, haben wir gemeinsam eine Verbesserung der Vorratsbestände im Handel erzielt. Wir erwarten, dass wir die Reinverkäufe im Laufe des zweiten Quartals steigern werden. Unser zweistelliges Wachstum im DTC-Geschäft bei geringeren Preisnachlässen bestätigt die anhaltend starke Markenbegehrlichkeit und die weiterhin guten Durchverkäufe. 

Unser starkes Momentum in den Performance-Kategorien setzt sich dank herausragender Innovationen und Produktneuheiten fort, und wir gewinnen weiterhin Marktanteile hinzu. 2024 ist ein Übergangsjahr für unsere Sportstyle-Kategorie, um den zukünftigen Erfolg in begehrteren Verkaufskanälen aufzubauen. Unsere Prozesse in Go-to-Market und Nachfragegenerierung werden besser und sind ein wichtiger Grundstein für unseren Erfolg in Sportstyle. Wir sehen bereits, dass sich die Verkäufe unserer Terrace- und Skate-Styles Palermo und Suede XL von Monat zu Monat verbessern und wir freuen uns sehr darauf, in diesem Jahr den Vintage-Running Style Easy Rider und die Low-Profile Sneaker Mostro, Speedcat und Inhale auf den Markt zu bringen. Angesichts unseres guten Auftragsbestands für das zweite Halbjahr und des guten Starts unserer Markenkampagne bin ich sehr zuversichtlich, dass wir uns im Jahr 2024 von Quartal zu Quartal verbessern werden.

Wir konzentrieren uns darauf, die Grundlage für unser nächstes Wachstumskapitel zu schaffen, indem wir die Begehrlichkeit der Marke steigern. Der Start unserer ersten Markenkampagne seit 10 Jahren war ein wichtiger erster Schritt und die ersten Ergebnisse übertreffen unsere Erwartungen. Ich kann mir kein besseres Jahr als das Jahr des Sports 2024 vorstellen, um die Verbesserung der Markenbegehrlichkeit von PUMA voranzubringen. Wir freuen uns darauf, die Sportereignisse im Sommer mit unseren Mitarbeiter*innen, Kund*innen, Einzelhandelspartnern und Markenbotschafter*innen zu feiern.”

Erstes Quartal 2024

Die währungsbereinigten Umsätze stiegen gegenüber dem starken Vorjahresquartal (Q1 2023 wuchs währungsbereinigt und in der Berichtswährung Euro um 14,4%) um 0,5% auf € 2.102,3 Millionen. Währungen stellen seit Q2 2023 eine starke Belastung dar und beeinträchtigten im ersten Quartal 2024 die Umsatzerlöse in der Berichtswährung Euro um rund € 100 Millionen (-3,9% in der Berichtswährung Euro).

Die Region Amerika erzielte erstmals seit vier Quartalen wieder ein positives währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,0% auf € 790,0 Millionen, wobei die USA eine sequenzielle Verbesserung verzeichneten. Die Umsätze in der Region Asien/Pazifik stiegen währungsbereinigt um 0,6% auf € 456,6 Millionen, getragen vom anhaltenden Wachstum in Großchina. In der Region EMEA blieben die währungsbereinigten Umsätze unverändert bei € 855,7 Millionen, wobei Europa über den Erwartungen lag.

PUMAs Großhandelsgeschäft sank währungsbereinigt um 2,9% auf € 1.608,1 Millionen aufgrund des anhaltenden Fokus auf einen starken Durchverkauf und einen kontrollierten Reinverkauf zur Verbesserung der Vorratsbestände im Handel. Das Direct-to-Consumer-Geschäft (DTC) stieg währungsbereinigt um 13,5% auf € 494,2 Millionen, angetrieben durch eine anhaltende Markendynamik und reduzierten Verkaufsförderungsmaßnahmen. Dies führte zu einem höheren DTC-Anteil von 23,5% (Q1 2023: 21,3%), was im Rahmen der Erwartungen lag.

Die Umsätze mit Schuhen stiegen währungsbereinigt um 3,1%, vor allem aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Fußballschuhen und Produkten aus anderen Performance-Kategorien. Die Umsätze in den Bereichen Textilien und Accessoires gingen währungsbereinigt um 2,4% bzw. 3,2% zurück.

Die Rohertragsmarge verbesserte sich um 100 Basispunkte auf 47,5% (Q1 2023: 46,5%). Währungen stellten eine starke Belastung dar, die durch niedrigere Beschaffungs- und Frachtkosten sowie einen vorteilhaften Produkt- und Vertriebskanal-Mix mehr als kompensiert wurde.

Die operativen Aufwendungen (OPEX) sanken um 0,4% auf € 845,3 Millionen (Q1 2023: € 848,3 Millionen). Während die Marketinginvestitionen weiterhin 10% des Umsatzes entsprachen, glich die strikte Kostendisziplin in nicht nachfragegenerierenden Kostenbereichen die Anlaufkosten für Lagerhaltung, Investitionen in die digitale Infrastruktur und inflationäre Effekte weitgehend aus. Die Kostenquote stieg um 140 Basispunkte auf 40,2% (Q1 2023: 38,8%), hauptsächlich aufgrund eines höheren DTC-Anteils und negativer Währungseffekte.

Das operative Ergebnis (EBIT) verringerte sich um 9,4% auf € 159,0 Millionen (Q1 2023: € 175,5 Millionen), hauptsächlich aufgrund negativer Währungseffekte auf Umsätze, Rohertragsmarge und Kostenquote. Infolgedessen verringerte sich die EBIT-Marge um 50 Basispunkte auf 7,6% (Q1 2023: 8,0%).

Das Finanzergebnis verringerte sich auf € -26,8 Millionen (Q1 2023: € -7,8 Millionen) aufgrund von niedrigeren Erträgen aus Devisentermingeschäften („Swap Points“) und höheren Zinssätzen.

Dementsprechend sank das Konzernergebnis um 25,5% auf € 87,3 Millionen (Q1 2023: € 117,3 Millionen) und das Ergebnis je Aktie belief sich auf € 0,58 (Q1 2023: € 0,78).

Working Capital

Das Working Capital stieg um 5,4% auf € 1.845,7 Millionen (31. März 2023: € 1.751,5 Millionen). Die Vorräte verringerten sich um 16,8% auf € 1.785,6 Millionen (31. März 2023: € 2.147,3 Millionen), begünstigt durch eine hohe Vergleichsbasis im Vorjahr. Die Vorratsbestände befinden sich weiterhin auf einem gesunden Niveau. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 12,2% auf € 1.432,5 Millionen (31. März 2023: € 1.276,9 Millionen), was auf temporäre Effekte und den regionalen Mix zurückzuführen ist. Auf der Passivseite sanken die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 4,7% auf € 1.222,8 Millionen (31. März 2023: € 1.282,7 Millionen).

Ausblick 2024

Im Einklang mit unseren Erwartungen hat das Jahr 2024 mit geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen sowie Währungsvolatilität begonnen. In diesem Umfeld haben wir weitere Fortschritte bei der Umsetzung unserer strategischen Prioritäten, nämlich der Stärkung der Marke, Einführung innovativer Produkte und Verbesserung unserer Vertriebsqualität erzielt – insbesondere in den Fokusmärkten USA und China.

2024 ist für uns nicht nur das Jahr des Sports mit Großereignissen wie der UEFA Euro 2024, der CONMEBOL Copa América sowie den Olympischen und Paralympischen Spielen, die eine perfekte Plattform bieten, um unsere starken Produktinnovationen zu präsentieren und die Glaubwürdigkeit als Performance-Marke zu unterstreichen. Es ist auch das Jahr, in dem PUMA begonnen hat, in seine erste globale Markenkampagne seit 10 Jahren zu investieren, um seine Positionierung als die schnellste Sportmarke der Welt zu stärken.

Aufgrund der anhaltenden Markendynamik und trotz anhaltender globaler geopolitischer und makroökonomischer Herausforderungen erwartet PUMA für das Geschäftsjahr 2024 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen € 620 Millionen und € 700 Millionen (2023: € 621,6 Millionen). Für das Konzernergebnis (2023: € 304,9 Millionen) erwarten wir im Jahr 2024 eine Veränderung entsprechend dem operativen Ergebnis.

Wie in den vergangenen Jahren wird sich PUMA weiterhin darauf konzentrieren, kurzfristige Herausforderungen zu meistern, ohne den mittel- und langfristigen Erfolg der Marke zu beeinträchtigen. Unser Umsatzwachstum und die Steigerung von Marktanteilen werden Vorrang vor kurzfristiger Gewinnoptimierung haben. Attraktive Produktneuheiten und Innovationen für 2024/2025 sowie das sehr gute Feedback unserer Einzelhandelspartner und Konsument*innen stimmen uns zuversichtlich für den mittel- und langfristigen Erfolg und das kontinuierliche Wachstum von PUMA.

Q1 Marke und Produkt

Starkes Momentum im Performance-Bereich

  • PUMA lanciert mit seinem neuen Fußballschuh Future 7 eine spannende Innovation
  • Das vierte Trikot von Manchester City und AC Mailand ist in Rekordzeit ausverkauft
  • Im Basketball präsentiert PUMA den ersten Signature-Lifestyle-Schuh LaFrancé von LaMelo Ball und den dritten Signature-Performance-Schuh von Breanna Stewart
  • All-Pro NITRO wird der Schuh der NXTPro Hoops, eine der führenden Basketballligen in den USA
  • PUMA-Laufschuh Fast-R NITRO Elite 2 erhält den wichtigen spanischen CORREDOR Preis für den besten neuen Laufschuh 2024
  • Mit dem vorab veröffentlichten Deviate NITRO Elite 3 stehen PUMA-Athlet*innen zum ersten Mal seit Jahrzehnten auf dem Podium bei den World Marathon Majors

Neue Produkte haben Momentum im Sportstyle-Bereich

  • Produktneuheiten um den Palermo im Terrace-Trend und den Suede XL im Skate-Trend zeigen starkes Momentum
  • Neueste FENTY x PUMA Sneaker Avanti Pony Hair und Creeper Phatty Earth Tone sorgen für starke Aufmerksamkeit beim Kunden
  • Verkaufserfolge der neusten Produktdrops des Mostro und Speedcat bestätigen aufkommenden Low-Profile-Trend
  • A$AP Rockys Kollektion und der Low-Profile-Sneaker Inhale erzeugen Hype beim F1 Grand Prix in Miami
  • Spannende Produktneuheiten wie der Easy Rider, Speedcat, Mostro und Inhale werden im Laufe des Jahres lanciert

Fortschritte bei der Steigerung der Markenbegehrlichkeit

  • PUMA startet am 10. April in Paris seine erste Markenkampagne seit 10 Jahren
  • Die Markenkampagne kommuniziert Geschwindigkeit als PUMAs Superkraft und sorgt für eine starke emotionale Verbindung zwischen den Konsument*innen und PUMAs Mantra FOREVER. FASTER.
  • Das bisher größte Mediainvestment für PUMA mit einem 360 Media Mix
  • Die Markenkampagne ist weltweit angelegt und umfasst das gesamte Jahr 2024 mit spezifischen Ausführungen für die UEFA Euro 2024, die CONMEBOL Copa América, die Olympischen und Paralympischen Spiele sowie den NBA Saisonstart
  • PUMA präsentiert Leichtathletik-Trikots für 17 Verbände und die „Fireglow“-Schuhfarbgebung für die Wettkämpfe im „Jahr des Sports“
Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
Teamhead Corporate Communications

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Herzogenaurach, 22. April 2024
Nach zweijährigem Kompostierungsexperiment: PUMA bringt RE:SUEDE 2.0 Sneaker auf den Markt

Das Sportunternehmen PUMA bringt eine kommerzielle Version des experimentellen RE:SUEDE Sneakers, den RE:SUEDE 2.0, auf den Markt. In einem zweijährigen Pilotprojekt hat PUMA gezeigt, dass der RE:SUEDE unter bestimmten industriellen Bedingungen erfolgreich in Kompost verwandelt werden konnte.

resuede

Als Teil des Experiments, das 2023 erfolgreich abgeschlossen wurde, hat PUMA 500 experimentelle Paare seines kultigen Suede Sneakers mit speziellen Materialien hergestellt, zum Beispiel Wildleder, das mit Zeology gegerbt wurde. Der RE:SUEDE wurde von 500 Freiwilligen ein halbes Jahr lang getragen und danach an PUMA zurückgeschickt. PUMA hat die getragenen RE:SUEDEs an seinen Kompostierungspartner übergeben, der die Sneaker in einer speziell ausgerüsteten industriellen Kompostierungsanlage in Kompost verwandelt hat.

500 RE:SUEDE 2.0 werden ab dem 22. April auf puma.com/eu und Zalando Plus zum Verkauf stehen. Diese kommerzielle Version ist eine Weiterentwicklung, die die Erfahrungen aus dem Experiment und das Feedback der freiwilligen Tester*innen berücksichtigt.

„Der RE:SUEDE 2.0 ist ein wichtiger Schritt, um End-of-Life Lösungen für unsere Schuhe zu finden“, sagte Anne-Laure Descours, Chief Sourcing Officer bei PUMA. „Obwohl uns dieser Fortschritt begeistert, werden wir auch weiterhin mit unseren Partnern daran arbeiten, um Innovationen voranzutreiben und Infrastrukturen für eine langfristige, skalierbare Lösung zu schaffen. Das ist entscheidend, um eine erhebliche Abfallreduzierung zu erzielen.“

Sobald die RE:SUEDE 2.0 nicht mehr getragen werden können, können die Kund*innen sie kostenlos zurückgeben. PUMA wird die Sneaker dann an seine Partner schicken, um  sie in einem speziell eingerichteten industriellen Prozess zu kompostieren. Als Gegenleistung für die Rücksendung erhalten die Kund*innen einen Rabatt von 20 % auf ihren nächsten Einkauf.

Das RE:SUEDE-Projekt und das neuartige Polyester-Recyclingprogramm RE:FIBRE wurden im Rahmen von PUMAs "Circular Lab" entwickelt, einem Innovationsprojekt, das von PUMAs Innovations- und Designexperten geleitet wird und die Zukunft der Kreislaufwirtschaftsprogramme des Unternehmens gestaltet. Deshalb gehören die Neuorientierung für PUMAs Produktionsvorgänge und ein auf Kreislaufwirtschaft basierendes Geschäftsmodell auch zu den Prioritäten der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens für die nächsten Jahre.

Robert-Jan Bartunek
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Teamhead Corporate Communications
Herzogenaurach, 23. April 2024
Voices of a RE:GENERATION gewähren transparenten Einblick in PUMAs Beschaffungskette

Das Sportunternehmen PUMA hat seinen „Voices of a RE:GENERATION“ und zwei Journalist*innen uneingeschränkten Zugang zu Fabriken seiner Lieferanten in Bangladesch, Vietnam und der Türkei ermöglicht. Die Besucher*innen haben ihre Eindrücke diverser sozialer und Umweltaspekte von PUMAs Beschaffungskette in Videos festgehalten, die heute veröffentlicht werden. 

Luke Header

Im Rahmen von PUMAs Initiative „Voices of a RE:GENERATION“ erhalten vier Aktivist*innen und Umweltschützer*innen der Generation Z seit April 2023 Einsicht in die Nachhaltigkeitsmaßnahmen des Unternehmens. Sie unterstützen PUMAs Kommunikation zum Thema Nachhaltigkeit mit einem jüngeren Publikum und helfen, sie auf dessen Bedürfnisse abzustimmen. Die Voices bringen sich mit neuen Sichtweisen ein, geben ihre Erkenntnisse weiter und zeigen Verbesserungspotenzial auf. Im vergangenen Jahr informierten sich drei von ihnen bei einem Besuch vor Ort bei PUMAs Produktionspartnern über die Beschaffungskette und ließen sich die Herausforderungen und den Fortschritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit in großem Umfang schildern. Mit dem Ziel, Kommunikation und Transparenz in diesem Bereich zu verbessern, erhielten die Voices von PUMA die Chance, ihre Eindrücke ungefiltert in Filmen festzuhalten und öffentlich zu teilen. 

„Wir veröffentlichen unsere Kennzahlen zur Nachhaltigkeit zwar schon seit langem, aber es wird zunehmend wichtiger, jüngere Generationen in unsere Nachhaltigkeitsentscheidungen einzubeziehen,“ sagte Anne-Laure Descours, Chief Sourcing Officer bei PUMA. „Mit diesem ganz besonderen Einblick in unsere Beschaffungskette wollten wir den Voices nicht nur die Fortschritte und die Leidenschaft unserer Lieferanten für das Thema Nachhaltigkeit vermitteln, sondern ihnen auch die Situation vor Ort und die Herausforderungen aufzeigen, vor denen wir stehen.“

Die von den Voices Luke Jaque-Rodney, Jade Roche und Andrew Burgess gedrehten Videos informieren über soziale und Umweltaspekte der Textilindustrie und klären über Arbeitsbedingungen, faire Löhne, Textilabfall, Ressourceneffizienz und weitere aktuelle Themen auf. Während ihres Besuchs erkundigten sich die jungen Aktivist*innen über einzelne Herstellungsprozesse und tauschten sich persönlich mit Fabrikbesitzer*innen und Textilarbeiter*innen über ihre Eindrücke und die öffentliche Wahrnehmung der Branche aus. 

Die Voices haben ihre Erfahrungen auch mit PUMA geteilt und Verbesserungsvorschläge gemacht. Luke und Jade dokumentierten ihre Erfahrungen bei PUMAs Zulieferern der Ebene 1 und 2 für Textilien und Schuhe, darunter DBL Hamza Textiles Ltd, DBL Jinnat Knitwears Ltd und Urmi Fakhruddin Textiles Ltd in Bangladesch, sowie Dai Loc Shoe Corporation und Alliance One Apparel Co. Ltd in Vietnam. Während des Besuchs informierten sie sich über die Initiativen, die von PUMAs Produktionspartnern umgesetzt werden, wie z.B. der Aufbau von Beziehungen zu Gewerkschaften, Fair Price Shops, Kinderbetreuungseinrichtungen, die Modernisierungsmaßnahmen und vieles mehr. Begleitet wurden die Voices von Anne-Laure Descours, Chief Sourcing Officer bei PUMA, Veronique Rochet, Senior Director Sustainability bei PUMA, und zwei Journalist*innen mit umfangreicher Branchenerfahrung, die den Voices eine historische Perspektive der Textilindustrie vermittelten. In seinem Film „Stitch and Spice“ gewährt Luke Jaque-Rodney im Gespräch mit Arbeiter*innen in Bangladesch und Vietnam einen Einblick in die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Durch visuelles Storytelling möchte Jade Roche bestehende Vorstellungen überholen und bietet mit MADE IN BANGLADESH und MADE IN VIETNAM einen unvoreingenommenen Blick auf die Produktion in diesen Ländern. 

In Begleitung von Stefan Seidel, Senior Director Corporate Sustainability bei PUMA, besuchte Andrew Burgess die Fabriken von SLN Textile, ISKO und Fersan Tekstil in der Türkei. Thema seiner Videos ist PUMAs RE:FIBRE Programm, mit dem der Einsatz von kreislaufwirtschaftlichen Textiltechnologien skaliert werden soll. April 2024 im Social-Media-Kanal von Luke Jaque-Rodney (@lukejaquerodney) bzw. Jade Roche (@ramennnnn) sowie auf PUMAs Website und YouTube-Kanälen verfügbar. Unter @wandythemaker ist der Content von Andrew Burgess auf Instagram zu sehen. Aishwarya Sharma (@figuramoda), viertes Mitglied der Voices of a RE:GENERATION, wird im Laufe des Jahres an ihrem Projekt arbeiten.

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Herzogenaurach, 2. April 2024
PUMA eröffnet PUMA Studio in LA, um Produkte und Kampagnen für den US Markt zu kreieren

Das Sportunternehmen PUMA wird in Hollywood im Großraum Los Angeles Anfang 2025 das PUMA Studio eröffnen. Das PUMA Studio bietet kreativen Raum für die Design- und Marketing Teams des Unternehmens, um sich bei Produkten und Kampagnen von den einflussreichen Communities der Stadt inspirieren zu lassen. 

PUMA Studio

Die Entscheidung, das PUMA Studio in LA zu eröffnen, ist Teil der strategischen Priorität des Unternehmens, sich im wichtigen US-Markt durchzusetzen. Das neue PUMA Studio wird den Talentpool an kreativen und innovativen Fachleuten in LA nutzen und eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Produkten und Marketingaktivitäten spielen, die bei US-Konsument*innen ankommen.

„Die Eröffnung unseres PUMA Studios in LA ist ein wichtiger strategischer Schritt für uns, da wir unser Geschäft in den Vereinigten Staaten ausbauen wollen", sagte Arne Freundt, Chief Executive Officer bei PUMA. „Unser neues Zuhause wird es uns ermöglichen, die besten Talente in einer der dynamischsten und kreativsten Städte der Welt anzuziehen, um ein großartiges Produktangebot für den US-Markt zu entwickeln.“

Das PUMA Studio wird ein spannendes Umfeld bieten, in dem die Produkt-, Design- und Marketingteams des Unternehmens ihre kreativen Ideen verwirklichen können. Es wird PUMAs bestehende globale und regionale Produktteams in Somerville, Massachusetts, ergänzen. Während das PUMA Studio an seinem neuen Standort Anfang 2025 eröffnet wird, hat PUMA bereits begonnen, neue Talente in seinem temporären Büro in LA einzustellen.

Mit dem PUMA Studio wird PUMA auch näher an einigen seiner wichtigsten Botschafter*innen aus der Musik- und Unterhaltungswelt sein. Neben dem Design- und Kreativbereich wird es auch einen maßgeschneiderten Raum für VIP-Kund*innen geben, die exklusiven Zugang zu PUMAs neuesten Produkten haben werden.

Robert-Jan Bartunek
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Herzogenaurach, 19. März 2024
„Für Mädchen hat sich im Fußball leider nicht viel verändert.“

Die Kapitänin der Deutschen Fußballnationalmannschaft Alexandra Popp und PUMA CEO Arne Freundt im Gespräch über Führung und die Herausforderungen von Frauen im Fußball

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PUMA CEO Arne Freundt und Alexandra Popp, die Kapitänin der deutschen Fußballnationalmannschaft, trafen sich, um über Führung und die Herausforderungen von Frauen im Fußball zu sprechen. Das Interview ist Teil des digitalen Jahresberichts des Unternehmens, der am 18. März auf about.puma.com veröffentlicht wurde. 

Als dreifache deutsche Fußballerin des Jahres ist Alexandra Popp eine der bedeutendsten Botschafterinnen des Frauenfußballs und sie ist neben ihren herausragenden Qualitäten als Spielerin auch für ihren charismatischen Führungsstil bekannt. Sie begann ihre Karriere in einer gemischten Mannschaft und sie erinnerte sich, wie Mädchen auf dem Platz oft schlechtgeredet und auf dem Platz unfair behandelt wurden.

„Fußball ist immer noch für Mädchen relativ schwierig. Die Jungs, mit denen ich in einer Mannschaft gespielt habe, die waren nicht so. Die waren cool mit mir. Aber die Gegner dann halt. Da wurde man viel ausgelacht und Dinge gesagt wie: Ha guck mal, die haben Mädchen in der Mannschaft, die ziehen wir ja locker ab“, sagte Alexandra. „Und dann dribbelst du den ersten Jungen aus und dann den zweiten und dann kommt ein Junge und holt dich völlig von den Beinen, so richtig unsportlich. Und die Eltern der Jungs feiern das noch ab.“

Für Arne zeigt diese Geschichte, dass noch viel zu tun ist, um gleiche Bedingungen für Frauen im Fußball zu schaffen.

„Deine Geschichte hat mich inspiriert und sehr beeindruckt. Ich hatte gehofft, dass unsere Gesellschaft sich mittlerweile geöffnet hätte und Spieler*innen nach ihrem Können und nicht nach ihrem Geschlecht beurteilen würde“, schrieb Arne auf seinem LinkedIn-Kanal. „Das beweist, wie weit der Weg noch ist. Als Sportunternehmen engagieren wir uns zu 100 %, Vorreiter*innen wie dich zu unterstützen, und die Hater eines Besseren zu belehren.“

Trotz der schwierigen Zeit als Jugendspielerin glaubt Alexandra, dass ihr diese Herausforderungen am Anfang ihrer Karriere geholfen haben, das notwendige dicke Fell aufzubauen, um sich in ihrer langen und erfolgreichen Karriere durchzusetzen.

„Ich kann natürlich auch die Mädchen verstehen, die sagen: nee, ich will das nicht, ich kann das nicht“, sagte Alexandra. „Dadurch, dass es mein Weg war, kann ich natürlich sagen: okay, mich hat es weitergebracht, einfach natürlich auch ein gewisses dickeres Fell und eine gewisse Mentalität aufzubauen in diesen ganzen Jahren, um vielleicht genau deswegen jetzt auch so der Typ oder der Charakter zu sein, wenn ich auf dem Platz stehe.“

Obwohl Führungsqualitäten schon früh in ihrer Karriere Teil ihrer Mentalität waren, sagt Alexandra heute, dass sie etwas Zeit benötigte, um sich auf die Rolle der Kapitänin einzustellen.

„Ich brauchte schon ein Jahr, um da so richtig reinzuwachsen. Gerade was das Thema Kommunikation angeht“, sagte Alexandra. „Ich musste immer schon sehr scharf und knallhart angesprochen werden. Und dann dachte ich: Ach ja, das mache ich doch genauso! Das ging dann aber bei der einen oder anderen Spielerin echt in die Hose. Und das musste ich schon auch lernen.“

Arne, der 2022 zum CEO von PUMA ernannt wurde, erinnert sich, dass ein Team zu führen und das Potenzial seiner Mitarbeiter*innen auszuschöpfen ihm von Anfang an Spaß gemacht hat.

„Mein erstes Team war relativ klein, nur zwei Mitarbeiter“, sagte Arne. „Aber schon da habe ich es irgendwie total genossen, sie anzuleiten und zu entwickeln. Also ich fand es immer sehr schön zu sehen, man bewirkt etwas. Man bewirkt, dass sie besser werden in dem, was sie tun.“

Auf die Frage, welchen Rat er jungen Leuten geben würde, die das Ziel haben, CEO zu werden antwortete Arne, dass man vor allem seiner Leidenschaft folgen sollte.

„Suche dir das, was du besonders gerne magst, wo du irgendwie eine intrinsische Motivation hast. Was dir Energie gibt, was dir einen Antrieb gibt. Und ich glaube, wenn du das gefunden hast, dann steht dir nichts im Weg, auch sehr erfolgreich zu werden.“

Alexandra wird in diesem Jahr als Kapitänin mit der deutschen Nationalmannschaft beim Olympischen Turnier in Paris teilnehmen.

Der Videomitschnitt des Interviews ist auf https://annual-report.puma.com abrufbar.

Herzogenaurach, 13. März 2024
PUMA reduziert Treibhausemissionen im Jahr 2023 um 24%

Das Sportunternehmen PUMA hat trotz starken Umsatzwachstums 2023 seine Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Vorjahr um 24% reduziert.

PUMA

Das war möglich, weil die Kernlieferanten des Unternehmens die Verwendung von erneuerbaren Energien im Jahr 2023 verdoppelt haben. Außerdem hat PUMA weniger CO2-intensive Materialien in seinen Produkten verwendet, sein Logistikpartner Maersk einen grünen Frachttarif eingeführt und PUMA in seinem eigenen Betrieb erneuerbare Energien, einschließlich Grünstromzertifikate, verwendet und in Elektrofahrzeuge für seinen Fuhrpark investiert. Im Vergleich zum Ausgangsjahr 2017 bedeutet das eine absolute Reduzierung der Treibhausgase um 29%. 

"Wir sind sehr stolz auf die Fortschritte, die wir bei unserer Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2023 gemacht haben, insbesondere was die Reduzierung von Treibhausgasen betrifft", sagte Anne-Laure Descours, Chief Sourcing Officer bei PUMA. "Wir werden uns aber nicht ausruhen und unsere FOREVER. BETTER Nachhaltigkeitsstrategie und unsere 10FOR25 Ziele weiterhin konsequent umsetzen."

Insgesamt verringerten sich die eigenen Emissionen des Unternehmens seit 2017 um 85% und in seiner Lieferkette, relativ zum Umsatz, um 65%. Dadurch konnte PUMA sein erstes wissenschaftsbasiertes Klimaziel 2023 erreichen, sieben Jahre vor dem ursprünglichen Zieljahr 2030. PUMAs neue Klimaziele, die von der Science Based Targets Initiative (SBTi) genehmigt wurden, sollen den Ausstoß von Treibhausgasen um das Maß reduzieren, das nach Ansicht der Wissenschaft notwendig ist, um die globale Erwärmung unter 1,5 Grad zu halten. Bis 2030 wird PUMA im Vergleich zu 2017 seine absoluten Scope 1 und 2 Treibhausgasemissionen um 90% verringern. Laut SBTi sind PUMAs Scope 1 und 2 Ziele mit einem 1,5 Grad Ziel konform. Bis 2030 will PUMA seine absoluten Treibhausgasemissionen aus der Lieferkette im Vergleich zu 2017 um 33% senken.

PUMA hat nicht nur bei seinen Klimaschutzambitionen nachgelegt, sondern auch Fortschritte bei seinen anderen 10FOR25 Nachhaltigkeitszielen gemacht und zwei seiner 10 Ziele vorzeitig erreicht.

PUMA konnte sein Plastik & Ozeane-Ziel erreichen, indem in seinen eigenen Stores keine  Plastiktragetüten mehr verwendet werden und das Unternehmen in die Forschung nach biologisch abbaubaren Kunststoffoptionen investierte. Das erfolgreiche RE:SUEDE Experiment, in dem eine experimentelle Version des Suede Sneakers unter kontrollierten Bedingungen in Kompost verwandelt wurde, war ein wichtiger Bestandteil dieses Ziels. Eine verkäufliche Version des RE:SUEDE kommt im April 2024 auf den Markt.

PUMA konnte auch sein Menschenrechtsziel erreichen. Dazu wurden mehr als 220.000 Fabriksarbeiter*innen zum Thema Frauenrechte geschult und die Subunternehmer und Lieferanten der Ebene 2 auf Menschenrechtsrisiken untersucht. Außerdem haben unsere Mitarbeiter*innen mehr als 57.000 Stunden gemeinnützige Arbeit geleistet.

PUMA konnte 2023 auch die Verwendung von recycelten Materialien skalieren und 8 von 10 Produkten mit einem signifikanten Anteil an recycelten und zertifizierten Materialien herstellen. Ab 2024 werden alle* Replica-Fußballtrikots mit PUMAs RE:FIBRE Recycling-Technologie gefertigt, bei der zum Großteil Polyester-Textilabfälle als Ausgangsmaterial herangezogen werden.

PUMAs vollständiger Nachhaltigkeitsbericht ist auf https://about.puma.com/de/sustainability/reporting verfügbar.

*ausgenommen alle lokal hergestellten Trikots und Replicas für Al Hilal, Galatasaray SK, Fenerbahce, Schachtar Donezk 

PUMA strebt Ausschüttung von bis zu 50% des Konzernergebnisses an die Aktionäre an, einschließlich Aktienrückkäufen
PUMA Bridge at the Headquarters

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 Marktmissbrauchsverordnung

 

PUMA SE (ISIN: DE00069696303 WKN: 696960)

PUMA WAY 1, D-91074 Herzogenaurach

 

Herzogenaurach, 29. Februar 2024  – PUMA strebt an, durch seine Dividendenpolitik und Aktienrückkäufe bis zu 50% des Konzernergebnisses an die Aktionäre auszuschütten. PUMAs starke Bilanz zum Jahresende 2023 und seine Strategie des nachhaltigen und profitablen Wachstums werden in den kommenden Jahren zu einem robusten kumulierten freien Cashflow führen, der die natürliche Grundlage für höhere Ausschüttungen an die Aktionäre bildet.

Der Vorstand der PUMA SE hat heute beschlossen, die Dividendenpolitik auf eine Ausschüttungsquote von 25% - 40% des Konzernergebnisses zu ändern (bisherige Ausschüttungsquote 25% - 35%). Darüber hinaus hat der Vorstand der PUMA SE ein Aktienrückkaufprogramm verabschiedet, das die Dividendenpolitik um weitere 10% - 25% auf eine Gesamtausschüttungsquote von bis zu 50% des Konzernergebnisses ergänzen wird.
Die erste Tranche sieht den Rückkauf eigener Aktien mit einem Gesamtkaufpreis von bis zu € 100 Millionen vor und beginnt im März 2024 für den Zeitraum bis zum 6. Mai 2025. Gemäß der von der Hauptversammlung 2020 erteilten Ermächtigung werden die zurückgekauften Aktien eingezogen.

Der Aktienrückkauf erfolgt über die Börse gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung 2020 der Gesellschaft vom 7. Mai 2020 und nach Maßgabe der Safe-Harbour-Vorschriften für Rückkaufprogramme gemäß der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung) und der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 (Delegierte Verordnung).

Der Aktienrückkauf wird durch einen unabhängigen Finanzdienstleister durchgeführt, der seine Handelsentscheidungen hinsichtlich des genauen Zeitpunkts der Aktienkäufe unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft trifft. Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, die Handelsbedingungen von Art. 3 der Delegierten Verordnung und die in diesem Aktienrückkaufprogramm enthaltenen Bestimmungen einzuhalten.

PUMA behält sich das Recht vor, das Aktienrückkaufprogramm jederzeit auszusetzen oder zu beenden.

Die Informationen über die Transaktionen im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms werden gemäß Art. 2 der Delegierten Verordnung veröffentlicht und auf der Website der Gesellschaft unter folgender Adresse zur Verfügung gestellt https://about.puma.com/de/investor-relations
 

Herzogenaurach, 27. Februar 2024
PUMA wird neuer Ausrüster von RB Leipzig

Das Sportunternehmen PUMA hat eine langfristige Partnerschaft mit dem Fußball-Bundesligaverein RB Leipzig vereinbart und wird ab der Spielzeit 2024/25 Ausrüster aller Männer-, Frauen- und Nachwuchsmannschaften.

RBL

Seit dem kometenhaften Aufstieg aus der Oberliga in die höchste deutsche Spielklasse hat RB Leipzig mit innovativem Fußball frischen Wind in die Bundesliga gebracht und konnte sich bereits sechs Mal für die Champions League qualifizieren. Zudem holten sich die Leipziger bereits zwei Mal den DFB-Pokal und einmal den DFL-Supercup. Die Frauenmannschaft stieg 2023 in die Bundesliga auf.

„Die Roten Bullen von RB Leipzig haben sich in kürzester Zeit nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen Namen gemacht“, sagte PUMA CEO Arne Freundt. „Wir freuen uns auf viele großartige Fußballmomente und darauf, den Verein in den nächsten Jahren auf seinem erfolgreichen Weg zu begleiten.“

Die Zusammenarbeit umfasst neben der Ausstattung der Teams auch umfangreiche Sponsoring- und Merchandising-Rechte, Werbeleistungen rund um die Spieltage in der Red Bull Arena und der RB Leipzig Fußballakademie sowie digitale Aktivierungen. PUMA wird auch die eSport Teams von RB Leipzig ausstatten.

„Wir freuen uns sehr, mit einem solch renommierten Unternehmen eine langfristige Partnerschaft abgeschlossen zu haben. Für RB Leipzig ist die Zusammenarbeit mit PUMA ein weiterer großer und wichtiger Schritt in seiner Entwicklung“, sagte Johann Plenge, Geschäftsführer von RB Leipzig. „Wir werden nicht nur vom erstklassigen Knowhow profitieren und unsere Mannschaften für den größtmöglichen Erfolg ausstatten, sondern auch gemeinsam Projekte umsetzen und Innovationen im Fußball vorantreiben. PUMA ist jung, dynamisch und schnell und passt mit diesen Werten perfekt zu unserem Club sowie der RB Leipzig-DNA.“

Robert-Jan Bartunek
Robert-Jan Bartunek
Teamhead Corporate Communications

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