PUMA Fußball

Ein sozialer PUMA

Vor über 20 Jahren haben wir erstmals die Arbeitsbedingungen in Fabriken für PUMA-Produkte kontrolliert. Seitdem arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unseres Prüfsystems.

Gemeinsam sind wir stark

PUMAs 123 Kernlieferanten – 119 in Asien, zwei in Europa und zwei auf dem amerikanischen Kontinent – sind für ca. 80 % unserer Auftragsvolumina für Textilien, Schuhe und Accessoires verantwortlich. Asien ist und bleibt damit stärkste Beschaffungsregion für PUMA mit China und Vietnam als Kernländer.
 

PUMAs Lieferanten

Unsere Lieferanten

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PUMA-Audits

Das PUMA-Team und externe Partner auditieren unsere Zulieferfabriken regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie unsere strengen Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards einhalten.

Performance-Analysen

Unsere Standards

Verhaltenskodex

Seit 1993 gibt der PUMA-Verhaltenskodex klare Regeln vor. Entlang der Beschaffungskette arbeiten wir nur mit Partnern zusammen, die sich vertraglich zu deren Einhaltung verpflichten.

Hier geht’s zum PUMA-Verhaltenskodex

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Ethikkodex

Der PUMA-Ethikkodex, der 2005 eingeführt wurde, basiert auf unserer Selbstverpflichtung zu ethisch verantwortungsvollem Handeln auf Mitarbeiter- und auf Unternehmensebene.

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Menschen­rechte

Die Achtung der Menschenrechte ist das Kernstück unserer Nachhaltigkeitsstrategie und einer der Hauptgrundsätze des PUMA-Verhaltenskodex‘. Dieser Kodex thematisiert Risikobereiche und ist für uns und alle Akteure entlang der Beschaffungskette bindend.

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Anreize für Bestplatzierte

PUMAs Vendor Financing Program

Wir spornen unsere Zulieferer an, bei den Audits A- oder B-Bewertungen für Compliance und Nachhaltigkeit zu erzielen. Bestplatzierte erhalten attraktive Finanzierungskonditionen von der Internationalen Finanz-Corporation (IFC) und der Bankengruppe BNP Paribas.

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PHOTO CREDITS: ROBERT ASCROFT/ PUMA

Kapazitätsaufbau

Wie jedes Training zielen auch unsere Programme und Projekte zum Kapazitätsaufbau darauf ab, Know-how, Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Verhalten unserer Lieferanten zu stärken. Damit legen wir das Fundament, auf das sie aufbauen können.

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Das Better Work Programm

Alle PUMA-Fabriken, die am ILO / IFC Better Work Program teilnehmen, erhalten Schulungen zu Assessments, Beratung, branchenspezifischen Seminaren und Aus- und Weiterbildung.

Themenschwerpunkte sind Kinderarbeit, Diskriminierung, Zwangsarbeit, Versammlungsfreiheit, Tarifverträge und nationale arbeitsrechtliche Vergütungsregulierungen, Vertrags- und Arbeitnehmerbeziehungen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Arbeitszeiten und viele andere.

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Förderung von Frauen

PUMAs Initiativen unterstützen Lieferanten beim Überarbeiten und Aufstellen von Richtlinien und Methoden zur Frauenförderung.

In Workshops schulen in den Fabriken Vertreter lokaler NGOs die Arbeiter zum Thema Menschen- und Frauenrechte. In der Vergangenheit haben wir in Zusammenarbeit mit lokalen NGOs Arbeiterinnen bei unseren Lieferanten in der Türkei, in Georgien und in Ägypten unterstützt. Das Programm wurde seit neuestem um Bangladesh erweitert.

Seit 2008 haben über 5.000 Fabrikarbeiter an PUMA-Projekten zum Kapazitätsaufbau zum Thema Frauenförderung und Menschenrechte teilgenommen.

Faire entlohnung

Jeder Mensch verdient eine faire Entlohnung. PUMA hat sich der Bezahlung fairer Gehälter weltweit verpflichtet. Als Mitglied der FLA haben wir deren Fair Compensation Strategy übernommen. Für dieses mehrjährige Projekt, das insgesamt drei Phasen umfasst, nutzen wir das Know-how der FLA zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung in die Praxis.

Darüber hinaus arbeiten wir mit dem Fair Wage Network zusammen, das bei unseren Hauptlieferanten in Kambodscha und Bangladesch Überprüfungen des fairen Lohns durchgeführt hat.

Versammlungsfreiheit

Offziell begann unsere Mitwirkung am Indonesia Freedom of Association Protocol am 7. Juni 2011. Indonesische Gewerkschafter, Arbeitgeber und multinationale Sportbekleidungsmarken, u. a. PUMA, haben das historische Protokoll zur Versammlungsfreiheit unterzeichnet. Nach diesem Protokoll haben Frauen und Männer, die für globale Marken in Indonesien arbeiten, das Recht, sich Gewerkschaften anzuschließen und Tarifverträge für bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln. Im Gegenzug erhält PUMA praktische Richtlinien zur Wahrung und Achtung von Arbeiterrechten.

Foto Credit: Christoph Maderer/ PUMA