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Forever Faster seit Tag eins

PUMAs chronik

Gebrüde Dassler Schuhfabrik

Die Anfänge

Im Jahr 1919 machten die Brüder Rudolf und Adolf Dassler den ersten Schritt in einer langen, von Leistung und Geschwindigkeit geprägten Geschichte: Im heimatlichen Herzogenaurach in Deutschland, gründeten sie die Gebrüder Dassler Schuhfabrik. Fünf Jahre später, 1924, siedelten sie in ihre erste Fabrik um. Damals ahnten sie noch nicht, dass sie damit den Grundstein für die Welthauptstadt des Sportschuhs legten. 

Zunächst gab es in Herzogenaurach noch viele weitere, kleinere Schuhfabriken. Die meisten von ihnen überlebten die 1950er und 60er Jahre allerdings nicht. 



Den Dasslers sollte es anders ergehen. Sie feierten bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge. Bei den olympischen Sommerspielen in Amsterdam 1928 trat die Mehrzahl der deutschen Athleten in Dassler-Spikes an. Genauso wie Jesse Owens 1936 bei den olympischen Spielen in Berlin, wo er vier Mal Gold holte. In kurzen Abständen folgten weitere Auszeichnungen: sieben Gold- und fünf Bronzemedaillen für die Weltklasse-Athleten in Dassler-Schuhen. Auch die ersten Rekorde wurden eingefahren: zwei Welt- und fünf olympische Rekorde. So gelang den Dasslers der nationale und internationale Durchbruch. 

PUMA Gebäude 1948

1948

NEUANFANG

28 Jahre nach der Gründung der Gebrüder Dassler Schuhfabrik trennten sich die Brüder im Streit. Rudolf Dassler zog in ein anderes Gebäude aus dem Familienbesitz, baute das Lager gemeinsam mit seinen 14 Mitarbeitern in eine Fabrik um und gründete eine eigene Firma:

Die „Sportschuhfabrik Rudolf Dassler (RUDA)“ wurde im Januar 1948 als Unternehmen registriert und nahm wenige Monate später, am 1. Juni 1948, den Betrieb auf. Es dauerte weitere vier Monate bis die Marke PUMA geboren wurde: am 1. Oktober 1948 wurde „PUMA“ beim deutschen Marken- und Patentamt eingetragen. Im Dezember 1948 gab Rudolf Dassler schließlich in einem Brief an Partner und Kunden seine Entscheidung bekannt, die Firma „PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler“ zu nennen. Sie wurde am 14. Januar 1949 in das deutsche Handelsregister eingetragen.

Helmut Fischer

Herzogenaurach ist seit dem Mittelalter als Schuhmacherstadt bekannt und wird über die Jahre zur Welthauptstadt des Sportschuhs.

Mr. PUMA Helmut Fischer

1950-1959

1952

FUSSBALLINNOVATION

Mit der Markteinführung des SUPER ATOM im Jahr 1952 sorgte PUMA für Aufsehen. Gemeinsam mit Bundestrainer Sepp Herberger und anderen Fachleuten entwickelte Rudolf Dassler den weltweit ersten Schraubstollenschuh. Damit war der Grundstein für PUMAs bedeutende Rolle als Fußballmarke gelegt.

1954

Im selben Jahr trug PUMAs erster Laufschuh zu einem neuen Weltrekord bei: Im japanischen Yokohama lief Heinz Fütterer in PUMA beim 100-Meter-Lauf nach 10,2 Sekunden ins Ziel. Als typischer PUMA-Sportler legte er vier Jahre später noch einen drauf und holte den Weltrekord in der 4x100-Meter-Staffel. Auch für die junge "PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler" war das ein Riesenerfolg.

 

1958

DESIGNELEMENT

1958 wurde ein weiteres Firmenlogo patentiert: Der Formstrip, ursprünglich zur Fußstabilisierung im Schuh gedacht, war ab sofort ein PUMA-Markenzeichen und auf nahezu allen Schuhen der Marke zu sehen. Mit dem Aufkommen der Massenmedien hätte der Zeitpunkt der Einführung nicht passender sein können:

Dank Fernsehen und Print-Medien konnte man den PUMA Formstrip auf der ganzen Welt sehen. 

1960-1969

1960

ARMIN HARY

Gemeinsam mit Westdeutschlands Partner Armin Hary, dem damals schnellsten Mann der Welt, setzten wir unsere Leichtathletik-Erfolgsgeschichte fort. Während der Olympischen Spiele in Rom gewann Hary Gold im 100-Meter-Wettkampf.

1964

ABEBE BIKILA 

Der Äthiopier Abebe Bikila gewann seine zweite Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio, nachdem er seine erste in Rom gewonnen hatte. Anstatt barfuß zu laufen, wie bei seinen ersten erfolgreichen Olympischen Spielen, lief er in PUMA-Schuhen und verbesserte seine Zeit.

1964

GASTON ROELANTS

Der Belgier Gaston Roelants gewann die Goldmedaille im 3.000-m-Hindernislauf bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio.

1964

MARY RAND

Die englische Athletin gewann die Goldmedaille im Weitsprung bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio und brach dabei Weltrekord. Außerdem holte sie sich Silber im Fünfkampf und Bronze in der 4x100-Meter-Staffel, was sie bis heute zur einzigen britischen Sportlerin macht, die drei Medaillen bei einem einzigen Olympischen Spiel gewinnen konnte.

Eusébio 1966

1966

DIE KÜR DER KÖNIGE

Wir finden, Torschützenkönige verdienen ganz besondere Aufmerksamkeit!

Bei der Weltmeisterschaft 1966 in England wurde der portugiesische Stürmerstar Eusebio in PUMA-Schuhen zum Torschützenkönig gekürt.

Um diese Leistung im Speziellen und Eusebios großartige Form im Allgemeinen zu würdigen, führte PUMA 1968 den legendären Fußballschuh KING EUSEBIO ein.

PUMA Logo 1979

1968

VORHANG AUF FÜR NR. 1

Das weltberühmte „Nr. 1 Logo“ nahm Form an: Erstmals sprang der Puma über die rechte obere Ecke des Schriftzugs. Seitdem wurde es nur in wenigen Details – Augen und Ohren – verändert.

Brushspike
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1968

WELTREKORDE DANK 68 KLEINER BORSTEN

Mit dem PUMA TAHOE Bürstenschuh ermöglichte PUMA zahlreichen amerikanischen Athlet*innen vor den Olympischen Sommerspielen in Mexiko Weltrekorde über 200m und 400m in South Lake City. Die innovative Sohle wies im Vorderfußbereich nur 68 kleine, 6 mal 4mm lange Borsten auf, um einen besseren Halt auf der frisch eingeführten Tartanbahn zu gewährleisten. Der Triumph erwies sich allerdings als kurzlebig, denn der Schuh wurde vom Verband als "zu gefährlich" eingestuft und daher verboten. 

Mexiko 1968
Tommie Smith 1968

1968

STILLES SYMBOL 

Dennoch wurde in Mexiko Sportgeschichte geschrieben. Tommie Smith (200 Meter), Lee Evans (400 Meter, 4x400 Meter), Willie Davenport (110 Meter Hürden) und Bob Seagren (Stabhochsprung) gewannen Goldmedaillen in ähnlichen Spike-Schuhen von PUMA. Tommie Smith holte in PUMA Spikes Gold über 200 Meter und nutzte seinen Sieg um Geschichte zu schreiben: Er und sein Teamkollege John Carlos (Bronzemedaille) streckten auf dem Podium ihre Fäuste zum Himmel als Protest gegen Diskriminierung von Afroamerikanern, gegen Apartheid und gegen Rassismus.

 

1968

T7

Im Zuge der steigenden Zahl von Athletinnen, Athleten und Teams stieg PUMA in den Sporttextilmarkt ein. Mit dem FORMSTRIP, umgesetzt als 7cm breiter, konisch zulaufender, farblich abgesetzter Streifen entlang der Ärmel entstand der ikonische T7 Trainingsanzug.

 

1970-1979

1970

EINES KÖNIGS WÜRDIG

Mit dem PUMA KING schufen wir 1970 ein weiteres revolutionäres Produkt. Er war flacher, leichter und sorgte gleichzeitig für besseren Tragekomfort.

Mit dem PUMA KING an den Füßen wurde Pelé bei der WM in Mexiko zum „Spieler des Turniers“ gekürt. Gemeinsam mit der brasilianischen Mannschaft holte er dort seinen dritten WM-Titel. 30 Jahre später erhielt Pelé die Auszeichnung „Fußballer des Jahrhunderts“.

 

 

 

Ich hatte das große Glück, eine Woche mit Pelé zu verbringen und konnte ihn ein bisschen näher kennenlernen. Er ist ein wirklich cooler Typ.

Mr. PUMA Helmut Fischer
1977 Walt Clyde Frazier

1973

EINE STILIKONE

Auf dem Basketballplatz machte sich New York Knicks' Point Guard Walt Frazier einen Namen, weil er seine Gegner stets intelligent verteidigte und zwei NBA Meisterschaften gewann. Außerhalb des Platzes war er für seine farbenfrohen Outfits bekannt, aufgrund welcher er den Spitznamen "Clyde" nach dem Film "Bonnie und Clyde" bekam. Als er uns um ein Paar von maßgefertigten Basketballschuhen bat, sagten wir sofort zu. So wurde Frazier mit dem PUMA CLYDE der erste Basketballspieler mit Signature-Schuh. Fraziers Markenzeichen: jedes Spiel mit einem andersfarbigen CLYDE bestreiten. 

 

Cruyff Trikot
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1974

BITTE NUR ZWEI STREIFEN

Bei der Fußballweltmeisterschaft 1974 trug die niederländische Nationalmannschaft orangefarbene Trikots mit drei Streifen eines anderen Herstellers – bis auf einen Spieler. Kapitän Johan Cruyff betrat den Rasen in einem Trikot mit nur zwei Streifen, das PUMA eigens für ihn produzierte. Seine Verbundenheit mit der Marke war so stark, dass er nichts Anderes tragen konnte. Cruyff schrieb Fußballgeschichte, wurde „Spieler des Turniers“ und gewann zum dritten Mal den Ballon d'Or. 

 

Vilas 1985

1977

DIE KATZE AUF DEM TENNISPLATZ

In PUMA-Schuhen dominierte Guillermo Vilas die Tenniswelt und stellte mit 46 Siegen in Folge die bis heute längste Siegesserie im Tennis auf. Als zweimaliger Australian Open Gewinner sowie French und US Open-Gewinner stärkte er PUMAs Ansehen als Ausrüster der weltbesten Tennisspieler.

 

 

1980-1989

1983

GRAND SLAM 

Auch ein Mitglied des PUMA-Tenniskaders: die erfolgreichste Tennisspielerin ihrer Zeit - Martina Navrátilová. Alles in allem stellte sie einen Rekord von Siegen in 167 Einzel- und 177 Doppelturnieren auf, darunter einen Open-Ära-Rekord von 59 gewonnenen Major-Titeln einer Einzelspielerin und erreichte ein "Grand Slam Boxed Set" (Karriere-Grand Slam im Einzel, Doppel und gemischten Doppel), während sie die einzige Spielerin war, die über 200 Wochen lang die Spitzenposition im Einzel und Doppel innehatte.

Gemeinsam mit Guillermo Vilas und Boris Becker trug das Trio dazu bei, PUMA zu einer der beliebtesten Marken im Tennis zu machen.

1985

Die 80er Jahre waren geprägt vom Tennisboom, ausgelöst durch den damals 17-jährigen Boris Becker und seinen spektakulären Sieg in Wimbledon 1985. Für Becker war es ein ganzer Satz von Premieren: Als erster Deutscher, erster ungesetzter und jüngster Tennisspieler aller Zeiten gewann er das Turnier. Ständige Begleiter: PUMA Schuhe und ein PUMA Schläger. Er arbeitete eng mit PUMA zusammen, um seine Signature-Schuhe zu entwickeln, die ein Umknicken des Knöchels verhindern und so zu mehr Risikobereitschaft auf dem Platz ermutigen.

1985

Die 80er Jahre sind geprägt vom Tennisboom, ausgelöst durch den damals 17-jährigen Boris Becker und seinen spektakulären Sieg in Wimbledon 1985. Für Becker ist es eine ganze Portion Premieren: der jüngste, erste Ungesetzte, erste Deutsche Spieler, um den Wettbewerb zu gewinnen. Ständige Begleiter: PUMA Schuhe und ein PUMA Schläger. Er arbeitet eng mit PUMA zusammen, um seine charakteristischen Schuhe zu entwickeln, die ein Umknicken des Knöchels verhindern und so zu mehr Risikobereitschaft auf dem Platz ermutigen.

1985

Die 80er Jahre sind geprägt vom Tennisboom, ausgelöst durch den damals 17-jährigen Boris Becker und seinen spektakulären Sieg in Wimbledon 1985. Für Becker ist es eine ganze Portion Premieren: der jüngste, erste Ungesetzte, erste Deutsche Spieler, um den Wettbewerb zu gewinnen. Ständige Begleiter: PUMA Schuhe und ein PUMA Schläger. Er arbeitet eng mit PUMA zusammen, um seine charakteristischen Schuhe zu entwickeln, die ein Umknicken des Knöchels verhindern und so zu mehr Risikobereitschaft auf dem Platz ermutigen.

1985 

DER WELTWEIT ERSTE SMARTE SCHUH

1985 entwickelte PUMA ein neues Dämpfungsstrategie: das Running-System, jetzt bekannt als RS – eine Sohle, die vier Komponenten mit unterschiedlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften in einer Einheit kombiniert, um Stöße zu absorbieren und Bewegungen zu kontrollieren. Auf Basis dieses neuen Systems wurde der RS-Computerschuh entwickelt – der erste Computerschuh weltweit. Es übersetzt Daten und gibt Läufer*innen die Möglichkeit, vergangene Läufe mit zukünftigen Zielen zu vergleichen, zu lernen und zu verstehen, wie sie schneller, effizienter und wettbewerbsfähiger werden können.

1986 Maradona KING

1986

YO SOY UN PUMA

Im Fußball bestimmte ein Spieler die Schlagzeilen: Vier Jahre nach seiner ersten Weltmeisterschaft in Spanien schrieb Diego Maradona mit seinem zweiten Treffer im Viertelfinale gegen England bei der WM in Mexiko Geschichte. Er lief an sechs Spielern vorbei, hatte elf Ballkontakte und schoss schließlich das „Jahrhunderttor“. Er erhielt den Golden Ball als „Bester Spieler des Turniers“ und holte für Argentinien den zweiten Weltmeistertitel seit 1978. Bei all diesen Erfolgen trug er die PUMA KINGs.

 

drei Männer im Anzug

1986

PUMA AG

Armin Dassler, PUMA CEO und Sohn des Unternehmensgründers Rudolf Dassler ging mit der PUMA AG an die Börse und feierte den Moment mit seinen Vorstandskollegen. Die Aktien der PUMA AG wurden an den Wertpapierbörsen in München und Frankfurt gehandelt.

1990-1999

PUMA Lothar Matthäus

1990

DER KING AUS DER HEIMAT

PUMA-Spieler und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Lothar Matthäus führte seine Elf in Italien zum Weltmeistertitel und wurde zu „Europas Fußballer des Jahres“, „Weltfußballer des Jahres“ und „Weltsportler“ gekürt.

 

PUMA Disc
Heike Drechsler


1991

TURN IT ON 

Schnellere Schnürung für schnellere Schuhe – PUMA präsentierte die revolutionäre Technologie PUMA DISC System in einem Laufschuh. 

Der DISC System von 1991 war der erste Sportschuh ohne Schnürsenkel mit einem System, das den Schuh für eine perfekte Passform beim Drehen der DISC festzieht und gut mit PUMAs Dämpfungstechnologien TRINOMIC (1990) und seinem Nachfolger CELL (1997) zusammenpasst.

Im Jahr darauf holten Deutschlands Heike Drechsler (Weitsprung), Dieter Baumann (5000m) und Großbritanniens Linford Christie (100m) mit den PUMA DISC System Spikes allesamt Gold bei den Olympischen Sommerspielen in Barcelona. 

Jochen Zeitz 2007

1993

ZIELSTREBIG AUS ÜBERZEUGUNG

Im Alter von nur 30 Jahren wurde Jochen Zeitz CEO und war damit jüngster Vorstandsvorsitzender eines börsennotierten Unternehmens in Deutschland. Er leitete die Umstrukturierung des Unternehmens ein, das sich zu Beginn der 90er Jahre in finanzieller Schieflage befand. Ihm gelang es, PUMA von einer Niedrigpreis- zu einer angesehenen Marke für Sportlifestyle zu entwickeln und als eine der drei führenden Marken in der Sportartikelindustrie zu etablieren.

 

1993

PUMA'S FANTASTISCHEN VIER

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1993 gewannen die Deutsche Heike Drechsler (Weitsprung), die Jamaikaerin Merlene Ottey (200 m) und die Briten Linford Christie (100 m) und Colin Jackson (110 m Hürden) – die Fantastischen Vier von PUMA – alle Goldmedaillen.

Linford Christie in PUMA Kontaktlinsen

1996

KATZENAUGEN

Bei einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen in Atlanta bewies sich Linford Christie als echter PUMA-Sportler und lies die Weltöffentlichkeit daran teilhaben: Auf seinen Kontaktlinsen prangte der springende Puma. Das Bild verbreitete sich rasend schnell und ist seither weltbekannt.

 

weißer PUMA KING Jil Sander
PUMA KING Jil Sander

1998

SPORT LIFESTYLE

Als erste Sportmarke überhaupt verband PUMA Sport und Mode. In enger Zusammenarbeit mit Star-Designerin Jil Sander entstanden heiß begehrte Lifestyle-Auflagen des KINGs und des Laufschuhs EASY RIDER. Sie vereinigte die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Marke PUMA mit Jil Sanders klassischem Stil.

 

2000-2009

2001

MIT VOLLGAS 

Der PUMA Speedcat stand für unsere langjährige Beziehung zum Motorsport. Das Design wurde 1998 als feuerfeste Auflage für Formel-1-Fahrer kreiert. Durch sein innovatives, elegantes und zurückhaltendes Erscheinungsbild, hervorgehoben durch das charakteristische, gestickte Raubkatzenlogo, wurde der Speedcat in kürzester Zeit zu einem klassischen Modeattribut.

Seit jeher sind wir einer der TOP-Ausstatter für Rennbekleidung und Merchandise in der Formel 1 und haben Verträge mit den besten Teams: Scuderia Ferrari (2004), Mercedes-AMG F1 (2012) und Red Bull Racing (2015). 

2002

UNZÄHMBARE LÖWEN (UND LÖWIN)

Bei dem Afrika-Cup in Mali 2002 überraschte die von PUMA ausgerüstete Nationalmannschaft Kameruns mit noch nie dagewesenen ärmellosen Trikots und holte sich den Titel. 

Vor der Weltmeisterschaft in Südkorea und Japan verbot die FIFA die Trikots und zwang unsere Designer dazu, sich etwas Neues zu überlegen. Das Ergebnis: Mesh-Ärmel, wodurch die eigentliche, ikonische Form erhalten blieb. 

2002 präsentierte PUMA zusammen mit Serena Williams ein Outfit in den Nationalfarben Kameruns, das an die ärmellosen Nationaltrikots Kameruns angelehnt war, und das während der French Open und später als hautenger "Catsuit" für Aufsehen sorgte. Durch drei aufeinanderfolgende Siege in einem Grand Slam Turnier innerhalb dieses Jahres baute Serena ihren Ruf als Nr. 1 der Welt weiter aus. 

Kamerun
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2004

TEAMGEIST

2004 erwies sich PUMA aufs Neue als ein zuverlässiger Partner - sowohl bei Erfolgen als auch bei Niederlagen.

Nach den umstrittenen ärmellosen Trikots, die 2002 für Aufruhr gesorgt hatten, ging Kameruns Nationalmannschaft mit dem Einteiler PUMA UniQT in die nächste Runde. Die FIFA bestrafte die Indomitable Lions jedoch mit einem Abzug von sechs Punkten in der Qualifikation für die WM und verhing eine Geldstrafe. PUMA zeigte sich als wahrer Teamplayer und unterstützte das Team. Der Rechtsstreit endete mit einem Vergleich und einer gemeinsamen Spende an ein Fußball-Entwicklungshilfeprojekt in Kamerun.

 

Gli azzuri Italien Trikot

2006

WELTMEISTER ITALIEN

PUMA rüstete 12 der 32 antretenden Mannschaften aus – mehr als jeder andere Hersteller – und sorgte für eine hohe Markensichtbarkeit. Nach dem Finale gegen Frankreich wurde mit Italien erstmalig in unserer Unternehmensgeschichte eine PUMA-Mannschaft Fußballweltmeister. Italiens Torhüter Gianluigi Buffon, der die Weltmeisterschaft mit PUMA Handschuhen bestritt, bekam außerdem die Jaschin-Trophäe als "Bester Torwart der Turniers". 

 

PUMA Usain Bolt in Berlin
PUMA Usain Bolt in Berlin

2009

WIE EIN BLITZ

Nur ein Jahr nach seiner großartigen Leistung bei den Olympischen Spielen in Peking war Usain Bolt schneller als je zuvor.

Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin brach PUMA-Athlet Usain „Lightning“ Bolt den eigenen Weltrekord über 100 Meter in 9,58 Sekunden. Auch seinen Weltrekord über die 200 Meter von den Olympischen Spielen 2008 in Peking übertraf er und wurde in nur 19,19 Sekunden Weltmeister. Zwei Rekorde, die bis heute ungeschlagen sind. Die jamaikanische Mannschaft knüpfte ebenfalls an ihren Sieg von 2008 an und gewann die 4x100-Meter-Staffel – eine weitere Goldmedaille und ein weiterer Weltmeistertitel für Usain Bolt. Seine Performance in Berlin sollte Beginn einer jahrelangen Dominanz in der Welt des Sprints sein. 

 

2010-2019

Rickie Fowler 2013
PUMA Golf Logo

2010

COBRA PUMA GOLF

PUMA tauchte bereits 2006 mit stylischer und funktioneller Kleidung, Schuhen und Accessoires in die Welt des Golfs ein und ermöglichte es Golfern, das Spiel selbstbewusst und stylisch zu genießen. 2010 erwarb PUMA Cobra Golf, eine Marke, die für ihre innovativen, spiel-verändernden Produkte bekannt ist. Gemeinsam lieferte COBRA PUMA GOLF ein rundum Paket aus funktionellen und stylischen Golfprodukten.

 

Borussia Dortmund
Marco Reus

2012

HEJA BVB

Getreu unserer langen Fußballgeschichte nahm PUMA den Bundesligisten Borussia Dortmund bis 2028 unter Vertrag. In der ersten Saison unserer Partnerschaft gelang dem Verein unter der Leitung des charismatischen Trainers und PUMA-Partners Jürgen Klopp wie PUMA-Star Marco Reus der Einzug ins Champions-League-Finale. Seit 2014 ist PUMA zudem Aktionär des BVBs. 

 

2012

PUMA ÜBERNIMMT DOBOTEX

PUMA übernahm seinen niederländischen Lizenznehmer Dobotex, der seit 1997 Socken, Fanwear, Bademode und Bodywear von PUMA entwirft, entwickelt, produziert und vertreibt. 

PUMA CEO Bjørn Gulden

2013

BJØRN GULDEN

Seit dem 1. Juli 2013 ist der Norweger Bjørn Gulden CEO von PUMA. Der ehemalige Fußballprofi verfügt über eine fast 20-jährige umfassende internationale Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen in der Sportartikel- und Schuhbranche.

2014

FOREVER FASTER

PUMA startete seine Markenkampagne FOREVER FASTER mit dem Ziel, die schnellste Sportmarke der Welt zu werden. FOREVER FASTER erkennt Individualität an und stellt sich der Herausforderung, von Konventionen und dem Eingehen von Risiken durch Mut, Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Freude. Unter der Führung des schnellsten Mannes der Welt, Usain Bolt, den Fußballerinnen und Fußballern Mario Balotelli, Sergio Agüero, Marco Reus, Cesc Fabregas und Marta, sowie den Golferinnen und Golfern Rickie Fowler und Lexi Thompson, verkörpert FOREVER FASTER den Geist und die Mentalität von PUMA.

 

2015

GEGEN DEN STROM

Rihanna wurde weltweite Markenbotschafterin und Kreativdirektorin für PUMAs Kategorie Womenʼs Training. Sie verantwortete Design und Neuinterpretation klassischer PUMA-Styles wie die Kombination eines PUMA SUEDES mit extra dicker Sohle, die an Creeper Sneaker aus der Punk-Ära erinnern und letztlich als PUMA CREEPER bekannt wurden.

PUMA Archiv Ausstellung

2018

PUMA70

Grund zur Freude: Am 1. Oktober 1848 war die Gründung PUMAs, nachdem das Unternehmen, das vorher als Rudolf Dassler Schuhfabrik bekannt war, von dem deutschen Patent- und Markenamt offiziell als Waren- und Dienstleistungsmarke registriert worden war. PUMA feierte sein 70-jähriges Jubiläum mit der denkwürdigen Einweihung der 85m-langen PUMA BRÜCKE zusammen mit PUMA Legenden Lothar Matthäus und Merlene Ottey. Seit jeher ist die PUMA-Brücke der Ausstellungsort von PUMAs Archivabteilung und zeigt die wichtigsten Meilensteine und Erfolge der Marke der letzten 70 Jahre. 

 

PUMA Clyde Court Disrupt

2018

STRAHLENDER WELTMEISTER

Antoine Griezmann glänzte bei der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland und führte sein Team zum Sieg und zweiten Weltmeistertitel in der Geschichte Frankreichs an.

 

PUMA Clyde Court Disrupt


2018

ZURÜCK AUFS PARKETT 

Nach 20-jähriger Abwesenheit im Basketball, legte PUMA 2018 ein sensationelles Comeback hin.
Kein geringerer als US-Rapper Shawn Carter, besser bekannt als JAY-Z, besetzt seitdem die Position des Creative Directors, in der er neben Strategie- und Marketing-Planung auch für das Produktdesign zuständig ist. Fashion, Kunst und Musik prägen den Sport und sind genauso wichtig wie der Basketball selbst. PUMAs allererster Basketball Schuh seit fast 20 Jahren war der CLYDE COURT DISRUPT, eine Hommage an den einstigen CLYDE. 

 

 

Fit Intelligence

2019

FIT INTELLIGENCE

Gleich zu Beginn des neuen Jahres stellte PUMA die neue, hochmoderne Technologieplattform Fit Intelligence (Fi) vor. Erstes Produkt der Serie: der Fi Trainingsschuh. Durch einfaches Auf- und Abwischen, lässt sich das intelligente Schnürsystem, angetrieben von einem Mikromotor, festigen und lösen. Um die Technologie weiter verbessern zu können, rief PUMA erstmals Fans zu einem Beta-Test auf.

 

2019

SKY BLUES

2019 schloss PUMA den größten Fußball-Deal aller Zeiten ab. Die bis 2029 vereinbarte Partnerschaft mit der City Football Group umfasste alle Teams im Männer-, Frauen- und Jugendfußball von Manchester City FC, Melbourne City FC, Girona FC, Club Athlético Torque und Sichuan Jiuniu FC. 



2019

STICHD

Dobotex startete ein neues Kapitel durch den Zusammenschluss mit der Logistikgruppe Dobologic und dem Merchandising-Spezialisten Branded, um sich mit einer neuen Markenidentität – stichd – neu aufzustellen.

 

2020 - today

2020

DER KING IST ZURÜCK

PUMA nahm einen der größten Stars seiner Generation, Neymar Jr. unter Vertrag, um die Legenden von Pelé und Maradona zu feiern und das Vermächtnis des KINGS zurückzubringen.

 

2020

MAGISCHEE NUMMER SIEBEN

PUMA-Athlet Lewis Hamilton gewann seine siebte Formel-1-Weltmeisterschaft und hält mit Michael Schumacher die meisten gewonnenen Meisterschaften. Damit ging er in die Geschichtsbücher ein, zu weil er auch den Rekord für die meisten Siege, die meisten Pole-Positions und Podiumsplatzierungen hält.

 

2021

SHE MOVES US

Angeführt vom globalen Pop-Superstar Dua Lipa, dem Supermodel Winnie Harlow sowie mehreren Sportlerinnen, war SHE MOVES US  eine Kommunikationsplattform, auf der PUMA Frauen feieret, die gemeinsam etwas erreichen und verbinden – durch Sport, Kultur und Werte.

2021

ONLY SEE GREAT


ONLY SEE GREAT ist inspiriert von der Kulturikone, Unternehmeri und Philanthrop Jay-Z, der  sagte: „Ich sehe nichts Gutes. Ich sehe nur Großartiges. Ich sehe keine Kompromisse. Wir sollten immer danach streben, etwas Großartiges zu schaffen, etwas, das Bestand hat. " Mit dieser Kampagne brachte PUMA die Verbraucher in die Gedanken seiner Athlet*innen und Botschafter*innen, um eine Vision der Hoffnung, des Optimismus und des Selbstvertrauens zu verbreiten.

2021

FOREVER FASTER+

Gemeinsam mit Mercedes-AMG Petronas F1 wandte PUMA technische Erkenntnisse aus der Welt der Formel 1 und der Automobilindustrie an, um den EVOSPEED TOKYO FUTURE FASTER + und den EVOSPEED TOKYO FUTURE NITRO FASTER + für seine Athlet*innen zu entwickeln.

Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio feierte PUMA unglaubliche Momente seiner gesponserten Athlet*innen, von denen viele Sportgeschichte in den FASTER+ Spikes schrieben. Wie die herausragende Leistung von Karsten Warholm, als er in 45,94 Sekunden über 400 m Hürden seine eigenen Weltrekord von 46,70 Sekunden durchbrach.

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