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Forever Faster seit Tag eins

PUMAs Geschichte

Gebrüde Dassler Schuhfabrik

Die Anfänge

Der erste Schritt in einer langjährigen Geschichte voller Geschwindigkeit und Leistung: Die Brüder Rudolf und Adolf Dassler gründen die Gebrüder Dassler Schuhfabrik im heimatlichen Herzogenaurach. Noch wissen sie nicht, dass sie hiermit den Grundstein für die Welthauptstadt des Sportschuhs legen.

In Herzogenaurach stehen zu diesem Zeitpunkt noch 50 bis 60 weitere, kleinere Schuhfabriken, von denen viele die 50er und 60er nicht überleben sollten. Die Gebrüder Dassler Schuhfabrik entsteht 1924 im Elternhaus und wird drei Jahre später umgesiedelt.

Dassler Logo
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Bereits in den ersten Jahren machen die Brüder von sich reden. Bei den Olympischen Sommerspielen in Amsterdam 1928 tritt die Mehrzahl der deutschen Athleten in Dassler-Spikes an und 1936 holt Jesse Owens dann bei den Olympischen Spielen in Berlin vier Mal Gold damit. In kurzen Abständen folgen weitere Auszeichnungen: sieben Gold- und fünf Bronzemedaillen für die Weltklasseathleten in Dassler-Schuhen. Auch die ersten Rekorde werden eingefahren: zwei Welt- und fünf olympische Rekorde. Die Dasslers haben den Durchbruch geschafft.

PUMA Gebäude 1948
PUMA soccer shoe ATOM

1948

Stapellauf

24 Jahre nach dem Spatenstich der Gebrüder Dassler Schuhfabrik trennen sich die Brüder im Streit. Rudolf Dassler gründet die PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler und schreibt das erste Kapitel deren Erfolgsgeschichte mit dem PUMA ATOM.

Der Neustart mindert PUMAs Erfolg nicht im geringsten. Der ATOM, unser erster Fußballschuh, etabliert sich schnell im Markt und überzeugt zahlreiche Sportler. Mehrere Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft tragen ihn im Spiel 1950 gegen die Schweiz, dem ersten nach dem Krieg. Unter ihnen ist Herbert Burdenski, der das erste Nachkriegstor schießt und seiner Mannschaft damit zum Sieg verhilft. Für PUMA ist es der Anfang des Erfolgs.

PUMA Gebäude
MR. PUMA Helmut Fischer
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Die PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler zieht in ein weiteres Gebäude in Familienbesitz, das mit Hilfe der 13 Mitarbeiter vom Lager in eine Fabrik verwandelt wird. Hier lag die Unternehmenszentrale von PUMA seit der Eintragung im Handelsregister als PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler am 1. Oktober 1948 bis 2009.

Helmut Fischer

Herzogenaurach ist seit dem Mittelalter als Schuhmacherstadt bekannt und wird über die Jahre zur Welthauptstadt des Sportschuhs.

Mr. PUMA Helmut Fischer

1950-1959

1952

Die Innovation des Fußballs

Mit der Markteinführung des SUPER ATOM im Jahr 1952 sorgt PUMA für Aufsehen. Gemeinsam mit Bundestrainer Sepp Herberger und anderen Fachleuten entwickelt Rudolf Dassler den weltweit ersten Schraubstollenschuh. Der erfolgreiche Produkt-Launch ist der Grundstein für PUMAs Bedeutung als Fußballmarke.

1953

Immer nach vorn

PUMA führt den nächsten erfolgreichen Fußballschuh an den Start: der PUMA BRASIL. Forever Faster ist 1953 zwar noch nicht unser Motto, ganz sicher aber schon unsere Geisteshaltung. Nach dem vorjährigen Erfolg bringt PUMA gleich den nächsten Schuh auf den Markt. Als optimierte Version des Schraubstollenschuhs SUPER ATOM geht der BRASIL in die Entwicklungs- und Testphase.

kicker may 1954

1954

Das Vermächtnis wächst

Der PUMA BRASIL ist genauso von Erfolg gekrönt wie sein Vorgänger. Der Großteil der Mannschaft trägt ihn, als Hannover 96 im Mai 1954 den favorisierten 1. FC Kaiserslautern schlägt und Deutscher Meister wird. Die Anzeigekampagne, mit der wir diesen Sieg feiern, steht unter dem Motto „So war es in Hamburg“.

PUMA Schuh 1952
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Im selben Jahr trägt der erste Laufschuhe der Marke PUMA zu einem neuen Weltrekord bei: Im japanischen Yokohama läuft Heinz Fütterer in PUMA beim 100-Meter-Lauf vor der Konkurrenz ins Ziel. Als typischer PUMA-Sportler legt er vier Jahre später noch einen drauf und holt den Weltrekord in der 4x100-Meter-Staffel. Auch für den jungen Rudolf Dassler ist es ein Riesenerfolg.

altes PUMA Logo

1957

Eine Ikone wird geboren

1957 nimmt das PUMA-Logo Gestalt an. Rudolf Dassler führt PUMAs unverwechselbaren Schriftzug in Sans Serif mit Bildlogo ein.

PUMA Schuh
Weltmeisterschaft Schweden
Weltmeisterschaft Schweden 1958

1958

Elementares Design

Nur ein Jahr darauf wird das zweite Markenlogo patentiert: Der Formstrip, ursprünglich zur Fußstabilisierung im Schuh gedacht, ist ab sofort ein PUMA-Markenzeichen und auf nahezu allen Schuhen der Marke zu sehen und dient als Designelement auf unseren Textilien. Der Zeitpunkt der Einführung hätte nicht passender sein können.

Als Brasilien die Fußballweltmeisterschaft gewinnt, steht auch PUMA mit seinen Schuhen im Rampenlicht, nämlich als einziger deutscher Hersteller im Finale. PUMA feiert den Sieg Brasiliens mit einer Anzeigenkampagne.

1960-1969

Armin Hary 1960 Olympische Spiele Rom
Armin Harry Original Spike

1960

Eine Bindung fürs Leben

Wie sich bei den Olympischen Spielen in Rom zeigen soll, ist 1960 das Jahr der neuen Produktionstechniken für goldene Momente.

PUMA schreibt weiter an seiner Erfolgsgeschichte in der Leichtathletik, diesmal mit Partner Armin Hary, der bei den Olympischen Spielen in Rom Gold auf 100 Metern holt.

Noch im selben Jahr gehen wir mit einer weiteren Innovation an den Start: Als erster Sportschuhhersteller wendet PUMA die hoch entwickelte Vulkanisationstechnik in der Produktion ein, bei der Sohle und Schaft verbunden werden. Unseren Sportlern verhilft sie zu Bestleistungen.

Zeichnung Pele

1962

Das Rennen um den Titel

PUMA ist mit von der Partie, als sich Brasilien mit einer angehenden Fußballlegende ins WM-Finale schießt. Mit der brasilianischen Mannschaft gewinnt Pelé die Weltmeisterschaft in Chile. Unterstützung erhält er von seinen PUMA-Schuhen.

Adebe Bikila

1964

Drei Mal Gold

Dreifach-Gold für PUMA bei den Olympischen Spielen in Tokio: Gaston Roelants aus Belgien siegt bei den 3000 Meter Hürden, Mary Rand aus Großbritannien entscheidet den Weitsprung-Wettbewerb für sich und Abebe Bikila aus Äthiopien ist der schnellste Marathonläufer der Welt.

Eusébio 1966
1966 PUMA King

1966

Die Kür der Könige

Torschützenkönige verdienen ganz besondere Aufmerksamkeit. Wir würdigen unsere Sportler auf unsere Weise.

Bei der Weltmeisterschaft 1966 in England wird der portugiesische Stürmerstar Eusebio in PUMA-Schuhen zum Torschützenkönig gekürt.

Um diese Leistung im Speziellen und Eusebios großartige Form im Allgemeinen zu würdigen, führt PUMA 1968 den legendären Fußballschuh KING ein.

1967

Der erste Sprung

Die Raubkatze setzt zum ersten Sprung an. Der Nürnberger Karikaturist Lutz Backes zeichnet unser Markenzeichen, das zu den bekanntesten der Welt gehören wird. PUMAs Portfolio wird um Sportbekleidung erweitert und das Logo erscheint immer öfter auch auf Sporttextilien und -taschen.

1968 Sacramento Brush Spike
Mexiko 1968
Tommie Smith 1968

1968

In den Himmel

Mit dem Bürstenschuh Sacramento befähigt PUMA zahlreiche Athleten aus den USA. Die innovative Sohle weist im Vorderfußbereich 68 kleine, nur 4 mm lange Dornen auf. Wenige Wochen vor dem Treffen der Weltelite in Mexiko verhilft der Sacramento Sportlern zu neuen Weltrekorden. Der Triumph erweist sich als kurzlebig, denn der Schuh wird vom Verband als zu gefährlich eingestuft und verboten. Die Weltrekorde der Sportler, die den Bürstenschuh tragen, werden aberkannt. Diese Entscheidung wurde bis heute nicht richtiggestellt.

Dennoch wird auch in Mexiko Sportgeschichte geschrieben. Tommie Smith, Lee Evans (400 Meter, 4x400 Meter), Willie Davenport (110 Meter Hürden) und Bob Seagren (Stabhochsprung) gewinnen Goldmedaillen in ähnlichen Spike-Schuhen aus dem Hause PUMA. PUMA-Athlet Tommie Smith holt mit unseren Spikes Gold über 200 Meter und wirbelt Staub auf: Er und John Carlos, Teamkollege und Bronzemedaillengewinner, strecken ihre Fäuste zum Himmel im Black-Power-Gruß als Protest gegen die Diskriminierung der Schwarzen und anderer Minderheiten in den USA, gegen Apartheid und Rassismus.

1970-1979

PUMA Schuh 1970
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1970

Eines Königs würdig

PUMA will Superstars ausrüsten. Pelé ist seit vielen Jahren dabei und macht dem neuen PUMA KING alle Ehre.

Pele am Fußball spielen
Pelé
PUMA King Pelé

Mit dem PUMA KING an den Füßen wird Pelé zum „Spieler des Turniers“ gekürt. Für ihn und die brasilianische Mannschaft ist es der dritte WM-Titel. 30 Jahre später erhält Pelé die Auszeichnung „Fußballer des Jahrhunderts“ – ihn haut so schnell nichts aus den Schuhen.

Mit dem PUMA KING gelingt uns 1970 ein weiteres revolutionäres Produkt. Er ist flacher und dadurch leichter und durch das erstmalig verwendete Känguruleder sorgt er für besonderen Tragekomfort.

Pele mit Armin Dassler

Ich hatte das große Glück, eine Woche mit Pelé auf Verkaufstour zu gehen, und konnte ihn ein bisschen näher kennenlernen. Er blieb tatsächlich immer entspannt.

Mr. PUMA Helmut Fischer
1972 John Akii Bua

1972

Goldene Zeiten

PUMA Leichtathleten Mary Peters aus Großbritannien (Fünfkampf), John Akii-Bua aus Uganda (400 Meter Hürden), Randy Williams aus den USA (Weitsprung) und Klaus Wolfermann aus der BRD (Speerwerfen) gewinnen Gold bei den Olympischen Spielen in München.

1977 Walt Clyde Frazier
Copyright-PUMA

1973

Der Stil einer Ikone

Auf dem Basketballfeld macht sich Walt „Clyde“ Frazier einen Namen, weil er seinen Gegnern ständig den Ball abnimmt. Außerhalb der Halle kennt man ihn für seine farbenfrohen Outfits. Als er uns um ein maßgefertigtes Paar des Suede bittet, sagen wir sofort zu. Der PUMA Clyde ist leichter und breiter als das Original und bekommt den Clyde-Schriftzug auf die Seite. Mit Formstrips, Fedora und langen Koteletten, die in bunter Reihenfolge getragen wurden, ist Clyde Frazier im kollektiven Gedächtnis geblieben.

1974 PUMA
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1974

„Bitte nur zwei Streifen“

Die niederländische Nationalmannschaft trägt orangefarbene Trikots mit drei Streifen eines anderen Herstellers – bis auf einen. Im Finale beherrscht Kapitän Johan Cruyff den Rasen in Trikot und Schuhen, die PUMA eigens für ihn produziert. Seine Verbundenheit mit der Marke ist so stark, dass er nichts anderes tragen möchte. Hemd und Schuhe weisen zwei statt drei Streifen auf. Cruyff schreibt Fußballgeschichte und wird „Spieler des Turniers“ und zum zweiten Mal „Europas Fußballer des Jahres“.

Vilas 1985

1977

Die Katz‘ auf dem Platz

In PUMA-Schuhen nimmt es Guillermo Vilas gegen die Tenniskonkurrenz der Welt auf. Er gewinnt die French, US und Australian Open und bekräftigt PUMAs Ansehen als Ausrüster der weltbesten Tennisspieler.

PUMA Logo 1979

1979

Vorhang auf für No. 1

Das weltberühmte „Logo No. 1“ bezieht Stellung: Der Puma springt erstmals über die rechte obere Ecke des Schriftzugs. Seitdem wurde es nur in wenigen Details – Augen, Schnauze und Ohren – verändert.

1980-1989

1982 Torero
1982 Armin Dassler mit seiner Erfindung

1982

Der Golden Boy des Fußballs

Bei seiner ersten Weltmeisterschaft trägt der argentinische Fußballspieler Diego Armando Maradona das neue PUMA-Modell TORERO. Der Schuh ist eine Erfindung von Armin Dassler, Sohn des Unternehmensgründers Rudolf Dassler, und verfügt über eine hoch flexible DUOFLEX-Sohle aus zwei Gelenkzonen.

1984

PUMA betritt die Bühne

Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Los Angeles läuft die deutsche Mannschaft in PUMA-Kleidung ein. Evelyn Ashford aus den USA gewinnt zwei Mal Gold (100 Meter und 4x100 Meter) mit PUMA-Spikes, läuft eine Bestzeit und schlägt die Gegnerinnen um beeindruckende 1,12 Sekunden.

PUMA Tennis
Boris Becker
Martina Navrátilová

1985

Zwei Asse im Ärmel

Die 80er Jahre sind geprägt vom Tennis-Boom, den der 17-jährige Boris Becker mit seinem spektakulären Sieg 1985 in Wimbledon auslöst. Becker ist der jüngste, der erste ungesetzte und der erste deutsche Spieler. Zudem ist er der erste, dessen Schuhe über die Knöchel reichen. Mit Schuhen und Schlägern von PUMA gewinnt Becker eine Runde nach der anderen. In enger Zusammenarbeit mit PUMA entwickelt er die charakteristischen Schuhe, die für noch mehr Stabilität sorgen und ihn noch risikofreudiger werden lassen.

Martina Navrátilová, die von 1984 bis 1987 bei PUMA unter Vertrag steht, ist die erfolgreichste Tennisspielerin ihrer Zeit.

1986 Maradona KING

1986

Der Kurs steht gut

Im Fußball bestimmt ein Spieler die Schlagzeilen: Vier Jahre nach seiner ersten Weltmeisterschaft in Spanien schreibt Diego Armando Maradona Geschichte mit seinem zweiten Treffer im Viertelfinale gegen England bei der WM in Mexiko. Er rennt an sechs Spielern vorbei, hat elf Mal Ballkontakt und schießt das „Jahrhunderttor“. Er erhält den Golden Ball als „Bester Spieler des Turniers“ und holt für Argentinien den zweiten Weltmeistertitel seit 1978. Jede Minute in jedem Spiel ist der KING Maradonas treuer Begleiter.

drei Männer im Anzug

Die PUMA AG geht an die Börse und ihre Aktien werden an den Wertpapierbörsen in München und Frankfurt gehandelt. Armin Dassler, PUMA-CEO und Sohn des Unternehmensgründers Rudolf Dassler, begeht den Moment mit seinen Vorstandskollegen.

1990-1999

PUMA Lothar Matthäus

1990

Matthäus und der KING

Im PUMA KING führt Lothar Matthäus, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, seine Elf in Italien zum Weltmeistertitel und wird zu „Europas Fußballer des Jahres“, „Weltfußballer des Jahres“ und „Weltsportler“ gekürt. 

PUMA Disc
PUMA trinomic 1991

1991

Twist ‘n’ Fit

Schnellere Schnürung für schnellere Schuhe – PUMA präsentiert die revolutionäre Technologie PUMA Disc im Trinomic-Laufschuh.

PUMAs Trinomic-Technologie wird 1989 für den Bereich Running eingeführt. Sie besticht durch sechseckige Zellen aus durchsichtigem Gummi, die sich zusammenziehen und ausweiten und so mehr Dämpfung, Flexibilität und Stabilität bieten.

Die Trinomic-Familie umfasst eine Reihe von Innovationen, so zum Beispiel den PUMA Disc, der 1991 als erster Sportschuh ohne Schnursenkel in die Geschäfte kommt. Sein intelligentes Drahtsystem sorgt für optimalen Halt.

Heike Drechsler

1992

Drei Mal Gold

Die Olympischen Sommerspiele in Barcelona stellen sich als die Spiele der PUMA-Spikes heraus: Heike Drechsler im Weitsprung, Dieter Baumann über 5000 Meter und Linford Christie aus Großbritannien (100 Meter) holen sich die wohlverdienten Goldmedaillen.

Jochen Zeitz 2007
PUMA Sprinter

1993

Zielstrebig aus Überzeugung

Jochen Zeitz wird im Alter von 30 Jahren CEO und damit jüngster Vorstandsvorsitzender eines börsennotierten Unternehmens in Deutschland. Er leitet die Umstrukturierung des Unternehmens ein, das sich zu Beginn der 90er Jahre in finanzieller Schieflage befindet. Ihm gelingt es, PUMA von einer Niedrigpreis- zu einer Premium-Marke für Sportlifestyle zu entwickeln und als eine der drei führenden Marken in der Sportartikelindustrie zu etablieren.

Bei der Leichtathletik-WM in Stuttgart holen PUMAs „Fantastic Four“ Gold: Linford Christie and Colin Jackson aus Großbritannien, Merlene Ottey aus Jamaika und Heike Drechsler.

Linford Christie in PUMA Kontaktlinsen

1996

Eyes of a Cat

Bei einer Pressekonferenz beweist sich Linford Christie als echter PUMA-Sportler und lässt die Weltöffentlichkeit daran teilhaben: Auf seinen Kontaktlinsen prangt der springende Puma. Unsere Kontaktlinsenkampagne wird weit über die Sportbranche hinaus zum Sinnbild für innovatives Marketing.

weißer PUMA KING Jil Sander
PUMA KING Jil Sander

1998

Sportliche Mode

Als erste Sportmarke überhaupt verbindet PUMA Sport und Mode über eine Kooperation mit Star-Designerin Jil Sander. In enger Zusammenarbeit entstehen heiß begehrte Lifestyle-Auflagen des KING und des Laufschuhs Easy Rider. Sie verbinden die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Marke PUMA mit Jil Sanders klassischen Stil.

PUMA nimmt Serena Williams unter Vertrag, die ein Jahr darauf ihren ersten Grand Slam, die US Open gewinnt. Aber die Kooperation geht noch weiter: 2002 präsentieren PUMA und das Tennis-Ass die Serena Williams Tennis Collection. Im selben Jahr sorgt der hautenge Catsuit weltweit für Schlagzeilen. Serena gewinnt in Wimbledon und führt erstmalig die Weltrangliste an.

PUMA mostro Schuh

1999

Step up in Style

Die Verschmelzung von Sport und Lifestyle: Der PUMA Mostro mit dem typischen Klettverschluss und der Spikesohle ist eine Kombination aus dem Sprintspike von 1968 und einem Surfschuh aus den 1980ern. Das Ergebnis ist ein neuartiger Lifestyle-Schuh, der schnell von Madonna und anderen Modeikonen aufgegriffen wird. Während ihrer gesamten Tournee 2002 trägt die Sängerin den Mostro und setzt damit einen weltweiten Trend.

2000-2009

2001

Fashion auf vollen Touren

Der PUMA Speedcat steht für unsere langjährige Expertise im Motorsport. Das Design stammt aus dem Jahr 1998, als feuerfeste Auflage für Formel-1-Fahrer. Durch sein innovatives, elegantes und zurückhaltendes Erscheinungsbild, hervorgehoben durch das charakteristische gestickte Raubkatzenlogo, wird der Speedcat in kürzester Zeit zu einem klassischen Modeattribut.

PUMA Kamerun

2002

Volle Fahrt voraus

Durch ihre Spielweise oder auch durch innovative – und kontroverse – PUMA-Bekleidung bringen unsere Spieler unsere Entschlossenheit auf den Rasen.

Der SHUDOH, PUMAs neuer CELLERATOR-Fußballschuh, kommt auf den Markt. Bei der Weltmeisterschaft in Korea und Japan wird PUMA-Spieler El Hadji Diouf in das FIFA World Cup™ All Star Team gewählt. Der Koreaner Jung Hwan Ahn schießt Italien mit einem Golden Goal aus dem Turnier und sichert dem Gastgeberland einen Platz im Halbfinale.

PUMA-Partner Kamerun sorgt in neuartigen ärmellosen Trikots beim Africa Cup of Nations für Aufsehen und holt den Titel nach Hause.

PUMA Ferrari

2004

Volle Unterstützung

2004 erweist sich PUMA aufs Neue als zuverlässiger Partner – bei Erfolgen genauso wie bei Konflikten.

PUMA geht mit Ferrari eine mehrjährige Partnerschaft ein und wird zum offiziellen Ausrüster der Scuderia Ferrari, dem erfolgreichsten Formel-1-Team aller Zeiten. Als Lizenznehmer baut PUMA Ferraris Merchandising-Geschäft für Schuhe, Textilien und Accessoires weltweit aus – gemeinsame Stärken für noch schnellere Produkte.

PUMA Kamerun

Nach den ärmellosen Trikots, die 2002 für Aufruhr sorgten, geht die Nationalmannschaft von Kamerun in die nächste Runde mit dem Einteiler PUMA UniQT. PUMA hatte bei der Entwicklung nichts anderes als Fair Play im Sinn. Die FIFA bestraft die Indomitable Lions jedoch durch Abzug von sechs Punkten in der Qualifikation für die WM 2006 und verhängt eine Geldstrafe. PUMA zeigt sich als wahrer Teamplayer und unterstützt die Mannschaft. Der Rechtsstreit endet mit einem Vergleich und einer gemeinsamen Spende an ein Fußball-Entwicklungshilfeprojekt in Kamerun.

PUMA Speedboot
Gli azzuri Italien Trikot

2006

Leichtfüßiger Weltmeister

Rechtzeitig zur Weltmeisterschaft gibt PUMA eine neue Produktinnovation bekannt: Mit nur 200 Gramm ist der SPEED BOOT V1.06 der leichteste Fußballschuh seiner Generation. PUMA rüstet 12 der 32 antretenden Mannschaften aus – mehr als jeder andere Hersteller – und sorgt für eine hohe Markensichtbarkeit. Erstmalig in unserer Unternehmensgeschichte wird eine PUMA-Mannschaft Fußballweltmeister: Am 9. Juli schlägt Italien Frankreich in Berlin 5:3 nach Elfmeter und wird zum vierten Mal Weltmeister.

Ocean race

2008

Forever Faster und weiter

PUMA beweist, dass Herausforderungen da sind, um angenommen zu werden, und nimmt erstmalig mit einem eigenen Boot, der Il Mostro, an der Volvo Ocean Race teil. Das Rennen ist auch als „Everest des Segelsports“ bekannt und gilt als eines der längsten und schwierigsten der Welt. Auf 37.000 Seemeilen (68.524 Kilometern) um die Welt müssen sich die Sportler beweisen.

PUMA Usain Bolt

Bei den Olympischen Spielen in Peking bricht PUMA- Athlet Usain Bolt, der schnellste Mann der Welt, mit 9,69 Sekunden den Weltrekord über 100 Meter. Aber es geht noch besser: Bolt sprintet auch über die 200 Meter in der Weltbestzeit von 19,30 Sekunden und schlägt Michael Johnsons Weltrekord von 1996 um zwei Hundertstelsekunden. Mit Jamaika holt Bolt in 37,10 Sekunden seine dritte Goldmedaille in der 4x100-Meter-Staffel, ein weiterer Weltrekord, mit dem die Mannschaft drei Zehntel unter dem Weltrekord liegt, den die USA 15 Jahre zuvor aufgestellt hatten.

PUMA Usain Bolt in Berlin
PUMA Usain Bolt in Berlin

2009

Im Laufrausch

Nur ein Jahr nach seinem überragenden Triumph in Peking legt Usain Bolt einen neuen Rekord hin.

Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin bricht PUMA-Athlet Usain Bolt den eigenen Weltrekord über 100 Meter in 9,58 Sekunden. Auch seinen Weltrekord über die 200 Meter aus dem Jahr 2008 überholt er und wird in nur 19,19 Sekunden Weltmeister. Die jamaikanische Mannschaft knüpft an ihren Sieg von 2008 an und gewinnt die 4x100-Meter-Staffel – eine weitere Goldmedaille und ein weiterer Weltmeistertitel für Usain Bolt, dem mittlerweile der Spitzname „Lightning Bolt“ zuteilwurde.

2010-Heute

PUMA Schuhkarton
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2010

Gemeinsam sind wir stark

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika tritt PUMA mit sieben Nationalmannschaften an: Ghana, Kamerun, die Republik Côte d’Ivoire, Algerien, Italien, die Schweiz und Uruguay. Wir präsentieren das weltweit erste einheitliche Fußballtrikot für einen gesamten Kontinent: Das Africa Unity Kit wird von allen afrikanischen PUMA-Nationalmannschaften unterstützt und von unseren Partnern als drittes Trikot und Zeichen der Einheit getragen.

Rickie Fowler 2013
PUMA Golf Logo

Die Marke PUMA wächst mit der Übernahme der Golfmarke Cobra Golf, die als COBRA PUMA GOLF voll in der PUMA-Gruppe aufgeht. Damit bieten wir dem Verbraucher ein umfassendes Angebot an Golfprodukten und etablieren uns als bedeutende Marke im Golfsegment. Vor diesem Hintergrund nimmt COBRA PUMA GOLF Rickie Fowler unter Vertrag. Seit seiner Auszeichnung zum „PGA Rookie of the Year 2010“ kennt man ihn für seine orangefarbenen Outfits und seine schnelle Spieltaktik. Rickie Fowler steht für die nächste Generation des Golfsports und stellt seine Vorliebe für Premieren ein ums andere Mal unter Beweis: Er ist der erste Profigolfer, der für seine Disziplin das Motocross-Fahren an den Nagel gehängt hat, und der erste Rookie im Ryder-Cup-Team.

Borussia Dortmund

2011

Evolution

Aus der PUMA AG wird PUMA SE. Mit erfolgter Umwandlung wird Franz Koch CEO und folgt Jochen Zeitz nach 18 Jahren als Vorstandsvorsitzender der PUMA AG.

Marco Reus

Im Einklang mit unserer Tradition im Fußball nimmt PUMA den Bundesligisten Borussia Dortmund unter Vertrag. In der ersten Saison unserer Partnerschaft gelingt dem Verein der Einzug ins Champions-League-Finale unter der Leitung des charismatischen Trainers und PUMA-Partners Jürgen Klopp und mit dem talentierten PUMA-Star Marco Reus.

Usain Bolt

2012

Lebende Legende

Bei den Olympischen Spielen in London holen PUMAs Leichtathleten insgesamt 19 Medaillen, 12 davon gehen an Jamaika.

PUMA 2012 Vorschaubild
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Usain Bolt, der zum zweiten Mal hintereinander bei Olympischen Spielen drei Goldmedaillen gewinnt, unterstreicht seinen unbestrittenen Status als Sportlegende und echter PUMA-Sportler: Als erster Athlet verteidigt er seine Olympiatitel über 100 und 200 Meter.

PUMA CEO Bjørn Gulden
Mario Balotelli

2013

Am Ruder

Seit dem 1. Juli 2013 ist der Norweger Bjørn Gulden CEO von PUMA. Der ehemalige Fußballprofi verfügt über eine fast 20-jährige umfassende internationale Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen in der Sportartikel- und Schuhbranche.

PUMA nimmt die internationale Ikone Mario Balotelli unter Vertrag. Der italienische Nationalstürmer verstärkt PUMAs Portfolio herausragender Sportler, zu denen Usain Bolt, Sergio Agüero, Cesc Fàbregas, Marco Reus, Radamel Falcao und Rickie Fowler zählen.

PUMA Arsenal

2014

Besser Kicken

PUMA geht eine Partnerschaft mit dem Arsenal Football Club ein und präsentiert den leistungsstärksten Fußballschuh evoPOWER, der bei der WM in Brasilien alle Augen auf sich zieht.

PUMA evo Power

EvoPower

Inspiriert von der Bewegungsfreiheit des Barfußspielens ist der evoPOWER mit der fortschrittlichsten PUMA-Technologie aller Zeiten ausgestattet. Er ist so konzipiert, dass er die natürliche Trittfähigkeit des Spielers verstärkt und für Kraft und Genauigkeit beim Schießen sorgt.

PUMA tricks
PUMA Arsenal Ausrüstung

PUMA macht die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zur einer Bühne für neuartige Fußballprodukte: Nicht nur die Trikots der acht Nationalmannschaften mit der modernen PWR-ACTV-Technologie, sondern auch PUMAs pink-blaue Interpretation der revolutionären evoPOWER- und evoSPEED-Fußballschuhe Tricks, die in 72 Prozent aller Spiele getragen wurden, sind Hingucker und sorgen für positives Echo in den Medien.

Zudem geben PUMA und der Arsenal Football Club eine langfristige Partnerschaft bekannt, die am 1. Juli 2014 in Kraft tritt. Wir erwerben umfangreiche Lizenzrechte, um Arsenals Merchandise-Geschäfts weltweit auszubauen. Ein Vertrag dieser Größenordnung ist in der Geschichte beider Unternehmen einmalig.

Copyright-PUMA

2015

Vielfältige Aufstellung

Rihanna wird weltweite Markenbotschafterin und Kreativdirektorin für PUMAs Kategorie Women’s Training und nimmt direkten Einfluss auf Produktkollektionen. Sie verantwortet Design und Neuinterpretation klassischer PUMA-Styles und gestaltet neue Produktlinien. Mit ihrem Stil und ihrer Arbeit passt Rihanna perfekt zu PUMAs Forever-Faster-Mentalität, der sie ihre ganz eigene Note verleiht.

Italien Trikot
zwei Menschen vor den Treppen
Kering Sonnenbrille und Suede Schuh

PUMAs zweite erfolgreiche Partnerschaft des Jahres 2015 ist die mit dem Italienischen Fußballverband (FIGC). Der Vertrag sieht PUMA als Hauptpartner des FIGC bis in das nächste Jahrzehnt vor. Somit sind wir nicht nur offizieller Ausrüster, sondern erweitern und stärken unsere Marketingrechte und behalten die exklusive Master-Lizenz für das aktive Management des gesamten globalen Lizenzportfolios des FIGC.

Des Weiteren unterzeichnet PUMA einen Partnerschaftsvertrag über Brillenfassungen und Sonnenbrillen mit Kering Eyewear, der im Januar 2016 in Kraft tritt. Der Lizenzvertrag mit Charmant endet zu diesem Zeitpunkt.

PUMA Antoine Griezmann

2016

Hattrick mit Trick

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich erweist sich als großartige Bühne für PUMA als innovative und designorientierte Sportmarke. Mit einer Markenpräsenz von fast 40 Prozent aller Spiele sorgen PUMAs fünf EM-Mannschaften in ihren Trikots mit ACTV-Thermo-R-Technologie für eine hohe Sichtbarkeit. Nach sechs Treffern – alle in PUMAs zweifarbigen Tricks – wird der Franzose Antoine Griezmann Torschützenkönig und von der UEFA zum „Spieler des Turniers“ gekürt.

Motorsport Red Bull
Usain Bolt

Zudem wird PUMA Ausrüster des Formel-1-Teams RED BULL RACING und stattet Team und Fahrer mit Textilien und Schuhen aus, die auf unserer langjährigen Tradition im Motorsport basieren.

Rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen geht PUMA eine Partnerschaft mit der Athletics Association of Barbados ein. Zu den Topsportlern zählt der jamaikanische Sprinter und PUMA-Athlet Usain Bolt, der zum dritten Mal hintereinander eine Goldmedaille in jeder seiner drei Disziplinen gewann. Damit schaffte er das „Triple-Triple“ über 100 und 200 Meter und mit seinem Team in der 4x100-Meter-Staffel. Bolt gelingt ein persönlicher Rekord von elf Goldmedaillen bei Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Die ausgezeichneten Leistungen des jamaikanischen Teams, das den zweiten Platz im Medaillenspiegel belegt, und der anderen PUMA-Mannschaften – Bahamas, Kuba, Grenada, Kaimaninseln, Schweiz und Dominikanische Republik – sorgen für eine hohe Sichtbarkeit der Marke PUMA während der Olympischen Spiele.

Mann rennt die Treppen hoch
BVB

2017

2017 war ein großartiges Jahr für PUMA – sowohl sportlich als auch geschäftlich. Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte überschreitet 2017 der Umsatz die vier Milliarden-Marke, während PUMA-Mannschaften und Athleten auf der ganzen Welt große Erfolge feiern.

Im Fußball gewinnen die von uns ausgerüsteten Mannschaften zum Ende der Fußballsaison 2016/17 einige der prestigeträchtigsten Trophäen des Club-Fußballs: Borussia Dortmund gewinnt in Deutschland den DFB-Pokal, in England holt der Arsenal FC den FA Cup und Chivas erringt den Titel Liga MX Clausura 2017 in Mexiko.

Selena Gomez
PUMA Gebäude

Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in London beendet Usain Bolt seine einzigartige Karriere. Auch andere PUMA-Sportler glänzen, wie zum Beispiel Pierre-Ambroise Bosse, der über 800 Meter Gold holt.

PUMA gibt die langfristige Partnerschaft mit der US-amerikanischen Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez bekannt. Als Marken­botschafterin arbeitet sie an der Weiterentwicklung von PUMAs Frauensegment mit.

Am Unternehmenssitz von PUMA in Herzogenaurach wird die neue, 85 Meter lange Brücke im Beisein der PUMA-Legenden Merlene Ottey und Lothar Matthäus offiziell eingeweiht.