Alleine können wir nur so wenig tun; gemeinsam können wir so viel erreichen.

Helen Keller
Autorin und politische Aktivistin

Im Streben nach einer nachhaltigeren Welt sind wir alle in einem Team. Wir bei PUMA wollen unseren Beitrag leisten und ein noch nachhaltigeres Unternehmen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir den Input unserer Stakeholder und Branchenpartner. Feedback und Expertise unserer Stakeholder und Kooperationen mit Branchenpartnern sind für unseren Erfolg unabdingbar.

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Banzer Gespräche

Was sind die größten Nachhaltigkeitsthemen für PUMA und was erwarten die Experten von uns? Antworten auf diese Frage erhalten wir bei unseren jährlichen Gesprächen mit Stakeholdern.

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Treffen der obersten Liga

Seit 2003 laden wir Vertreter von NGOs, der Industrie, Zulieferern, Hochschulen, privaten Organisationen – u. a. WWF, bluesign®, Better Work, Borussia Dortmund und der Harvard University – zu unseren Banzer Gesprächen in das Kloster Banz in Bad Staffelstein ein.

Der kleine Gesprächskreis am Runden Tisch hat sich zu einer renommierten Konferenz zukunftsorientierter Gesprächspartner entwickelt. Die intensiven, manchmal sogar hitzigen Debatten mit Stakeholdern bieten uns jedes Jahr konstruktives Feedback zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie und Unterstützung für erzielte Erfolge.

Einige der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Banzer Gespräche:

  • PUMAs Nachhaltigkeitsmaßnahmen müssen tiefer in die Beschaffungskette reichen.

  • PUMA braucht eine ehrgeizige Strategie für Baumwolle.

  • PUMA sollte ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiertes CO2-Ziel aufstellen, um die Beschränkung auf 2°C einzuhalten.

  • PUMA sollte alle polyfluorinierten Kohlenwasserstoffe bis Dezember 2017 eliminieren.

PUMAs wesentliche Aspekte

Der Input unserer Stakeholder hat uns bei der Identifizierung und Fokussierung auf die wesentlichen Aspekte geholfen, die sich am stärksten in PUMAs Geschäftserfolg widerspiegeln. Anhand dieser Punkte haben wir unsere Ziele für die Umwelt, das Unternehmen, die Beschaffungskette und unsere Produkte entwickelt.

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UNSERE PARTNER

Wir arbeiten mit diversen nationalen und internationalen Organisationen und Programmen zusammen und stehen im Dialog mit Stakeholdern und Fachleuten, um alle Themen abzudecken.

Social Compliance
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ILO Better Work

Als Buyer Partner des Better Work Program verpflichtet sich PUMA zur Durchführung von Better-Work-Audits anstelle unserer eigenen Sozialaudits in Vietnam, Kambodscha, Jordanien und Bangladesch. Ziel ist es, Auditmüdigkeit bei unseren Lieferanten zu vermeiden.

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Die Fair Labor Association

Als aktives und akkreditiertes Mitglied der Fair Labor Association (FLA) trägt PUMA nach wie vor zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Zulieferfabriken bei.

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Fair Factory Clearinghouse

Fair Factory Clearinghouse (FFC) stellt eine gemeinsame Datenbank bereit, auf deren Basis PUMA und andere Marken fachkundige, ethisch verantwortungsvolle Entscheidungen treffen können. Unsere Partnerschaft mit FFC hat zum Ziel, die Einhaltung von Sozialstandards gemeinsam zu überwachen und mit anderen Marken zusammenzuarbeiten.

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Das Social & Labour Convergence Project

Das Social & Labour Convergence Project (SCLP) zielt auf die Verbesserung von Arbeitsbedingungen durch die Harmonisierung von Audits für Zulieferer der globalen Textil- und Schuhindustrie ab. PUMA unterstützt diese Audits aktiv und wirkt an deren Entwicklung mit, um das Auditvolumen insgesamt zu reduzieren und zum Kapazitätsaufbau beizutragen.

Menschenrechte
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Right to Play

PUMA ist mit der internationalen Entwicklungshilfeorganisation Right to Play eine Partnerschaft über drei Jahre eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist, die Programme von Right to Play im Ausland zu unterstützen und deutschen Stakeholdern, zum Beispiel freiwilligen Flüchtlingshelfern oder PUMA-Mitarbeitern, die Möglichkeit zu bieten, sportliche und spielerische Aktivitäten für benachteiligte Kinder und Jugendliche anzubieten.

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twentififty

Die Beratungsfirma twentyfifty unterstützt PUMA mit der Due Diligence im Bereich der Menschenrechte und führt Human Rights Impact Assessments auf der Ebene der Unternehmen und der Beschaffungskette durch.

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UN Global Compact

United Nations Global Compact (UNGC) ist eine Initiative der Vereinten Nationen, die Unternehmen weltweit darin bestärkt, nachhaltige und sozial verantwortungsvolle Strategien zu verwirklichen und über deren Umsetzung zu berichten. PUMA verpflichtet sich weiterhin den UNGC und den zehn Grundsätzen zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention.

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UN-Hochkommissar für Flüchtlinge

PUMA arbeitet auch mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR) in der Türkei zusammen, um die Integration syrischer Flüchtlinge in den türkischen Arbeitsmarkt durch Beschäftigung in unseren Zulieferfabriken zu unterstützen.

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
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Bangladesh Accord

PUMA gehört zu den Unterzeichnern des Vertrags über den Gebäude- und Feuerschutz der Textilfabriken in Bangladesch (Bangladesh Accord), einem rechtlich bindenden Abkommen zwischen Bekleidungsmarken, dem Handel und Gewerkschaften. Ziel ist der Aufbau einer Bekleidungsindustrie in Bangladesch, die allen Arbeitern Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz bietet. Wir verpflichten uns zur Umsetzung angemessener Maßnahmen zur Prävention von Bränden, Gebäudeeinstürzen und anderen Unglücksfällen.

Chemikalien
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Zero Discharge of Hazardous Chemicals

PUMA möchte die Einführung nachhaltiger Chemikalien und Best Practices vorantreiben. Als Gründungsmitglied des Programms Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC) setzen wir uns für die Eliminierung gefährlicher Chemikalien aus der Textil- und Schuhindustrie ein, um das Wohlergehen von Mensch und Umwelt zu schützen.

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AFIRM

Die AFIRM Group entstand auf Initiative von Fachleuten im Chemikalienmanagement diverser Unternehmen zur Harmonisierung und Förderung des branchenweiten Managements von Schadstoffen. PUMA steht voll und ganz hinter AFIRM und seiner Mission, Einsatz und Auswirkungen gefährlicher Substanzen zu reduzieren. Wir setzen uns für die Initiative zugunsten von Beschaffungsketten, politischen Entscheidungsträgern, der Branche und der Verbraucher ein.

Materialien
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Bluesign

Das unabhängige bluesign®-System verfolgt einen einzigartigen Ansatz: den ökologischen Fußabdruck von Produktionsprozessen zu reduzieren. 2014 unterzeichnete PUMA einen Partnervertrag mit bluesign®, um den Einsatz von bluesign®-zertifizierten Materialien in unseren Kollektionen voranzutreiben.

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Better Cotton Initiative

Die Better Cotton Initiative (BCI) ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die globale Baumwollproduktion für die Arbeiter, die Umwelt und die Zukunft der Branche zu verbessern und Better Cotton als nachhaltiges Material zu etablieren. PUMA ist seit 2016 Mitglied der BCI.

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Leather Working Group

Die Multi-Stakeholder-Organisation Leather Working Group hat ein Protokoll zur Prüfung der Einhaltung von Umweltstandards durch Lederproduzenten entwickelt und fördert angemessene und nachhaltige ökologische Geschäftspraktiken in der Lederindustrie.

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Forest Stewardship Council

Der Forest Stewardship Council (FSC) gibt Standards für ökologisch und sozial verantwortungsbewusste Forstwirtschaft vor. Mit der FSC-Zertifizierung wird Forstbetrieben die Wahrung des natürlichen Ökosystems und der Schutz des Wohlergehens der lokalen Bevölkerung und der im Wald Beschäftigten bei gleichzeitiger ökonomischer Effizienz bescheinigt.

Klimawandel
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CDP

Die gemeinnützige Organisation CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, dass Investoren, Unternehmen, Städte und Regionen ihre Umweltkennzahlen über ein globales System offenlegen. PUMA wirkt seit 2006 an dem CDP mit und veröffentlicht jedes Jahr genaue Emissionszahlen und Angaben zu konkreten Zielen.

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Stiftung 2 Grad

Die Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz ist ein Bündnis von CEOs zur Beschränkung der durchschnittlichen Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius. PUMAs CEO Bjørn Gulden unterstützt die branchenübergreifende Plattform für eine aktive Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik und Privatsektor persönlich.

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Die Internationale Finanz-Corporation

Die Internationale Finanz-Corporation (IFC) ist die größte globale Entwicklungsbank, die sich auf private Unternehmen in Entwicklungsländern spezialisiert hat. In Kooperation mit anderen großen Marken und der IFC hat PUMA ein neues Klimaschutzprogramm entwickelt, das den Einsatz erneuerbarer Energien und den effizienten Energieverbrauch in unserer Beschaffungskette fördern soll.

Wasser und Luft
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Zero Discharge of Hazardous Chemicals

PUMAs Einsatz für die Eliminierung gefährlicher Chemikalien aus der Textil- und Schuhindustrie spiegelt sich auch in unseren Kennzahlen zu Abwasser und Luftverschmutzung wider. Durch die großflächige Einführung nachhaltiger Chemikalien und Best Practices reduzieren wir zudem die negativen Auswirkungen auf unseren wichtigsten Ressourcen.

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Die Sustainable Apparel Coalition

Gemeinsam mit der Sustainable Apparel Coalition (SAC) arbeitet PUMA an der Reduzierung der ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Textil- und Schuhprodukte.

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Das Bündnis für nachhaltige Textilien

Das Bündnis für nachhaltige Textilien ist eine Multi-Stakeholder-Initiative aus Mitgliedern der Textil- und der Bekleidungsindustrie, des Handels, der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft. Stärken und Expertise der Mitglieder werden gebündelt, um soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang der gesamten Textilbeschaffungskette zu erzielen.

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Institute of Public & Environmental Affairs Beijing

Das gemeinnützige Institute of Public & Environmental Affairs (IPE) hat sich auf die Erhebung, Zusammenführung und Analyse von Umweltdaten von Behörden und Unternehmen spezialisiert. Diese bilden die Grundlage für eine Datenbank für Informationen zur Umweltverschmutzung in Echtzeit. Auf der Plattform werden u. a. die Ergebnisse der Abwasseranalysen bei PUMAs chinesischen Zulieferern veröffentlicht. Das IPE erstellt zudem Transparenz-Ratings (CITI) über Unternehmen in diversen Branchen. PUMA steht an 10. Stelle im Ranking von über 200 Unternehmen.

GOVERNANCE
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UN Global Compact

Die zehn Grundsätze zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention des United Nations Global Compact (UNGC) dienen PUMA auch als konstante Richtschnur, um unser Handeln auf die Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks auszurichten und den Menschen die Chance auf ein besseres Leben zu bieten.