Innovation PUMA Schuh

PUMA Innovations

Mehr als nur Ideen: Wir erfinden uns ständig neu, um immer Forever Faster zu sein.

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NETFIT

Unsere Passion für die richtige Passform

Wir wollen, dass jeder PUMA-Schuh gut sitzt, denn wir wissen, dass die Passform den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage machen kann.
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Future Tech film
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Der Ausgangspunkt für unsere Passion für die Passform war der Brush Spike in den 1960er Jahren, der erste Leichtathletikschuh mit Spikes und extrabreiten Klettverschlüssen statt Schnürsenkeln. In den 1980ern haben wir dann den PUMA Disc mit Kabeln entwickelt, die für perfekte Stabilität sorgen. Dank Netfit-Technologie kann der Schuh ganz individuell an den Fuß angepasst werden, um die perfekte Passform und Stabilität zu erreichen. Ob breiter oder schmaler Fuß - erkunde die Möglichkeiten und schnür die Schuhe so, wie sie am besten. Netfit ist individuell, cool – und funktioniert.

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Einfach überzeugend

Die besten neuen Ideen basieren oft auf Dingen, die wir täglich vor der Nase haben. Im Fall von Netfit hat ein Gang durch die Obstabteilung im Supermarket eine technologische Revolution ausgelöst. Die Revolution geht aber weiter: Wir nutzen die Energie unserer ursprünglichen Ideen, um schnell erste Prototypen zu entwickeln. So wissen wir in kürzester Zeit, ob die Idee gut ist oder nicht. Diese Idee war es.

PUMA Schuhe
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Weniger Netz, mehr Sport, ein cooler Look

Sportschuhe mit Netzstoff sind nichts Neues. Für unsere ersten Prototypen haben wir Standardmaterial verwendet, das auch in den meisten Schuhfabriken verarbeitet wird. Aber wir wollten mehr – mehr Netz, mehr Leistung, mehr Widerstandsfähigkeit gegen den ständigen Zug durch die Schürsenkel. Die ersten Schürversuche waren erfolglos, denn das Netzgewebe riss. Was nun? Wir haben natürlich nicht aufgegeben, sondern unseren Horizont erweitert, uns auf der Suche nach einem robusten Netzstoff von anderen Branchen inspirieren lassen. Bei den Fahrzeugbauern sind wir dann fündig geworden: ein Netzgewebe in Industriestärke, das normalerweise zum Fixieren von Schwerlasten auf Lkw verwendet wird. Gemeinsam mit dem Hersteller haben wir dann ein komplett neues Netz entwickelt, das Lasten zusammenhält, aber auch flexibel genug für Schuhe ist.

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Als der erste Laufschuh mit Netfit fertig war, ist uns bewusst geworden, dass jeder Sportler nach der optimalen Passform sucht, selbst der, der Wert auf Strapazierfähigkeit legt. Also haben wir unsere Fühler in andere Disziplinen ausgestreckt. Der Schuh, der nach unserem ersten Laufschuh kam, war ein Sprintschuh mit Spikes. Sprinter brauchen Schuhe, mit denen sie sich sicher vom Startblock abstoßen können und die sich auch während des Laufs nicht lockern. Basketballspieler hingegen brauchen für ihre schnellen Zickzack-Schritte konstanten Halt und Fußballerschuhe müssen nicht nur eine gute Passform haben, sondern auch 90 Minuten lang Pässe und Sprints aushalten. Diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen war eine große Herausforderung an das Material – ein Grund mehr, das Ergebnis dann gebührend zu feiern.

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IGNITE NETFIT PUMA running
PUMA Fußballschuh

Was Netfit sonst noch ausmacht? Das Aussehen.

Ein Funktionsschuh ist nur halb so attraktiv, wenn er äußerlich nichts hermacht. Produkte werden heute nicht nur wegen ihrer Funktion gekauft; auch das Auge kauft mit. Schon aus der Distanz sind Netfit-Schuhe ein einfaches optisches Statement, aus der Nähe beeindrucken sie dann durch ihre Details. Noch ein bisschen Farbe hinzugegeben, und schon war ein Verkaufsschlager geboren!

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JAMMING

Die Revolution der Entwicklung

Ideen zu entwickeln ist in der Regel nicht das Problem – sie in die Praxis umzusetzen gestaltet sich dann schon schwieriger. Mit Jamming haben wir ein neues Kapitel in der Geschichte der Schuhpolsterung geschrieben.
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Funktionaler Strandlauf

Beim Laufen kann es ganz schön wissenschaftlich hergehen. Dabei sollte aber die Freude nicht zu kurz kommen, denn nicht jeder läuft, um zu gewinnen. Das Gefühl der Freiheit und das Erfahren der eigenen Energie bereichern uns genauso. Aufgrund seiner Vorteile für den Läufer ist Sand ein beliebter Untergrund. Wir wollten wissen, wie man diesen Laufgenuss in einen Schuh bekommt, und haben uns an die Experten von PUMA Innovation gewendet.

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Der erste Prototyp für die Jamming-Zwischensohle bestand aus einer Art Beutel, den wir mit Hunderten von Perlen befüllten. Wir waren dem gewünschten Sandgefühl schon sehr nah, aber die Konstruktion war noch zu instabil. Danach folgten diverse Prototypen in schneller Reihenfolge aufeinander. Die ETPU-Perlen, die wir auch in unseren NRGY-Zwischensohlen verwenden, sollten sich als komplett neues, adaptives Druckdämpfungssystem erweisen. Auch als Füllung in einer Polyurethan-Membran in der Zwischensohle bleiben sie bei jedem Schritt frei beweglich – die perfekte Mischung aus Druckdämpfung und Stabilität.

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PUMA black forest

Die Lösung konnte nur mit einem innovativen Verfahren umgesetzt werden. Die Herausforderung lag darin, Hunderte kleiner Perlen abzufüllen und dicht zu versiegeln – und das Ganze auch noch massentauglich. Dafür haben wir extra eine Maschine entwickelt. Einen Schuh zu machen ist nicht so schwer, Tausende dagegen sehr ... Aber wir haben auch das geschafft.

Inspiration für den Namen „Jamming“ fanden wir in den Arbeiten von Skylar Tibbits und dem MIT Self Assembly Lab, die erforscht haben, dass sich Flüssigkeiten oder Perlen wie Feststoffe verhalten, wenn sie auf engem Raum, wie in unserer Zwischensohle, zusammenkommen.

Running Jamming Tech Schuhe
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Die bunten Perlen waren so schön, dass wir fanden, sie sollten noch öfter zu sehen sein. Für die Olympischen Spielen 2016 in Rio haben wir für Usain Bolt deshalb eine Weste mit ebendiesen Perlen – natürlich in den Farben der jamaikanischen Flagge – entwickelt.

Landmark Autodisc

AUTO­DISC

Die Zukunft ist jetzt

2015 bleibt uns als das Jahr in Erinnerung, in dem wir nicht mehr zurück in die Zukunft mussten, um automatisierte Schuhe zu bekommen. Auch hier war PUMA richtungsweisend – mit einer Technologie aus dem Jahr 1992.
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PUMA innovation
Ein Traum der 80er: Der selbstschnürende Schuh. Im Jahr 2014 hat PUMA sich der Erfüllung dieses Traumes verschrieben. Innerhalb eines Jahres hielten wir den allerersten, automatisch schnürenden Laufschuh in den Händen.
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Die Zukunft im Rücken

Mit der Idee für den AutoDisc starteten wir automatisch ein Rennen gegen die Konkurrenz. Hier kannst du sehen, wie PUMA Innovation über die Ziellinie lief: vor allen anderen Sportmarken und mit einem selbstschnürenden Schuh.

Laufen mit PUMA Schuhen
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PUMA Disc Schuhe
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Bolt war mal wieder der Erste

Vom Smartphone mit Bluetooth aus wird die Schnürung über den Motor gelockert oder festgezogen. Diese Modelle wurden speziell für PUMA-Athleten für die Olympischen Spiele 2016 in Rio entwickelt. Usain Bolt, der schnellste Mann der Welt, war einer der ersten, die den PUMA AutoDisc ausprobierten. Bis es soweit war, hatten wir jedoch selber noch einige Sprints zu bewältigen.

evoPOWER

EVO­POWER

Die neue Art von Power

Als Sportmarke wissen wir, zu welchen unglaublichen Leistungen der menschliche Körper fähig ist. Dennoch waren wir überrascht, festzustellen, dass man einen Ball am besten ganz ohne Schuh kickt. Auf dieser Erkenntnis basiert unsere Entwicklung des beeindruckendsten Fußballschuhs der Branche.

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EVOPOWER #startbelieving Erlebe die EVO-lution
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PUMA Innovation ist stolz auf seine Forschung. Sie treibt echte Erkenntnisse voran, die zu echten Lösungen führen. Noch bevor wir uns an ein neues Power-Konzept für Fußballschuhe machten, wussten wir, was wir wollten:

  • eine relevante Fußballgeschichte und
  • echte Innovation, aber
  • keinen Schnickschnack.
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Am Anfang stand unsere Recherche, die ergab, dass viele so genannte Hochleistungs-Fußballschuhe ihrem Namen nicht gerecht werden. Wir fanden heraus, dass ein Fuß ganz ohne Schuh bei der Leistungsmessung am allerbesten abschneidet. Unser Erstaunen nutzten wir, um eine Hypothese aufzustellen: Durch Nutzung der natürlichen Kraft des Fußes lässt sich ein herausragender Fußballschuh entwickeln. Die Hypothese wurde durch unsere Forschungsmethodik validiert und so entstand die Formel, die unter dem Namen „natürliche Kraft“ bekannt werden würde.

evoPOWER PUMA
evoPOWER PUMA
evoPOWER PUMA

Mit diesem Schuh kann man den Ball wie barfuß kicken: ohne Kraftverlust und mit der Stabilität, die man für andere Spiele braucht. Der evoPower war neu und anders. Wir haben den menschlichen Fuß praktisch an den richtigen Stellen verstärkt bzw. minimiert. Das Ergebnis hebt sich stark von anderen Hochleistungsschuhen im Markt ab und sorgt für messbar bessere Leistung.

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SPEED­­CAT

Vom Konzept zur Innovation

Als wir die Chance erhielten, im Rahmen des CSL-Projekts einen futuristischen Rennanzug zu entwickeln, haben wir alle Register gezogen: feuerfeste Baumwolle, gewirkte Elemente an Ärmeln, Beinen und Taille und ergonomische 3-D-Ärmel für gesteigerten Tragekomfort.
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Freiheit für unsere Kreativität

Die feuerfeste Baumwolle, die gewirkten Elemente an Ärmeln und Taille waren weltweite Innovationen. Etwas für die Zukunft zu gestalten ist befreiend. Nicht alle Entscheidungen, die man trifft, müssen realitätsnah sein. Diese Einstellung führte zum Design des CSL Concept Suit durch PUMA Innovation und BMW.

Fotoshooting
Fotoshooting
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Wir waren noch nicht am Ziel

In der Regel sind die technischen Vorgaben für Rennanzüge sehr streng und lassen nur wenig Spielraum für Neues und Anderes. Alle Materialien müssen strikten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das Verfahren des Concept Design hingegen ermöglicht es, diese Vorgaben außer Acht zu lassen. So konnten wir uns auf den Tragekomfort für den Fahrer und auf andere Aspekte konzentrieren. Wir haben neue Materialien, Bekleidungsarchitekturen und Herstellungsverfahren geprüft, die noch nie für einen Rennanzug zum Einsatz gekommen waren.

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Der CSL Concept Suit besteht aus feuerfester Baumwolle und Elementen und Ärmeln aus beweglichem, schlauchförmigem Gewebe, die sich an die Köperform des Fahrers am Steuer anpassen. Mit beiden Händen am Lenkrad vernetzt er sich mit dem Fahrzeug über einen digitalen Pfad, der dank integrierter LEDs sichtbar wird und dem Fahrer wichtige Informationen liefert. Auf Grundlage des CSL-Projekts haben wir den BMW-DTM- Fahreranzug entwickelt. Unsere ausgeprägte Fantasie hat uns eine echte Innovation beschert: den Speedcat Driver Suit.

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TRIAXAL WEAVE

Das Gewebe der Zukunft

Innovation beginnt mit dem ersten Schritt. Beim triaxialen Gewebe war dieser Schritt eine Frage: Welchen Einfluss haben Materialien und nachhaltige Produktionsmethoden auf das Schuhdesign?
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Die Antwort haben wir in der Natur gefunden: ein einfacher Ansatz, um Dinge, insbesondere Schuhe, herzustellen. Manchmal sind es simple Schritte, deren Ergebnis unsere Sichtweise auf die Dinge grundlegend ändern.

PUMA Innovation
PUMA Design

Gewebte Schuhe

Die Idee, einen Schuh mit einer triaxialen Webmaschine herzzustellen, kam von Andreas Siegismund, Designer bei PUMA Innovation. Er verfasste zu dem Zeitpunkt eine Arbeit zum Thema Design und Nachhaltigkeit und schlug vor, den kompletten oberen Teil des Schuhs aus nur einer nachhaltigen Faser mit nur einer Maschine herzustellen.

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Trials of Triaxal

Die größte Herausforderung war die Entscheidung für das passende Material. Es sollte robust genug für die triaxiale Webmaschine sein, aber auch für Hochleistungsschuhe dienen. Mit Kohlefaser, Nylon, TPU und Baumwolle wurden zahlreiche Prototypen erstellt, bis das richtige Material gefunden war. 

Zu denken, dass wir einen Schuh mit einer Webmaschine herstellen können, war eine kühne Idee. Zu beweisen, dass wir einen 360°-Schaft aus einem Stück weben können, der zu 100 % zur Leiste passt, war ein kühner Schachzug. Diese innovative Methode, mit der wir Passform und Stil mit einer schnellen, robusten Unterlage verbunden haben, steht für den Mut und das Selbstvertrauen der Marke PUMA.

Trials of Triaxial
PUMA Design
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Heute weben wir einen Schaft auf einer ultra-haltbaren Basis in unter 60 Sekunden. Direktes Aufbringen auf die Leiste, keine Nähte, Anpassen an die Fußform – wir haben es geschafft.

In diesem Fall hat es unsere Sichtweise auf unser Know-how der Produktion, der Performance und der Ästhetik verändert. Mit dem triaxialen Gewebe, das die Branche revolutioniert hat, haben wir einen 360°-Schaft aus einem einzigen Stück und ohne Nähte entwickelt. Von der Automobilindustrie zur Schuhproduktion.

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EVOKNIT

Fußball und chillen

Fußball ist Strategie. Es geht darum, auch in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Fußball ist Leidenschaft. Das Feuer darf nicht ausgehen. Das gilt gleichermaßen für Spiel und Kleidung. Die Frage: Wie lässt sich die Wärmeleitfähigkeit von Textilien steigern?
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Die neuen Aktiven

Unser erster Schritt war, die Techniken und Materialien für die Luftkühlung zu erforschen. Schnell stellten wir fest, dass sich Objekte besser kühlen lassen, wenn sie über Flügel oder Rippen verfügen. Ein gutes Beispiel ist hier der klassische Heizkörper.

PUMA Design
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Die nächste Herausforderung bestand darin, die Wirkweise von Metallrippen auf Textilien zu übertragen. Die Wärmeregulierung erfolgt durch eine Kombination aus Hochleistungsgarnen und strategisch positionierten Strukturen, wie man das von Körperwärme-Abbildungen kennt: Gitter im gesamten Körper sorgen für Ventilation und mit Rippen vergleichbare 3-D-Strukturen sorgen für dynamische Kühlung unter den Armen.

Für die rippenförmigen Kanäle und Lüftungsöffnungen verwendeten wir Maschinen, die ohne Naht stricken. Weitere Vorteile: perfekt Passform und volle Mobilität für mehr Bewegungsfreiheit auf dem Spielfeld.

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In enger Abstimmung mit unseren Partnern und Athleten haben wir das Trikot dann auf Herz und Nieren geprüft, im Labor und außerhalb – unter großer Wärme- und Kälteeinwirkung, bei geringer Feuchtigkeit und in pitschnassem Zustand haben unsere Spieler evoKNIT auf Spielfeldern und in Fitnessstudios weltweit getestet. Die Laborvalidierung erfolgte mit Temperatursimulationen an der Loughborough University. Tests fanden im Stuttgarter Innovation Lab, in Italien, Frankreich, Uruguay und in der Republik Côte d’Ivoire statt. Gemeinsam mit unseren Partnern – Profifußballer Agüero, Reus, Griezmann und anderen – haben wir ein wärmeregulierendes Hochleistungstrikot entwickelt, das ganz ohne Nähte auskommt.

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RS Computer Shoe

Läuft auf 64k

Heutzutage gehört das Tracken von sportlicher Leistung einfach dazu. Als in 1984 Technologie erst in den Kinderschuhen steckte, gab PUMA im Laufsport ein neues Tempo vor – mit dem ersten Wearable.
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Armin Dassler hatte eine Vision, getrieben davon Athleten zu besserer Leistung mittels neuer Technologie zu verhelfen.

Als er Dr. Peter Cavanagh traf um mit ihm über Laufschuhe zu sprechen, war es geradezu Schicksal: Ein Professor für Sportmedizin, dessen Ziel es war immer genauere Messergebnisse zu bekommen und der PUMA CEO, der was von Laufschuhen verstand. Nachdem Dassler einen Einblick in Cavanagh’s Arbeit erhielt, lud er ihn dazu ein, Berater für Sportwissenschaften bei PUMA zu werden. Und gab ihm so die Chance, seine Forschungsergebnisse Läufern zugänglich zu machen. Die 80er waren eine Zeit des Umbruchs. Viele entdeckten, dass ein gesundes Leben allein schon mit einem Paar Laufschuhe und einem eisernen Willen erreichbar wurde.

 

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Herr Cavanagh
Mann am Arbeiten
PUMA Running Studio

Cavanagh entwickelte ein Schema, mit dem es mittels am Körper montierten Sensoren möglich wurde, das Laufverhalten von Läufern so genau zu dokumentieren, wie noch nie zuvor.

Das PUMA Running Studio, auch PUMA RS genannt, kombinierte dieses Wissen mit Ergebnissen von Fußscannern und Sensoren in der Einlegesole. Beides fand sich wieder im Computerchip an der Ferse eines PUMA Laufschuhs mit einer Multiplex IV Zwischensohle. So machten wir es bereits in den 80ern möglich, Geschwindigkeit, Kalorien und Distanz zu tracken.

Keiner hatte es bisher gewagt einen Sportschuh zu entwerfen mit einem Sensor um Laufdaten zu speichern. Erst über 20 Jahre später traute sich jemand anderes an diese Idee.

RS Computer