Katy Kim

SEI DU SELBST

Kathy Kim - Assistant Executive, Merchandising Key Accounts

Ich bin das jüngste Mitglied des Teams Wholesale Merchandising. Da ich mich schon immer für Mode interessiert habe, wollte ich unbedingt Merchandiser bei einer Modemarke werden. Außerdem stehe ich auf Lacrosse, Rugby und andere Sportarten. Meinen Studienschwerpunkt habe ich deshalb auf Apparel Study gelegt. Mit einer Stelle bei einer Sportswearmarke wie PUMA habe ich mir einen Traum erfüllt; hier kann ich mein Interesse für Sport und für Mode ausleben.

Beim Merchandising denken die meisten an den Einzelhandel. Aber im Team von Wholesale Merchandising managen wir Produkte, die nicht nur für PUMA-Stores, sondern auch für andere Unternehmen wie Multi-Shops und ausgewählte Geschäfte mit mehreren Marken bereitgestellt werden. Zu den vielen Accounts, für die ich zuständig bin, zählen hauptsächlich Kunden im Modesegment.

 

Was macht PUMA Korea deiner Meinung nach aus?

In meiner Anfangszeit bei PUMA war ich überrascht, dass es keine festen Arbeitsplätze gibt. In anderen Unternehmen sitzen Abteilungen und Teams je nach Position zusammen, aber bei PUMA Korea sind wir alle zusammen in einem Großraumbüro. In fast allen Abteilungen kannst du als Mitarbeiter täglich wählen, wo du arbeiten möchtest. Manchmal ist das anstrengend, aber im Allgemeinen gefällt mir das Konzept, denn es nimmt Rücksicht auf meine persönliche Freiheit.


Bei PUMA Korea sind auch die Arbeitszeiten flexibel. Die meisten meiner Kollegen fangen zwischen 9:00 und 10:00 an und gehen nach getaner Arbeit. Wenn nötig, darf man auch mal früher gehen. So kann ich meine Freizeit sehr gut nutzen.

 

Wie schaffst du eine gute Work-Life-Balance?

Dank der garantierten Freizeit habe ich den Luxus, auch unter der Woche etwas zu unternehmen. Vor der Coronapandemie habe ich mich oft mit Freunden verabredet und nach der Arbeit regelmäßig im Fitness Center trainiert. Sich draußen zu treffen ist zurzeit schwierig, deswegen gehe ich früher nach Hause und chatte mit meinen Freunden online.


Manchmal nehme ich mir spontan einen Tag frei. Bei PUMA ist das überhaupt kein Problem, solange man seine Arbeit macht. Letztes Jahr hatte ich sogar eine ganze Woche frei, denn ich hatte noch viele Urlaubstage über.


 

Was ist das Beste an deiner Arbeit als Merchandiser bei PUMA?

Der größte Vorteil für mich ist, dass ich die Produkte vor allen anderen zu sehen bekomme. Wir bereiten jede Saison ungefähr ein Jahr im Voraus vor. Bei mir landen die Produkte, die noch nicht in den Geschäften zu kaufen sind. Trends vorauszusehen ist nicht immer einfach. Aber diese Herausforderung macht meine Arbeit spannend.

In meinem Job muss ich nicht nur PUMA im Blick haben, sondern auch kontinuierlich prüfen das Vorhaben anderer Unternehmen prüfen. Ich achte immer auf die neusten Trends der Modeindustrie und gebe meine Erkenntnisse über unsere internen Kommunikationskanäle an meine Teamkollegen weiter.

PUMA ist zwar eine globale Marke, aber manche Produkte stellen wir auch nur für lokale Märkte her. Diese Produkte für die Kunden vor Ort aufzubereiten und zu präsentieren ist interessant und befriedigend.

Katy Kim

Jeder in unserem Team ist für einen Bereich – Teamsport, Mode und Schuhhandel – zuständig. Wir werden alle gleichermaßen respektiert und unsere Meinungen werden berücksichtigt, ganz gleich, welche Funktion wir haben. Wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit.

 

Welches persönliche Ziel hast du bei PUMA?

Als Merchandiser gibt es immer etwas über die Produkte zu lernen. Ich möchte  mich irgendwann so gut mit PUMA-Produkten und auch mit der Branche auskennen wie mein Teamleiter!