Lächelnde PUMA Mitarbeiterin

WAS HAST DU AUS DEINEN VERGANGENEN HERAUSFORDERUNGEN GELERNT?

„Ich mag Herausforderungen und verlasse gerne meine Komfortzone. Ich finde, so kann man sich am besten entwickeln und lernen.“

Pia Madison kam 2010 als Marketing- und Kommunikationsleiterin zu PUMA. Aufgrund ihrer Tätigkeit für diverse Unternehmen und in verschiedenen Kulturen kennt sie sich im Umgang mit Herausforderungen bestens aus. Hier verrät sie einige Praxistipps.

PUMA Mitarbeiter

HERAUSFORDERUNG BEDEUTET SICH DEM UNBEKANNTEN ZU STELLEN

Im Laufe meines Berufslebens stand ich immer wieder mal vor neuen Situationen und Herausforderungen. Sie hatten den Reiz, etwas Neues zu schaffen, aber haben mich auch gezwungen, mich dem Unbekannten zu stellen.

Jede neue Erfahrung hat mir geholfen besser mit Herausforderungen umzugehen und zu entscheiden, wohin der Weg gehen soll.

Mind Map

WIE MAN HERAUSFORDERUNGEN ANGEHT

1. Erstelle eine Mindmap mit allem, was dir durch den Kopf geht. Das Aufschreiben sorgt für Klarheit.

2. Identifiziere dann die Bereiche, für die du noch Informationen oder Wissen zusammentragen musst, und hol dir das, was fehlt. Stelle Fragen und noch mehr Fragen, bis du alles verstanden hast. Nutze dafür alle verfügbaren Ressourcen, von Kollegen über Interviews bis hin zur Off- und Online-Recherche.

3. Fasse nun deine Erkenntnisse und die Informationen der Stakeholder zusammen.

PUMA Mitarbeiter bei einer Kaffee-Pause

4. Leite die Zusammenfassung an die wichtigsten Stakeholder weiter und setz dich mit ihnen zur Besprechung zusammen (sie alle an einen Tisch zu bekommen, wird nicht einfach sein, aber besteh darauf!). Warum das so wichtig ist? Damit du erkennst, ob du auf der richtigen Fährte bist, Unterstützung erwarten kannst und Feedback bekommst. Du erhältst nützliches Feedback und weißt danach, ob ihr in Bezug auf Projektziel und -ansatz alle an einem Strang zieht.

5. Nutze das Feedback, um eine abschließende Zusammenfassung zu schreiben, stelle ein Team zusammen und lass das Budget genehmigen. Dann kannst du loslegen.

6. Ein letzter Tipp: Wenn du dir für die ersten Schritte die Zeit nimmst, die du brauchst, wird die Umsetzung einfacher und macht mehr Spaß.