Helmut Fischer

DIE ZUKUNFT FEST IM BLICK

Helmut Fischer Senior Marketing Advisor

Helmut Fischer, vielen auch als Mr. PUMA bekannt, wurde 1949 in Herzogenaurach geboren, nur ein Jahr nach der Gründung von PUMA. Es waren schwere Zeiten damals im Nachkriegs-Deutschland, aber Helmut hatte das Glück, die Familie von Armin Dassler, Sohn von PUMA Gründer Rudolf Dassler, als Nachbarn zu haben. Hier herrschte ein freundlicher Ton und Helmut wurde wie ein Familienmitglied behandelt. 

Helmut Fischer und Jürgen Klopp
Helmut Fischer mit vier PUMA Schuhen
Helmut Fischer mit einem PUMA Schuh

Helmut begeisterte sich für das Fotografieren und für Werbung und träumte von einer Stelle bei PUMA. Die bekam er dann auch, als Entwickler der ersten IT-Systeme. Sein Traum erfüllte sich gänzlich, als er nach dem Studium der Werbewirtschaft mithelfen konnte, PUMAs Marketingabteilung aufzubauen. Heute lautet sein offizieller Titel Senior Marketing Advisor.

Helmut Fischer

Brenne für das, was du tust. Was man gerne macht, macht man auch gut.

Helmut Fischer Senior Marketing Advisor

Mit seiner Sammlung von über 3.000 Paar PUMA Schuhen ist Helmut Herr über eine Auswahl handfester Erinnerungsstücke, die täglich genutzt werden. Noch dazu hat er viele Geschichten von Rudolf Dassler im Repertoire, die noch vor PUMAs Gründung zurückreichen, und ist damit auch unser Unternehmenshistoriker. Zu den größten Schätzen (von denen es sehr viele gibt) gehört die Geschichte von PUMA, insbesondere darüber, wie der Name entstand:  

Nachdem sich die Dassler-Brüder getrennt hatten, suchte Rudolph nach einem passenden Namen für seine Sportschuhfirma. Zwar entschied er sich zunächst für RUDA (Ru von Rudolf und Da von Dassler), wollte aber eigentlich einen auffälligeren Namen. Er erstellte eine Liste der Eigenschaften von Spitzensportlern – schnell, temperamentvoll, dynamisch, sprung- und angriffsbereit –, dann hatte er die Eingebung: PUMA. Er wollte Schuhe mit diesen Attributen produzieren. Damit machte er seinem Spitznamen „der Geschmeidige“ alle Ehre; mit seiner Anpassungsfähigkeit war Rudolf das Sinnbild der Marke PUMA. 

Helmut wirft ein: „PUMA spielte aber noch nicht immer in der oberen Liga.“ Er hat die Hochs und Tiefs miterlebt und weiß, wie man die Zukunft fest im Blick haben und trotzdem aus Fehlern der Vergangenheit lernen kann. Helmuts wahres Geschenk an PUMA ist seine Liebe zur Marke und seine ansteckende Freude an der Arbeit. Er hätte sich bereits aus dem Berufsleben verabschieden können, ist aber geblieben, weil er seine Arbeit liebt. Sein Rat für jeden, ganz gleich welchen Alters: „Brenne für das, was du tust. Was man gerne macht, macht man auch gut.“