EINE BUNTE, FORDERNDE WELT

Maximilian Molkenthin Senior Head of Logistics

Man hört immer wieder von Logistik-Alpträumen und den Nachteilen der Modernisierung. Maximilian Molkenthin, Senior Head of Logistics Europe, kann mit diesen Begriffen nichts anfangen. Logistik ist im wahrsten Sinne des Wortes das letzte Glied in PUMAs Produktionskette.

Senior Head Max mit einem PUMA Schuhkarton
Hafen Koper

Nach der Gestaltung und der Entwicklung muss die Ware von der Produktion ins Lager und dann zum Kunden kommen, und zwar schnell und effizient. Maximilian ist dafür zuständig, diesen Ablauf für PUMAs Europageschäft zu entwickeln und durchzuführen.

In seiner Kindheit und Jugend in Gelsenkirchen spielte Maximilian Fußball und träumte von einer Stelle mit internationaler Ausrichtung. Von seiner ruhigen, zurückhaltenden Art würde man nie darauf schließen, dass Konzepte für neue Lagertechniken und nachhaltige Logistikstrategien blitzschnell in seinem Kopf umherschwirren.

Die Welt ist vielfältig, fordernd und kompliziert. Ich persönlich mag sie.

maximilian molkenthin senior head of logistics 

Maximilian geht Problemlösungen gezielt und beständig an, er entwickelt jeden Tag Lösungen, die Hindernisse in den Systemen beseitigen. Seine Arbeit ist getan, wenn der Kunde nichts von dem Logistikprozess mitbekommt. Das Beste an der Logistik ist für ihn die Flexibilität der Branche. Das Beste an seinem Job ist die Tatsache, dass jeder seiner 140 Kollegen, von denen viele aus Franken kommen, ganz unterschiedliche Kompetenzen und Ausbildungen haben. Er genießt die Möglichkeit, sich jeden Tag mit Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen zu unterhalten.

Maximilian kam vor mehr als 15 Jahren als Praktikant zu PUMA und ist geblieben, weil ihm die Chancen für Entwicklung und selbständiges Arbeiten zusagen. Die Herausforderung, in einer ländlichen Gegend in Deutschland seine Arbeit auf Englisch zu erledigen, hat zu einer Erkenntnis geführt: „Die Welt ist vielfältig, fordernd und manchmal kompliziert. Hier bei PUMA sind wir diese Welt im Kleinformat. Ich persönlich mag sie, denn sie ist bunt. Dass man die Dinge aus vielen verschiedenen Blickwinkeln sehen lernt, macht das Erlebnis letztendlich nur besser.“