PUMA CEO scheidet Ende März 2013 aus

Herzogenaurach, Deutschland, 12. Dezember 2012

Der Verwaltungsrat der PUMA SE hat am heutigen Mittwoch beschlossen, dass Franz Koch Ende März 2013 in beiderseitigem Einvernehmen aus seinem Amt als Chief Executive Officer (CEO) der PUMA SE und Mitglied der Geschäftsführung der PPR SA, PUMAs Mehrheitsaktionär, ausscheiden wird.

Mit dem Ausscheiden von Jochen Zeitz als Vorsitzender des Verwaltungsrats zum 1. Dezember 2012 geht ein Kapitel in der Firmengeschichte von PUMA zu Ende. Das Unternehmen tritt jetzt in eine neue Phase seiner Unternehmensentwicklung ein und verändert angesichts dieser Herausforderungen auch seine Topmanagement-Struktur.

Franz Koch wird bis Ende März 2013 CEO von PUMA bleiben. In dieser Funktion wird er eng mit dem neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats und Managing Director der PPR-Gruppe, Jean-François Palus, zusammenarbeiten, um die laufende operative Transformation des Unternehmens sicherzustellen und profitables Wachstum zu generieren.

Jean-François Palus, Vorsitzender des Verwaltungsrats der PUMA SE, sagte:

„Zusammen mit Jochen Zeitz hat Franz Koch entscheidende strategische Initiativen im Unternehmen angestoßen und in hohem Maße zu PUMAs Entwicklung der letzten Jahre beigetragen. Für seine Verdienste, sein Engagement und seinen Einsatz für PUMA sowie seinen Beitrag zur Weiterentwicklung der Organisation und des Management-Teams möchte ich mich ganz herzlich bei Franz Koch bedanken. Gemeinsam mit einem neuen CEO, den wir bis spätestens Frühjahr 2013 bestellen wollen, werden wir die geplante Transformation des Unternehmens weiter forcieren und gezielt Produkt- und Marketinginnovationen fördern. Dabei werden wir auch in Zukunft die erforderlichen Ressourcen für die Weiterentwicklung der Marke bereitstellen, gleichzeitig aber auch ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufschlagen. Ich habe das hohe Engagement und die Begeisterung der PUMA-Teams weltweit bereits kennengelernt und bin daher sehr zuversichtlich, dass es uns gemeinsam gelingen wird, das große Potential dieser Kultmarke zu erschließen.“