PUMA engagiert Afrikanische Künstler als Trikotdesigner

London, Vereinigtes Königreich, 7. November 2011

Präsentation und Sonderausstellung im Londoner Design Museum

 

Das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA präsentierte heute im Londoner Design Museum die neuen Trikots für zehn afrikanische Fußballnationalmannschaften. Das Besondere: Nicht PUMAs Designer entwarfen die Outfits, sondern renommierte Künstler des Creative African Network (CAN) – eine von PUMA gegründete Plattform, die afrikanische Künstler zusammenbringt und fördert.

Zur Pressekonferenz im Design Museum, das den zehn afrikanischen Künstlern eine einmonatige Sonderausstellung widmet, erschienen Fußballstars und CAN-Künstler aus den zehn PUMA-Partnerländern, darunter Samuel Eto’o aus Kamerun, John Mensah aus Ghana und Yaya Touré aus der Elfenbeinküste. Im Vorfeld des Orange Africa Cup of Nations® 2012 bot sich PUMA damit die perfekte Plattform, um zu zeigen, wie sehr das Sportlifestyle-Unternehmen die Grenzen zwischen Sport und Kunst aufhebt und zwei Welten vereint, die sonst selten aufeinander treffen.

Grundlage für dieses Projekt ist PUMA.Creative, eine Initiative von PUMAVision, das heißt ein Programm, das Künstler und Organisationen zusammenbringt und ihnen kreativen Austausch und internationale Aufmerksamkeit bietet. Über das CAN von PUMA.Creative wurden zehn afrikanische Künstler beauftragt, für ihr Heimatland einen Trikotsatz zu entwerfen, der von der Geschichte und Kultur des jeweiligen Landes inspiriert wurde.

„PUMA nimmt eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, die beiden so unterschiedlichen Welten von Sport und Kunst zu kombinieren. Heute feiern wir Fußball, Kunst, Vielfalt und Kultur und zeigen damit der Welt, wie sich diese beiden Welten vereinen lassen”, sagte PUMA-CEO Franz Koch. „PUMA verbindet eine langjährige Geschichte mit Afrika und der heutige Anlass zeigt, dass es uns als Marke auch weiterhin sehr wichtig ist, mit dem afrikanischen Kontinent eng verbunden zu sein.”

PUMA und der afrikanische Fußball vereint eine langjährige und facettenreiche Geschichte, wie das Africa Unity Kit, ein gemeinsames drittes Trikot aller afrikanischer Teams für die FIFA Weltmeisterschaft 2010, oder auch Kameruns umstrittener Einteiler aus dem Jahr 2004 zeigen. Aber Kunst spielte auch in PUMAs jüngerer Vergangenheit eine große Rolle: Zur Feier der FIFA Weltmeisterschaft 2010 beauftragte die Sportlifestyle-Marke den Künstler Kehinde Wiley, Portraits afrikanischer Fußballspieler zu kreieren und Lifestyle-Produkte im afrikanischen Stil zu entwerfen.

Zu den von PUMA ausgerüsteten afrikanischen Nationalmannschaften zählen Kamerun, Ghana, Elfenbeinküste, Algerien, Namibia, Senegal, Togo, Gabun, Burkina Faso und Südafrika, das seit Juni 2011 offizieller Partner ist. Bei den neuen Outfits zählte natürlich nicht nur die Optik, sondern auch die Trageeigenschaften. Das Trikot liegt dem Körper besonders eng an, um das im heutigen Fußball so häufige Festhalten des Gegners zu unterbinden und die physische Präsenz der Spieler zu unterstützen. Das Material verfügt über PUMAs leistungssteigernde U.S.P. Moisture-Management-Technologie, die Feuchtigkeit abweist, die Atmungsaktivität verbessert und die Körpertemperatur auf einem optimalen Niveau hält.

Terence Parris, Head of Teamsports Marketing bei PUMA SE, sagte: „Der afrikanische Fußball spielt in unserem weltweiten Sportmarketing auch in Zukunft eine sehr große Rolle. In den letzten zehn Jahren haben wir unsere Beziehung zu Afrika kontinuierlich ausgebaut und gezielt in Projekte vor Ort, Spielerkontakte und afrikanische Verbandspartnerschaften investiert. Die Leidenschaft und Emotionalität des afrikanischen Fußballs passt perfekt zu unserer Marke und wir stolz, mit einem Kontinent zusammenzuarbeiten, der über eine so reiche und vielfältige Kultur und Geschichte verfügt.”

PUMA hat mit dem Londoner Design Museum an einer einmonatigen Sonderausstellung unter dem Titel „Interpretations of Africa: Football, Art and Design” zusammengearbeitet, um die neuen Trikotsätze der zehn afrikanischen Fußballnationalmannschaften zu präsentieren. Die Ausstellung begleitet die Künstler auf ihrem Weg, beginnend bei der Aufgabenstellung, über Vorlagen und erste Skizzen bis hin zu den fertigen Fußballtrikots. So erhalten Besucher ein eindrucksvolles Gesamtbild, das zeigt, wie die afrikanische Geschichte und Kultur sowohl in Kunstwerken als auch in Sportbekleidung dargestellt werden können.

Das Design Museum zeigt Originalarbeiten der beteiligten Künstler, darunter Barthélémy Toguo aus Kamerun, Zineb Zedira aus Algerien und Godfried Donker aus Ghana, die sich in der Kunstwelt durch ihre eindringliche, emotionale Arbeit einen Namen gemacht haben. Die anderen beteiligten Künstler sind: Saïdou Dicko aus Burkina Faso, Ernest Düku aus Elfenbeinküste, Owanto aus Gabun, Hentie van der Merwe aus Namibia, Samba Fall aus Senegal, Hasan und Husain Essop aus Südafrika und El Loko aus Togo.

Alex Newson, Kurator des Design Museum in London, sagte: „Es ist eine große Herausforderung, das neue Trikot einer Nationalmannschaft zu entwerfen. Aber die Ergebnisse der Kooperation von PUMA mit diesen tollen Künstlern sind bemerkenswert und ein Zeugnis für das Talent, den Stolz und die Leidenschaft, die elementar für die afrikanische Kunst und den afrikanischen Fußball sind. Diese Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine einzigartige Reise.”

Die Ausstellung ist vom 8. – 27. November von 10.00 – 17.45 Uhr geöffnet.