Meilensteine

ÜBERBLICK ÜBER ERFOLGE UND STATIONEN IN PUMAS NACHHALTIGKEITSENGAGEMENT

2017

  • PUMA und die internationale Entwicklungsorganisation Right To Play haben eine dreijährige Partnerschaft unterzeichnet. Ziel ist, die internationalen Programme von Right To Play mit Stakeholdern in Deutschland zusammen zu bringen. So können PUMA Mitarbeiter und Ehrenamtliche, die sich für Flüchtlingen einsetzen bei der Umsetzung von sportlichen und spielerischen Aktivitäten für benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützen. Right To Play engagiert sich mithilfe von Spiel und Sport für die Entwicklung und die Lebensbedingungen von unterprivilegierten Kinder und jungen Erwachsenen in weltweit 20 Ländern.

2016

  • PUMA ist seit Januar 2016 offiziell Mitglied in der Better Cotton Initiative (BCI). Die BCI wurde mit dem Vorsatz gegründet, die Baumwollproduktion für Mensch, Umwelt und die Zukunft des Sektors durch die Einführung von „Better Cotton“ als Mainstream-Rohstoff nachhaltig zu verbessern. 

2015

  • PUMA gibt die Zusammenarbeit mit COP21 bekannt: Als offizieller Partner der UN-Klimakonferenz stattete die Sportmarke rund 180 Studenten aus, die Besucher aus aller Welt an Verkehrsknotenpunkten in Paris willkommen heißen. Für die Präsentation des speziell für die COP21-Konferenz gestalteten Outfits kann PUMA auf die Unterstützung seines Botschafters Luc Abalo, zweifacher Handball-Weltmeister sowie Rechtsaußen in der französischen Handballnationalmannschaft und bei PSG Handball, zählen.

2014

  • PUMA wird Mitglied von „Fair Factories Clearinghouse” (FFC) und erklärt sich bereit, seine Auditergebnisse vor den FFC-Mitgliedern offen zu legen.
  • PUMA wird Systempartner von bluesign®. Das entsprechende Gütesiegel ermöglicht es Textilfirmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch verantwortungsbewusste und nachhaltige Lösungskonzepte zu verbessern.

2013

  • PUMA bringt seine InCycle-Kollektion auf den Markt, die nach dem Cradle to Cradle®-Prinzip produziert ist: Das verwendete Material wird dabei ressourcenschonend in einen technischen oder biologischen Kreislauf eingebunden.
  • Im November 2013 wird PUMA mit dem „New Innovator Award des Cradle to Cradle Product Innovation Institutes” ausgezeichnet.
  • PUMA baut sein „Fair Wage“-Engagement weiter aus und initiiert das „Better Wage”-Programm, das die Verbesserung von Lohnstrukturen und -systemen in ausgewählten Herstellungsbetrieben zum Ziel hat. Dabei kooperiert PUMA mit Organisationen wie dem „Fair Wage Network“ oder dem „Better Work“-Programm.
  • PUMA unterzeichnet als erstes Sportunternehmen den „Bangladesh Safety Accord”.
  • Bereits zuvor setzt PUMA sein eigenes Gebäudesicherheitskonzept um, das mit verbesserten Sicherheitsstandards einhergeht.
  • PUMA erhält im Markenranking von Greenpeace den Status des „Climate Leader”. 

2012

  • PUMA wird als „Gobal Leader“ in der Nachhaltigkeitsstudie von EIRIS ausgezeichnet.
  • PUMA etabliert unter dem Namen „Bring Me Back“ ein neues Recyclingprogramm in den PUMA Stores in Deutschland. Der weltweite Roll-Out des Konzepts folgt kurze Zeit darauf.
  • PUMA wird einer der weltweit ersten „Better Work Buying Partner“ der International Labor Organization (ILO).
  • PUMA ist die erste Marke innerhalb der Branche, die sich verpflichtet, bis 2020 auf die Freisetzung gefährlicher Chemikalien in die Umwelt zu verzichten.
  • PUMA gewinnt den „Guardian Sustainable Business Award 2012“.
  • PUMA gibt bekannt, bei der Produktion auf Materialien zu verzichten, die von bedrohten Tierarten stammen. Die Unternehmensrichtlinien verbieten auch die Verarbeitung von Leder und Fellen von Tieren, die unwürdig behandelt wurden. PUMA will außerdem weltweit keine Pelze für seine Produkte verwenden.

2011

  • PUMA veröffentlicht die weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung und beziffert seine Umweltauswirkungen im Jahr 2010 auf 145 Millionen Euro.
  • PUMA testet als erste Marke die „Fair Wage“-Methodik des „Fair Wage Networks“, auf deren Grundlage Roadmaps für 25 Produktionsbetriebe erarbeitet werden.
  • PUMA stellt den „PUMA Re-Suede“ vor, den ersten nachhaltigen Schuh in der Unternehmensgeschichte, dessen Material zu einem hohen Anteil wiederverwendbar ist.
  • PUMA führt die „Wilderness“-Kollektion ein, die unter nachhaltigen Bedingungen vorwiegend in Afrika produziert wird.  

2010

  • PUMA wird zum klimaneutralen Unternehmen und kompensiert seinen kompletten CO2-Ausstoß.
  • PUMA wird von den Vereinten Nationen für seine Nachhaltigkeitsberichterstattung anerkannt.
  • PUMA wird Mitglied der „Business and Biodiversity“-Initiative des Bundesumweltministeriums.
  • PUMA gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für seine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie.
  • PUMA führt im Bereich Textilien, Accessoires und Schuhe den  Dow Jones-Nachhaltigkeitsindex an.
  • PUMA verpflichtet seine strategischen Zulieferer, ihre eigenen Nachhaltigkeitsberichte zu verfassen.
  • PUMA führt die „Clever Little Bag“ ein, die den konventionellen Schuhkarton ersetzt und jährlich 60% Papier und Wasser spart.
  • PUMA engagiert sich für das „Better Work“-Programm in Vietnam und ersetzt Audits an ausgewählten Standorten durch Kontrollen nach den Prinzipien von „Better Work“.
  • PUMA wird erneut von der Fair Labor Association (FLA) akkreditiert.
  • PUMA modifiziert seinen Verhaltenskodex, um diesen den neuen Kriterien der Fair Labor Association (FLA) anzupassen.
  • PUMA und das „United Nations Environment Program“ (UNEP) geben ihre strategische Partnerschaft  „Play for Life“ bekannt und unterstützen damit das „Internationale Jahr der Artenvielfalt 2010“.
  • PUMA unterstützt den „Maasai Wilderness Conservation Trust” (MWCT).
  • PUMA setzt sich ehrgeizige Ziele mit Blick auf seine Umweltfreundlichkeit: Bis 2015 will der Konzern den CO2-Ausstoß, Abfall, Energie- und Wasserverbrauch in den Büros, Geschäften, Warenlagern und direkten Zulieferern um 25% reduzieren. 

2009

  • PUMA führt das Unternehmensleitbild PUMAVision ein und baut sein Nachhaltigkeits-Engagement unter diesem Namen weiter aus.
  • Mit dem PUMAVision Headquarters in Herzogenaurach eröffnet PUMA die erste klimaneutrale Unternehmenszentrale in der Sportartikelindustrie.
  • PUMA wird im Nachhaltigkeits-Ranking von Oekom als bestes deutsches Textilunternehmen ausgezeichnet.
  • PUMA unterstützt die von den Vereinten Nationen initiierte Kampagne „Seal the Deal“, die zum Erreichen eines globalen Klimaabkommens im Rahmen des Klimagipfels 2009 in Kopenhagen beitragen soll. 
  • PUMA tritt dem „Climate Neutral Environment Program“ (UNEP) der Vereinten Nationen bei und ist damit der erste große Sportartikelhersteller des Netzwerkes.
  • PUMA setzt  „Cotton Made in Africa“ in seinen Afrika-Kollektionen ein.
  • PUMA wird Förderer des Dokumentarfilms „HOME“.

 

2008

  • PUMA produziert Fairtrade-Fußbälle und verarbeitet „Cotton Made in Africa“-Produkte ein. Damit unterstützt das Unternehmen die Initiative „Aid by Trade“, die sich für verbesserte Lebensbedingungen von Baumwollbauern und deren Familien in Afrika einsetzt.

2007

  • Greenpeace bewertet PUMA mit dem Label „grün“.
  • PUMA erhält eine vollständige Akkreditierung der Fair Labor Association (FLA).
  • PUMAs Nachhaltigkeitsbericht wird extern geprüft und erhält von der Global Reporting Initiative (GRI) den Status „A+“

2006

  • PUMA tritt dem „Global Compact“ der Vereinten Nationen bei.
  • Gemeinsam mit der „Clean Clothes Campaign“ initiiert PUMA ein Pilotprojekt in El Salvador.
  • PUMA schließt sich mit weiteren Wettbewerbern zusammen und entwickelt ein markenübergreifendes nachhaltigeres Personalmanagement-System.  

2006/2005

  • PUMA wird in die Aktienindizes von FTSE4GOOD und Dow Jones aufgenommen.

2005

  • PUMA beginnt, den ökologischen Fußabdruck aller eigenen Standorte und seiner größten Zulieferer in Umweltkennzahlen zu erfassen.
  • PUMA führt einen Ethikkodex für alle Mitarbeiter ein.
  • PUMA veröffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht nach den Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI).
  • PUMA veröffentlicht die Liste seiner weltweiten Zulieferer und schafft dadurch volle Transparenz in Bezug auf seine Lieferkette.
  • PUMA wird Mitglied der AFIRM-Gruppe, die sich die internationale Begrenzung von Schadstoffen in Bekleidung und Schuhen zum Ziel gesetzt hat.
  • PUMA unterstützt das JO-IN-Projekt in der Türkei, in dessen Rahmen ein nachhaltiges Vergütungssystem entwickelt wird.

2003

  • Start der „Banzer Gespräche“: Stakeholder aus aller Welt folgen der Einladung von PUMA zu einem Dialog über Themen der sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. 

2002

  • Unter dem Titel „Einblicke“ veröffentlicht PUMA seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht.
  • PUMA wird vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik mit dem „Preis für Unternehmensethik“ ausgezeichnet.
  • PUMA nimmt alle Lizenznehmer weltweit in seine Fabrik-Audits auf.
  • PUMA beendet die Zusammenarbeit mit 35 Zulieferern, die PUMAs Nachhaltigkeitsrichtlinien nicht befolgen. Gleichzeitig werden die verbleibenden Hersteller aufgefordert, die Einhaltung der Standards sicherzustellen.

1999

  • PUMA führt ein Kontrollsystem ein (Fabrik-Audits), um die Einhaltung des Verhaltenskodex bei seinen Zulieferern zu überprüfen – mehr als 2.900 Kontrollen wurden seither durchgeführt.
  • PUMA überarbeitet seinen Verhaltenskodex gemäß den internationalen Richtlinien und Vorschriften der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

1993

  • PUMA führt einen Verhaltenskodex ein, um die Arbeitsbedingungen, Sozial- und Umweltstandards in seinen Zulieferbetrieben zu verbessern. Dessen Einhaltung ist seitdem für alle Hersteller von PUMA verpflichtend.