Nachhaltige Materialien

Aus Lebenszyklusstudien und unserer ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit and Loss Account, EP&L) wissen wir, dass der ökologische Fußabdruck unserer Produkte größtenteils bei der Rohstoffgewinnung und in der Herstellung entsteht. Während vergleichbare Daten zu den sozialen Auswirkungen noch nicht vollständig vorliegen, weisen Daten zur Kinderarbeit im Baumwollanbau oder zur Zwangsarbeit in der Rinderzucht darauf hin, dass unsere Produkte bereits in ihrer Rohstoffphase signifikante Einflüsse im sozialen Bereich haben könnten. Vor diesem Hintergrund haben wir uns Volumenziele für die Verwendung zertifizierter Hauptmaterialien – Baumwolle, Polyester, Leder und Papier und Kartonagen – gesteckt. Unsere Ziele liegen je nach Material zwischen 50 und 90 Prozent.

 

 

 

 

 

 

 

Wir fokussieren uns dabei auf führende Zertifizierungen aus der Industrie. Neben diesen Materialien arbeiten wir auch an der Eliminierung schädlicher Lösungsmittel aus der Polyurethan-Herstellung. Um hierfür einen Zielwert festsetzen zu können, bedarf es jedoch zunächst weiterer Untersuchungen.