Inhalt...
News Archiv
adidas und PUMA gemeinsam für Frieden: Mitarbeiter spielen Fußball am Weltfriedenstag 2009
Herzogenaurach Dienstag, 22. September 2009
Es war ein historisches Spiel vor ungewöhnlicher Kulisse: Angeführt von den beiden Vorstandsvorsitzenden Herbert Hainer (Mittelfeld) und Jochen Zeitz (Torwart) und spielten Mitarbeiter von adidas und PUMA am Weltfriedenstag am Montag in Herzogenaurach gemeinsam gegeneinander Fußball. Unterstützt von insgesamt 700 Mitarbeitern beider Konzerne siegte das „Team Black“ beider CEOs in einer spannenden Partie mit 7:5 Toren gegen das „Team White“. Zur Unterstützung der Friedensinitiative PEACE ONE DAY haben die beiden Sportartikelunternehmen damit ein sportliches und einmaliges Zeichen des Miteinanders gesetzt. 
 
Beide Mannschaften, die aus insgesamt 40 Mitarbeitern der beiden Wettbewerber sowie einigen Lokal-Journalisten zusammengestellt wurden, demonstrierten auf dem Gelände der adidas-Firmenzentrale ihre Unterstützung für PEACE ONE DAY und zeigten, dass Sport helfen kann, Grenzen zu überwinden und ein friedliches Zusammenleben zu fördern.
 
„Unser gemeinsames Fußballspiel zur Unterstützung der Initiative PEACE ONE DAY und des Weltfriedenstages war für die teilnehmenden Spieler und unsere Mitarbeiter ein einmaliges Erlebnis. Es hat gezeigt, dass jeder – auch Unternehmen – einen positiven Beitrag zum Frieden leisten kann,“ sagten die beiden Vorstandsvorsitzenden Jochen Zeitz und Herbert Hainer. „Dadurch, dass sich adidas und PUMA symbolisch an diesem Tag die Hände reichen, haben wir dazu beigetragen, den Weltfriedenstag bekannter zu machen und das Bewusstsein für die Dringlichkeit für Gewaltfreiheit und Waffenstillstand zu erhöhen.“
 
Für das Fußballspiel hatten adidas und PUMA ein gemeinsames Fußballtrikot in den Farben schwarz und weiß entworfen, das sowohl das Drei Streifen Logo von adidas als auch das PUMA-Logo der springenden Raubkatze zeigt. Das Trikot gehört zu einer limitierten Kollektion aus 80 Teilen, die nach der gemeinsamen Initiative zu Gunsten von PEACE ONE DAY versteigert werden sollen.
 
Prominenter Unterstützer dieser einmaligen Aktion war der Bundesliga-Spieler Alexander Hleb vom VfB Stuttgart und Mannschaftskapitän der weiß-russischen Nationalmannschaft, der vor Ort Autogramme schrieb und PEACE ONE DAY-Fußbälle an die Zuschauer verteilte.
 
Im Anschluss an das Match schauten sich adidas und PUMA-Mitarbeiter gemeinsam den Film „The Day after Peace“ des britischen Schauspielers und Regisseurs Jeremy Gilley im PUMA Brand Center in Nürnberg an.
 
Bereits am vergangenen Wochenende hatten die beiden Unternehmen die Idee von PEACE ONE DAY in die Fußball-Stadien von München und Stuttgart getragen, indem sich in der Halbzeitpause der Bundesligaspiele FC Bayern München – 1. FC Nürnberg und VfB Stuttgart – 1. FC Köln adidas und PUMA-Mitarbeiter an einem Elfmeterschießen mit Ex-Bundesligatorwart Walter Junghans beteiligten sowie PEACE ONE DAY–Fußbälle an die Fans verteilten.
 
Die Unternehmen adidas und PUMA wurden in den 40er Jahren von den Brüdern Rudolf und Adi Dassler gegründet. Bis zur Trennung hatten die beiden Brüder seit den 20er Jahren unter dem Namen „Gebrüder Dassler Sportschuhfabrik“ gemeinsam Sportschuhe gefertigt, in denen Athleten wie Jesse Owens zu Bestleistungen liefen. In den letzten Jahrzehnten haben sich adidas und PUMA zu weltweit führenden und bekannten Marken entwickelt. Beide haben nach wie vor ihren Firmensitz in Herzogenaurach. 

Per E-mail verschicken
About PUMA > News > News Archiv