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PUMA tritt dem "Climate Neutral Network" der Vereinten Nationen bei
Nairobi / Herzogenaurach, Mittwoch, 18. November 2009
Das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA tritt als erstes führendes Sportartikelunternehmen dem "Climate Neutral Network" des Umweltprogramms der Vereinten Nationen bei. Dies gab PUMA im Rahmen seiner siebten jährlichen CSR-Konferenz, den „Banzer Gesprächen“, bekannt. Mit der Kooperation unterstreicht PUMA seine Bemühungen, die CO2-Emissionen im Rahmen seines Nachhaltigkeitskonzepts PUMAVision weiter zu verringern.
Das Sportlifestyle-Unternehmen forciert die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks, in dem es verstärkt auf die Nutzung von Solarenergie und anderer erneuerbarer Energien setzt und auch seine Geschäftsreisen und Logistik optimiert, um transportbedingte Emissionen zu minimieren. Zudem hat PUMA seinen Fuhrpark mit kleineren und energiesparenden Autos ausgestattet. PUMA arbeitet aktiv daran, seine direkten und indirekten CO2–Emissionen auf globaler Ebene zu reduzieren. Dies betrifft sowohl Bürogebäude als auch Einzelhandelsgeschäfte und die Logistik des Sportlifestyle-Unternehmens.
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