Aufgrund der Abschwächung der Weltkonjunktur und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung lagen die Auftragsbestände zum Jahresende 2008 mit € 1.152,5 Mio. um 5,4% oder währungsbereinigt um 5,8% unter dem Vorjahr. Enthalten sind im Wesentlichen Lieferungen für das erste und zweite Quartal 2009.
Die Aufträge bei Schuhen gingen währungsbereinigt um 2,3% auf € 698,3 Mio. und bei Textilien um 12,4% auf € 383,8 Mio. zurück. Accessoires lagen mit € 70,4 Mio. währungsbereinigt auf Vorjahresniveau.
Die Auftragsbestände in der Region EMEA reduzierten sich währungsbereinigt um 10,0% auf € 610,9 Mio. In der Region Amerika stiegen die Auftragsbestände währungsbereinigt deutlich um 19,9% auf € 280,7 Mio. Aufgrund eines schwierigen Marktumfeldes auf dem asiatischen Markt lagen die Auftragsbestände in der Region Asien/Pazifik nach mehreren Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten zum 31. Dezember 2008 um 15,9% unter dem Vorjahr und erreichten € 260,7 Mio.
Die Entwicklung im Jahr 2009 wird aufgrund des allgemein weiterhin schwierigen Marktumfeldes nur schwer vorhersehbar sein. PUMA ist jedoch vorbereitet, um in einem schwierigen Marktumfeld und auf eine schwache Konjunktur angemessen reagieren zu können. Die eingeleiteten Maßnahmen, die sich auch bereits in einem zum 31. Dezember 2008 erfassten Aufwand niedergeschlagen haben, sollen entsprechend dazu beitragen.

