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Vorstand
Jochen Zeitz
Vorstandsvorsitzender
PUMA AG
Jochen Zeitz (geboren am 6. April 1963 in Mannheim) wurde 1993 zum Vorstandsvorsitzenden der PUMA AG berufen und ist seitdem verantwortlich für die Bereiche Marketing, Vertrieb, Verwaltung, Personal.
Nachdem er seinen Entschluss, nach dem Abitur Medizin zu studieren und damit einer langen Familientradition zu folgen, verworfen hatte, begann er 1982 ein Studium der Betriebswirtschaft an der European Business School in Oestrich Winkel mit Praktika in Deutschland, Frankreich und den USA.
Nach Abschluss des Studiums mit Schwerpunkt Marketing und Finanzen begann Zeitz 1987 seine berufliche Karriere bei Colgate-Palmolive in New York und Hamburg. 1990 wechselte er zur PUMA AG. Dort war er zunächst für die Planung und Umsetzung von Marketingstrategien im Bereich Footwear verantwortlich. 1991 übernahm er in der Position des „Vice President“ die Leitung des International Marketing und Sales. Nur wenige Monate später, im April 1993, wurde Zeitz zum Vorstandsvorsitzenden der PUMA AG berufen; er war mit 30 Jahren der jüngste Vorstandsvorsitzende eines deutschen börsennotierten Unternehmens.
Seit seiner Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden hat Jochen Zeitz die PUMA AG erfolgreich durch einen umfassenden Re- und Umstrukturierungsprozess geführt. Das Unternehmen verzeichnete bereits 1994, im ersten Jahr nach seiner Ernennung und erstmals seit 1986 wieder Gewinne und erzielte in den folgenden vier Jahren ohne Unterbrechung Rekordumsätze. 1997 wurde die PUMA AG in den M-Dax aufgenommen und zählt seitdem zu den führenden deutschen Aktiengesellschaften.
Die vier Phasen der Unternehmensentwicklung
Nach der Schaffung einer starken Finanzposition in Phase I der langfristigen Unternehmensentwicklung leitete Zeitz im Herbst 1997 die zweite Phase ein, der ein ehrgeiziger Investitionsplan in Marketing, Produktentwicklung und Infrastruktur zugrunde lag. Ziel war es, die Markenidentität neu zu definieren und PUMA als die Marke zu positionieren, die erfolgreich Sport, Lifestyle und Mode verbindet. Um die Markenpräsenz zu verbessern, erwarb Zeitz für PUMA die Lizenzrechte in Nordamerika zurück und gründete Tochterunternehmen in internationalen Schlüsselmärkten. 2002 wurde die Phase III der Unternehmensentwicklung vorgestellt. Ziel von Phase III war es, das Potential der Marke auszuschöpfen, indem die Begehrtheit der Marke weiter gesteigert und in profitables Wachstum umgewandelt wird.
Im Januar 2006 hat PUMA unter der Führung von Jochen Zeitz dann die vierte Phase seiner langfristigen Unternehmensentwicklung eingeleitet. Ziel dieser Phase ist die Stärkung und Weiterentwicklung von PUMA als eine der führenden „Multicategory“-Sportlifestylemarken. In Phase IV, die als “Unternehmensexpansion” bezeichnet wird, verfolgt PUMA das langfristige Ziel, zum begehrtesten Sportlifestyle-Unternehmen zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird PUMA sich konsequent an einer Reihe von Eckpfeilern orientieren: Markenbegehrtheit, Nachhaltigkeit, Produktlebenszyklus-Management, Unternehmenswerte, Organisationsstruktur und Wertschöpfung.
PUMA hat die Phase IV seiner Unternehmensentwicklung im WM-Jahr 2006 mit deutlichen Investitionen in die Marke gestartet, insbesondere in den Bereichen Marketing, Vertrieb inklusive eigenes Retailgeschäft sowie Produktentwicklung und Design. Aufgrund Zeitz´ Initiative, die italienische Nationalmannschaft unter Vertrag zu nehmen, wurde PUMA mit der Squadra Azzurra zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte Fußball-Weltmeister. Die italienische Mannschaft gewann den WM-Titel damit insgesamt zum vierten Mal.
Jochen Zeitz hat bereits vor vielen Jahren sein Interesse für den afrikanischen Kontinent entdeckt. Auch für PUMA spielt Afrika eine wichtige Rolle: Das Unternehmen ist derzeit der führende Ausrüster afrikanischer Nationalmannschaften, leistet seit vielen Jahren aktive Fußball-Entwicklungshilfe und wird bei der WM in Südafrika 2010 erneut die dominierende Marke sein.
Im August 2007 ist Jochen Zeitz in den Aufsichtsrat der Harley-Davidson Inc. berufen worden und ist damit der erste europäische Top-Manager, der einen Sitz im elfköpfigen „Board of Directors“ der US-Premiummarke für Motorräder innehat. Zudem ist Zeitz seit September 2007 Mitglied des Executive Committees von PPR und nicht-stimmberechtigtes Mitglied im Board of Directors.
Persönliche Auszeichnungen
Auszeichnungen für das Unternehmen
Klaus Bauer
Chief Operating Officer (COO) PUMA AG
Stefano Caroti
Vorstandsvorsitzender
PUMA AG
Jochen Zeitz (geboren am 6. April 1963 in Mannheim) wurde 1993 zum Vorstandsvorsitzenden der PUMA AG berufen und ist seitdem verantwortlich für die Bereiche Marketing, Vertrieb, Verwaltung, Personal.
Nachdem er seinen Entschluss, nach dem Abitur Medizin zu studieren und damit einer langen Familientradition zu folgen, verworfen hatte, begann er 1982 ein Studium der Betriebswirtschaft an der European Business School in Oestrich Winkel mit Praktika in Deutschland, Frankreich und den USA.
Nach Abschluss des Studiums mit Schwerpunkt Marketing und Finanzen begann Zeitz 1987 seine berufliche Karriere bei Colgate-Palmolive in New York und Hamburg. 1990 wechselte er zur PUMA AG. Dort war er zunächst für die Planung und Umsetzung von Marketingstrategien im Bereich Footwear verantwortlich. 1991 übernahm er in der Position des „Vice President“ die Leitung des International Marketing und Sales. Nur wenige Monate später, im April 1993, wurde Zeitz zum Vorstandsvorsitzenden der PUMA AG berufen; er war mit 30 Jahren der jüngste Vorstandsvorsitzende eines deutschen börsennotierten Unternehmens.
Seit seiner Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden hat Jochen Zeitz die PUMA AG erfolgreich durch einen umfassenden Re- und Umstrukturierungsprozess geführt. Das Unternehmen verzeichnete bereits 1994, im ersten Jahr nach seiner Ernennung und erstmals seit 1986 wieder Gewinne und erzielte in den folgenden vier Jahren ohne Unterbrechung Rekordumsätze. 1997 wurde die PUMA AG in den M-Dax aufgenommen und zählt seitdem zu den führenden deutschen Aktiengesellschaften.
Die vier Phasen der Unternehmensentwicklung
Nach der Schaffung einer starken Finanzposition in Phase I der langfristigen Unternehmensentwicklung leitete Zeitz im Herbst 1997 die zweite Phase ein, der ein ehrgeiziger Investitionsplan in Marketing, Produktentwicklung und Infrastruktur zugrunde lag. Ziel war es, die Markenidentität neu zu definieren und PUMA als die Marke zu positionieren, die erfolgreich Sport, Lifestyle und Mode verbindet. Um die Markenpräsenz zu verbessern, erwarb Zeitz für PUMA die Lizenzrechte in Nordamerika zurück und gründete Tochterunternehmen in internationalen Schlüsselmärkten. 2002 wurde die Phase III der Unternehmensentwicklung vorgestellt. Ziel von Phase III war es, das Potential der Marke auszuschöpfen, indem die Begehrtheit der Marke weiter gesteigert und in profitables Wachstum umgewandelt wird.
Im Januar 2006 hat PUMA unter der Führung von Jochen Zeitz dann die vierte Phase seiner langfristigen Unternehmensentwicklung eingeleitet. Ziel dieser Phase ist die Stärkung und Weiterentwicklung von PUMA als eine der führenden „Multicategory“-Sportlifestylemarken. In Phase IV, die als “Unternehmensexpansion” bezeichnet wird, verfolgt PUMA das langfristige Ziel, zum begehrtesten Sportlifestyle-Unternehmen zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird PUMA sich konsequent an einer Reihe von Eckpfeilern orientieren: Markenbegehrtheit, Nachhaltigkeit, Produktlebenszyklus-Management, Unternehmenswerte, Organisationsstruktur und Wertschöpfung.
PUMA hat die Phase IV seiner Unternehmensentwicklung im WM-Jahr 2006 mit deutlichen Investitionen in die Marke gestartet, insbesondere in den Bereichen Marketing, Vertrieb inklusive eigenes Retailgeschäft sowie Produktentwicklung und Design. Aufgrund Zeitz´ Initiative, die italienische Nationalmannschaft unter Vertrag zu nehmen, wurde PUMA mit der Squadra Azzurra zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte Fußball-Weltmeister. Die italienische Mannschaft gewann den WM-Titel damit insgesamt zum vierten Mal.
Jochen Zeitz hat bereits vor vielen Jahren sein Interesse für den afrikanischen Kontinent entdeckt. Auch für PUMA spielt Afrika eine wichtige Rolle: Das Unternehmen ist derzeit der führende Ausrüster afrikanischer Nationalmannschaften, leistet seit vielen Jahren aktive Fußball-Entwicklungshilfe und wird bei der WM in Südafrika 2010 erneut die dominierende Marke sein.
Im August 2007 ist Jochen Zeitz in den Aufsichtsrat der Harley-Davidson Inc. berufen worden und ist damit der erste europäische Top-Manager, der einen Sitz im elfköpfigen „Board of Directors“ der US-Premiummarke für Motorräder innehat. Zudem ist Zeitz seit September 2007 Mitglied des Executive Committees von PPR und nicht-stimmberechtigtes Mitglied im Board of Directors.
Persönliche Auszeichnungen
- "Unternehmer des Jahres 2001"
2001 wurde Zeitz vom Magazin „Finanzen“ des Axel Springer Verlages, dem führenden europäischen Verlagshaus, zum "Unternehmer des Jahres" gekürt. - "Player of the Year 2003"
2003 erhielt Zeitz die Auszeichnung "Player of the Year 2003" von Horizont Sport Business. - "Marketers of the Year"
2003 wurde Zeitz vom US-Magazin "Brandweek" als einer der Preisträger des "Marketers of the Year"-Awards ausgewählt. Diese Auszeichnung wird bereits das elfte Jahr in Folge an herausragende Marketingfachleute vergeben, die außergewöhnliche Führungsqualitäten bei Umsetzung von Marketingstrategien zeigen. - "Horizont-Award 2003"
Ende 2003 wurde Zeitz von der Marketing-Zeitschrift "Horizont" zum "Unternehmer des Jahres" gekürt und erhält Anfang 2004 aufgrund "herausragender unternehmerischer und persönlicher Leistungen" den "Horizont-Award 2003". - "25 Young Leaders"
2004 wurde Zeitz von der Financial Times in die Liste der Top „25 Young Leaders“ in Europa gewählt. - "Stratege des Jahres"
Im September 2004 wurde Jochen Zeitz von der Financial Times Deutschland zum „Strategen des Jahres“ gekürt. Die Auszeichnung wurde „auf Basis objektiver Daten und wissenschaftlich fundierter Kriterien“ von der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung und dem Strategieberatungsunternehmen Bain & Company ermittelt. - „Stratege des Jahres“
Im September 2005 wurde Jochen Zeitz zum zweiten Mal von der Financial Times Deutschland zum „Strategen des Jahres“ gekürt. Rund 100 deutsche, börsennotierte Unternehmen wurden nach den vier Kriterien Umsatz- und Mitarbeiterwachstum, Eigenkapitalrendite und Überrendite von der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung und dem Strategieberatungsunternehmen Bain & Company untersucht. - „Kunde des Jahres 2005“
2005 wurde Jochen Zeitz vom Art Directors Club für Deutschland (ADC) mit der Auszeichnung Kunde des Jahres 2005 geehrt. Der Titel wird von den rund 440 ADC Mitgliedern - der Crème de la Crème der deutschen Kreativ- und Kommunikationsbranche - jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die sich in ihrem Schaffen um Kreativität maßgeblich verdient gemacht haben bzw. sich als Auftraggeber um kreative Marken bemühen und sie durchsetzen. - "Stratege des Jahres"
Zum dritten Mal in Folge wurde Jochen Zeitz 2006 zum "Strategen des Jahres" gewählt und erhielt dafür im September den Ehrenpreis "Circle of Strategic Excellence". Die Auswertung, durch die Financial Times, Bain & Company und der WHU – Otto Beisheim School of Management ausgeführt, erfolgte durch die Analyse zahlreicher Kriterien wie etwa Umsatzwachstum, Eigenkapitalrendite, Nachhaltigkeit sowie die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie.
Auszeichnungen für das Unternehmen
- "Brand of the Year"
2002 erhielt Zeitz im Namen von PUMA vom US-Magazin "Footwear News" die Auszeichnung "Brand of the Year". "Footwear News" ist eines der führenden US Fachhandelsmagazine. - "Forum-Preis 2003"
Stellvertretend für PUMA wurde Jochen Zeitz der "Forum-Preis 2003" der führenden deutschen Handelszeitschrift Textilwirtschaft verliehen. - "B I R D 2003 - Beste Investor Relations Deutschland"
2003 erhielt PUMA die „B I R D - Beste Investor Relations Deutschland“-Auszeichnung des Börsenmagazins Börse Online in der Kategorie "Mid Caps". - "Trendsetter of the Year"
Anfang 2004 erhielt PUMA den „Trendsetter of the Year” Preis von Sporting Goods Business. Die Preisträger wurden von Händlern und Herstellern gewählt. Sporting Goods Business ist ein US Fachhandelsmagazin. - "Women's Athletic Brand of the Year" und "Brand of the Year"
2004 bekam PUMA darüber hinaus den „Women's Athletic Brand of the Year” sowie den „Brand of the Year” Preis. Die Auszeichnungen wurden von Footwear Plus Magazine, einem amerikanischen Magazin, gesponsert und die Preisträger von Händlern gewählt. - „Euro Corporate Governance Quality Award (Mid-Cap Segment - MDAX)”
Ende 2004 hat die Zeitschrift €uro, eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, der PUMA AG den „Euro Corporate Governance Quality Award” als Sieger im M-DAX verliehen. Damit wird die konsequente Umsetzung der Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex bei PUMA gewürdigt. - "Beste Unternehmensstrategie der Branche"
PUMAs Unternehmensstrategie wurde 2006 in der "Wachstumsstudie Deutschland", die von der Unternehmensberatung Bain & Company über einen Zeitraum von fünf Jahren durchgeführt wurde, in der Sparte "Konsumgüter + Mode" als Erfolgreichste auf Platz 1 gewählt. - "Best of European Business Award 2006"
Die Unternehmensberatung Roland Berger kürte die PUMA AG im November 2006 mit dem "Best of European Business Award" in der Kategorie "Wachstum" zum Sieger.
Melody Harris-Jensbach
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende PUMA AG
Melody Harris-Jensbach kam Anfang 2008 zu PUMA und ist als stellvertretende Vorstandsvorsitzende verantwortlich für den Bereich Produkt.
Die gebürtige Amerikanerin studierte Fashion an der Parson School of Design, New York, und verfügt über eine langjährige und ausgeprägte Erfahrung in der Modebranche, besonders im Bereich Design, Produktmanagement sowie in der Führung und Steuerung von globalen Premium- und Lifestyle-Marken.
Von 1998 bis 2003 war sie als Design Director Women’s Wear bei Esprit tätig und war seit diesem Zeitpunkt Mitglied des Senior Managements. Ab 2003 war sie International Product Director Women. Sie verantwortete die erfolgreiche Umsetzung der Marktanforderungen für alle Woman´s Segmente in die internationalen Kernmärkte. Im Jahr 2005 übernahm sie die Leitung für das Kerngeschäft von Esprit, die Woman’s Casual Divison.
Frühere Stationen von Frau Harris-Jensbach waren unter anderem Chef Design & Product Manager bei Fink Modelle in Darmstadt, Chef Designer Womenswear and Accessories bei Laurel (Escada) in München sowie Head Designer für Viventy bei Bernd Berger in Hennef.
Klaus Bauer
Chief Operating Officer (COO) PUMA AG
Klaus Bauer ist seit August 2009 Mitglied des Vorstandes der PUMA AG und verantwortet die Bereiche Finanzen, Controlling, Recht, Operations, Logistik, IT und Personal.
Der ausgebildete Betriebswirt ist seit zwanzig Jahren in verschiedenen Funktionen für PUMA tätig und war zuletzt als Senior Executive Vice President zuständig für die Bereiche IT, Operations, Logistik sowie regionale und strategische Projekte im Rahmen der Unternehmensexpansion.
Stefano Caroti
Chief Commercial Officer (CCO) PUMA AG
Stefano Caroti ist seit August 2008 Mitglied des Vorstandes der PUMA AG. Er ist innerhalb des Unternehmens für den Bereich Vertrieb (Handel und PUMA-Einzelhandel) und für PUMAs drei Regionen verantwortlich.
Stefano Caroti hat bisher verschiedene Führungsfunktionen bei Nike in den Bereichen Vertrieb, Produkt, Marketing und als Geschäftsführer innegehabt. Zuletzt war er als Vice President EMEA Commerce in der Nike-Europazentrale in den Niederlanden tätig und verantwortete dort den gesamten Handels- und Einzelhandelsbereich für die Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika (EMOA). Er graduierte am Middlebury College in Vermont, USA und begann seine Karriere 1985 in der Sportartikelindustrie in Deutschland.
Stellvertretende Vorstände:
Stellvertretende Vorstände:
Antonio Bertone
Stellvertretender Vorstand PUMA AG
Antonio Bertone ist seit 2008 stellvertretendes Mitglied des Vorstands und ist für die globalen Marken- und Marketing-Initiativen verantwortlich. Er begann seine Karriere bei PUMA 1994 in den Bereichen Produkt und Marketing und war seit diesem Zeitpunkt maßgeblich an der Positionierung von PUMA als Sportlifestyle-Marke beteiligt. Seine kreativen Ideen und Visionen haben zu der Entwicklung vieler Sportlifestyle-Kollektionen bei PUMA geführt.
Reiner Seiz
Stellvertretender Vorstand PUMA AG
Stellvertretender Vorstand PUMA AG
Reiner Seiz ist seit 2008 stellvertretendes Mitglied des Vorstands und leitet heute die PUMA-Beschaffungsorganisation World Cat. Er startete 1989 bei PUMA im Bereich Design und Entwicklung und übernahm 1993 erste Verantwortung im Bereich Beschaffung. Aufgrund seines exzellenten Know-hows der internationalen Beschaffungsmärkte gelang es ihm, eine globale Beschaffungsstruktur für PUMA aufzubauen und ein erfolgreiches Netzwerk an Zulieferern zu etablieren.
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