Geschichte

 

1924
  • Gründung der Gebrüder Dassler Schuhfabrik in Herzogenaurach, Deutschland.
 
1936
  • Jesse Owens gewinnt bei den Olympischen Spielen in Berlin vier Goldmedaillen in Dassler-Schuhen. Viele andere Weltklasseathleten tragen ebenfalls Dassler Schuhe. Insgesamt werden sieben Gold- und fünf Bronzemedaillen sowie zwei Welt- und fünf Olympische Rekorde in Dassler-Schuhen errungen.
 
1948
  • Gründung der PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler.
  • Einführung des ATOM, des ersten PUMA-Fußballschuhs.
 
1949
  • Idee und Beginn der Entwicklungsarbeit von Rudolf Dassler für die Herstellung eines Fußballschuhs mit Schraubstollen.
 
1950
  • Fortführung der Entwicklungsarbeit von Rudolf Dassler in Zusammenarbeit mit Fußball-Experten (u.a. Sepp Herberger).
  • Im ersten Fußballspiel nach dem Zweiten Weltkrieg tragen mehrere Spieler der Deutschen Nationalmannschaft PUMA-Schuhe, darunter auch der Torschütze des ersten Nachkriegstores Herbert Burdenski.
 
1951
  • Erste Tests des SUPER ATOM.
 
1952
  • Olympia-Gold in Helsinki durch Josef Barthel (Luxemburg) über 1.500 m sowie die US-Frauen-Staffel über 4 x 100 m - alle in PUMA.
  • Produktion des SUPER ATOM.
  • Erste Auslieferung des SUPER ATOM zum Saisonstart an Spitzensportler und Fachhandel.
  • Einsatz des SUPER ATOM bei Top-Spielern der Clubs Borussia Dortmund (10 Spieler), Eintracht Frankfurt (1 Spieler), VfB Stuttgart (9 Spieler) sowie 1. FC Kaiserslautern
  • (7 Spieler). Zu den ersten Trägern gehören unter anderen Horst Eckel und Werner Liebrich, die aufgrund herausragender sportlicher Leistungen in die deutsche Nationalelf aufgenommen werden.
1953
  • Anzeigenkampagne „Deutschlands Fußball-Elite“ zum erfolgreichen Einsatz des SUPER ATOM.
  • Entwicklung und erste Tests des Nachfolgemodells BRASIL.
 
1954
  • In Yokohama läuft Heinz Fütterer Weltrekord über 100 m in PUMA-Sprintschuhen.
  • Einsatz des BRASIL bei Spitzenspielern des Clubs Hannover 96.
  • Im Mai gewinnt Hannover 96 das Endspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern in Hamburg und wird deutscher Fußballmeister. Acht Spieler der Meisterelf sind Träger des BRASIL.
  • Anzeigenkampagne „So war es in Hamburg“.
 
1958
  • Zur Fußball-WM in Schweden werden alle PUMA-Schuhmodelle mit dem Formstreifen, dem Markenzeichen PUMAs, versehen. Spieler aus Brasilien und Schweden tragen PUMA-Schuhe.
 
1959
  • Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft mit dem Namen PUMA-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler KG.
 
1960
  • Armin Hary gewinnt bei den Olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille über 100 m in PUMA-Schuhen.
  • PUMA ist der erste Sportschuhproduzent, der die technologisch fortschrittliche Vulkanisations-Produktionstechnik anwendet.
 
1962
  • Bei der Fußball-WM in Chile wird Pelé in PUMA-Schuhen Weltmeister und „Bester Spieler des Turniers“.
 
1964
  • Belgiens Gaston Roelants (3000 m Hürden), Großbritanniens Mary Rand (Weitsprung) und Äthiopiens Abebe Bikila (Marathon) gewinnen in PUMA-Schuhen Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Tokio.
 
1966
  • Bei der Fußball-WM in England trägt der Torschützenkönig und „Spieler des Turniers“, Eusebio, den "Wembley" - das Vorgängermodell des legendären "King".   
1968
  • PUMA bringt die optimierte Neuauflage des „Wembley“ auf den Markt: den „KING EUSÉBIO“. Noch in diesem Jahr gewinnt der Namensgeber mit 42 Toren den erstmals verliehenen „Goldenen Schuh“ als bester Torschütze in Europas Ligen.
    Bei den Olympischen Spielen in Mexiko gewinnen Thomas Smith (200 m), Lee Evans (400 m / 4x400 m), Willi Davenport (110 m Hürden) und Bob Seagren (Stabhochsprung) Gold in PUMA-Schuhen.
  • Anlässlich der US-Meisterschaften läuft Jim Hines in PUMA-Schuhen als erster Athlet die 100 m in unter 10 Sekunden.
  • Als erster Hersteller bietet PUMA Sportschuhe mit Klettverschluss (Velcro®) an.
 
1969
  • Quarterback Joe Namath führt die New York Jets in PUMA-Schuhen zum Gewinn des Super Bowls.
 
1970
  • Bei der Fußball-WM in Mexiko trägt der „Spieler des Turniers", Pelé, den PUMA KING und verhilft Brasilien zum Titel.
 
1972
  • Bei den Olympischen Spielen in München gewinnen unter anderem Mary Peters, USA (Fünfkampf), John Akii-Bua, Uganda (400 m Hürden), Randy Williams, USA (Weitsprung) und Klaus Wolfermann, Deutschland (Speerwerfen) Goldmedaillen in PUMA-Schuhen.
 
1973/76
  • Dwight Stones verbessert in PUMA-Schuhen dreimal den Hochsprung-Weltrekord.
 
 
1974
  • Bei der Fußball-WM in Deutschland spielt der „Spieler der WM“, Johan Cruyff, in PUMA KING-Schuhen. Cruyff wird auch zum zweiten Mal in Folge zum „Europäischen Fußballer des Jahres“ gekürt.
 
1976
  • PUMA führt die S.P.A.-Technologie ein.
 
1977
  • In PUMA gewinnt Guillermo Vilas die French- und US-Open.
  • Dänemarks und Borussia Mönchengladbachs Stürmer und PUMA-Athlet, Allan Simonsen, wird zum „Europäischen Fußballer des Jahres“ gewählt.
 
1978/79
  • Guillermo Vilas siegt bei den Australian Open in PUMA-Schuhen.
  • Bei der Fußball-WM in Argentinien tragen der Torschützenkönig, Mario Kempes, sowie weitere neun Spieler des Gastgebers und Weltmeisters PUMA-Schuhe.
 
1979/81
  • Renaldo Nehemia verbessert in PUMA-Spikes dreimal den Weltrekord über 110 m Hürden.
 
1981
  • Der amerikanische Football-Star Marcus Allen (Oakland Raiders) ist einer der vielen Stars in der NFL, die PUMA-Schuhe tragen.
 
1982
  • Bei der Fußball-WM in Spanien trägt Bruno Conti vom Weltmeister Italien PUMA-Schuhe.
  • Auch Maradona trägt PUMA-Schuhe bei seinem ersten WM-Auftritt.
  • Armin A. Dassler erfindet die PUMA DUOFLEX-Sohle.
 
1983
  • Sydnee Maree verbessert in PUMA-Schuhen den Weltrekord über 1.500 m.
 
1984
  • Bei den Olympischen Spielen in Los Angeles gewinnt Evelyn Ashford zweimal Gold      (100 m / 4 x 100 m) in PUMA-Schuhen.
 
1984-87
  • Martina Navratilova gewinnt in PUMA-Schuhen und -Textilien Wimbledon.
 
1985
  • Als Jüngster, erster Ungesetzter und erster Deutscher gewinnt Boris Becker Wimbledon mit PUMA-Schuhen und -Schläger.
 
1986
  • Umwandlung der KG in eine Aktiengesellschaft und Einführung der PUMA-Aktie an den Wertpapierbörsen in München und Frankfurt.
  • Diego Armando Maradona gewinnt mit Argentinien den WM-Titel in PUMA KING-Schuhen und erzielt dabei das berühmte Tor, bei dem „die Hand Gottes“ im Spiel ist.
 
1988
  • Das PUMA-Team Werder Bremen gewinnt die Deutsche Meisterschaft.
 
1989
  • PUMA präsentiert das Dämpfungssystem TRINOMIC.
 
1990
  • PUMA stellt mit INSPECTOR ein System für Kinderschuhe vor, bei dem mittels Sohlensichtfenster das Größenwachstum kontrolliert werden kann.
  • PUMA KING-Spieler Lothar Matthäus wird in Italien mit Deutschland Fußballweltmeister. Daraufhin wählt man ihn zu „Europas Fußballer des Jahres“, zum „Weltfußballer“, „Weltsportler“ und „ARD-Torschützen des Jahres“.
 
1991
  • Die Hightech-Sportschuhe mit dem PUMA DISC SYSTEM kommen auf den Markt.
  • PUMA geht eine Kooperation mit Pittards, einem führenden englischen Lederproduzenten ein, der exklusiv für den PUMA KING ein neues Ledermaterial entwickelt.
 
1992
  • Der SV Werder Bremen gewinnt den UEFA-Pokal der Pokalsieger.
  • Bei den Olympischen Spielen in Barcelona gehen Goldmedaillen an Heike Drechsler (Weitsprung), Dieter Baumann (5.000 m) und Linford Christie (100 m).
  • PUMA führt eine Kapitalerhöhung um DM 20 Mio. durch (Grundkapital jetzt DM 70 Mio.).
 
1993
  • Jochen Zeitz wird zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.
  • Die Phase I von PUMAs langfristigem Unternehmensplan wird eingeleitet, mit dem Ziel der Restrukturierung und der Schaffung einer starken Finanzposition.
  • Proventus/Aritmos B.V. wird Mehrheitsaktionär.
  • Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Stuttgart gewinnen Heike Drechsler, Merlene Ottey, Linford Christie und Colin Jackson („Die Fantastischen Vier von PUMA“) Gold.
  • Das PUMA Team Werder Bremen gewinnt die Deutsche Meisterschaft.
 
1994
  • Merlene Ottey und Colin Jackson laufen Hallenweltrekorde über 50 m bzw. 60 m Hürden.
  • Der SV Werder Bremen gewinnt den DFB Pokal.
  • Der PUMA Street Soccer Cup wird ins Leben gerufen.
  • Mit dem höchsten Gewinn in der Firmengeschichte (DM 25 Mio.) gelingt PUMA das erste positive Jahresergebnis seit dem Börsengang 1986.
  • Das argentinische Team und PUMA-Partner Velez Sarsfield gewinnt die Welt Vereins Meisterschaft (World Club Championship) in Tokio und siegt 2:0 über den A.C. Mailand.
 
1995
  • Im französischen Lievin verbessert Linford Christie innerhalb einer Stunde den Hallen-Europarekord über 60m und den Weltrekord über 200 m.
  • Bei der WM in Göteborg springt Jonathan Edwards mit 18,29 m einen fantastischen Weltrekord im Dreisprung. Merlene Ottey gewinnt über 200 m ebenfalls Gold.
  • Real Saragossa gewinnt in PUMA-Trikots den UEFA-Pokal der Pokalsieger.
 
1996
  • PUMA stellt mit CELL eine neue Dämpfungstechnologie vor.
  • Der bisherige Lizenznehmer PUMA North America, Inc. wird als hundertprozentige Tochter übernommen.
  • Die PUMA AG wird in den M-Dax aufgenommen
  • PUMA stellt ein neues Pittards Leder vor, Pittards Soccer 2000, das exklusiv für den KING Fußballschuh entwickelt wurde. Diese neue Generation des KING wird das erste Mal zur EURO '96 in England präsentiert. Das tschechische Team erreicht damit bei seinem Debüt auf Anhieb das Finale.
  • Das PUMA Team Atletico Madrid gewinnt die spanische Liga und den Pokal.
  • PUMA richtet das zweite Street Soccer Cup Finale in London aus. Es nehmen eine Rekordanzahl von 28 Ländern daran teil.
 
1997
  • Die Phase II der langfristigen Unternehmensentwicklung wird als Investitionsphase mit verstärkten Aufwendungen in Marketing und Produktentwicklung gestartet.
  • Die Ende 1996 gegründete Tochter PUMA Italia S.R.L. nimmt ihre Geschäftstätigkeit auf.
  • PUMA gründet das erste Joint Venture in Chile.
  • PUMA erzielt im vierten aufeinander folgenden Jahr ein Rekordergebnis.
  • Die US-Filmproduktions- und Vertriebsgesellschaft Monarchy / Regency Enterprises übernimmt Anteile der schwedischen Proventus AB und wird mit 25-prozentiger Beteiligung alleiniger Großaktionär von PUMA.
  • PUMA bringt mit dem CELLERATOR den ersten gedämpften CELL-Fußballschuh auf den Markt.
 
1998
  • Als erste Sportmarke verschmelzt PUMA die Bereiche Sport und Mode, indem es eine Kooperation mit der Designerin Jil Sander eingeht.
  • Serena Williams unterschreibt einen Promotionsvertrag mit PUMA. PUMA wird außerdem offizieller Schuh- und Bekleidungsausrüster der WTA-Damentour.
  • Im Bereich Entertainment betreibt PUMA erfolgreiches Product Placement in Hollywood-Filmen wie zum Beispiel „City of Angels“.
  • Bei der Fußball-WM in Frankreich tragen knapp ein Viertel aller Spieler PUMA-Schuhe.
  • PUMA sponsert North Carolinas Basketball-Talent Vince Carter, der bald darauf zu den Toronto Raptors in der NBA wechselt.
 
1999
  • Auf dem englischen Markt operiert PUMA künftig über die neue Tochtergesellschaft PUMA UK.
  • PUMA ergänzt sein einzigartiges Portfolio an internationalen Promotionspartnern um den amerikanischen Boxweltmeister Oscar de la Hoya sowie den französischen Nationalstürmer Nicolas Anelka.
  • Bei der Hallen-WM siegen Colin Jackson (60 m Hürden) und Jamie Baulch (400 m).
  • Vier PUMA-Stars holen sich bei der Leichtathletik-WM in Sevilla den Titel: Colin Jackson (110 m Hürden), Wilson Kipketer (800 m), Christopher Kosgei (3000 m Hindernis) sowie Tsiamita Paraskevi (Dreisprung).
  • Der amerikanische Boxer und PUMA-Althlet Oscar De La Hoya besiegt Oba Carr und Ike Quartey und kann damit zwei weitere Siege verbuchen.
  • Mit den Beteiligungen an LogoAthletic forciert PUMA den amerikanischen Teamsportbereich und wird offizieller Ausrüster der U.S. National Football League (NFL). PUMA rüstet auch neun Teams der National Basketball Association (NBA) aus.
  • PUMA eröffnet seinen ersten Concept Store in Santa Monica, Kalifornien.
  • Serena Williams gewinnt ihr erstes Grand Slam Turnier, die U.S. Open, durch einen Sieg über Martina Hingis.
  • PUMA-Club S.S. Lazio Rom gewinnt den letzten UEFA-Pokal der Pokalsieger.
  • PUMA-Basketball-Star Vince Carter wird zum “Rookie of the Year” in der NBA gewählt.
 
2000
  • Christy Turlington und PUMA präsentieren die neue Nuala Kollektion vor.
  • PUMA goes Platinum! Platinum ist PUMAs erster Vorstoß in die Sport-Fashion Wear.
  • PUMA bildet eine Partnerschaft mit Porsche und Sparco und produziert feuerfeste Schuhe für Motorsportfans.
  • PUMA startet in den USA einen Onlineshop unter www.puma.com.
  • Das PUMA Team S.S. Lazio gewinnt die italienische Meisterschaft, den Ligapokal und den italienischen SuperCup.
  • PUMA-Team Kamerun gewinnt den Afrika-Cup durch Elfmeterschießen gegen Lagos. Sechs Monate später gewinnt Kamerun die erste Goldmedaille für Kamerun überhaupt bei den Olympischen Spielen in Sydney.
  • Zwei PUMA-Althleten gewinnen Gold bei den Olympischen Spielen in Sydney – der griechische Sprinter Konstantinos Kenteris (200 m) und der kenianische Mittelstreckenspezialist Noah Ngeny (1500 m).
 
2001
  • PUMA erweitert sein Motorsport-Portfolio und rüstet mit mit Jordan Grand Prix erstmals einen Rennstall in der Formel 1 aus.
  • PUMA gibt die Akquisition der skandinavischen Tretorn-Gruppe bekannt. Mit dieser Akquisition kann PUMA stärker im skandinavischen Markt Fuß fassen und es ermöglicht die eigene Distribution in dieser Region.
  • PUMA startet eine internationale Kooperation im Schuhbereich mit dem japanischen Designer Yasuhiro Mihara.
  • PUMA veröffentlicht die Werbekampagne zur Fußball-WM 2002, die sich rund um die Nationalmannschaft Kameruns dreht.
  • Serena Williams gewinnt das Halbfinale der U.S. Open, um dann in einem reinen Familien-Finale der Williams-Schwestern zu stehen.
  • Griechenlands Sprinter Konstantinos Kenteris beherrscht auch weiterhin die 200 m Distanz und sichert sich ein weiteres Gold bei der Weltmeisterschaft in Edmonton.
  • PUMA-Althlet El Hadji Diouf (Senegal) wird zum „Afrikanischen Fußballer des Jahres” gewählt.
  • PUMA verpflichtet Motocross Fahrer Travis Pastrana, der in drei verschiedenen Motocross Disziplinen antritt: Freestyle, Supercross und Outdoor.
 
2002
  • PUMA startet die Phase III der langfristigen Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, das Potenzial der Marke im Rahmen einer selektiven Distribution weiter auszuschöpfen und PUMA bis 2006 zur begehrtesten Sportlifestylemarke der Welt zu machen.
  • PUMA bringt den neuen CELLERATOR-Fußballschuh SHUDOH auf den Markt.
  • Kamerun gewinnt in den revolutionären ärmellosen PUMA-Shirts die Afrikameisterschaften.
  • PUMA und Serena Williams stellen die Serena Williams Tennis-Kollektion 2002 vor.
  • Serena Williams trägt bei ihrem Gewinn der French Open aus Verbundenheit zur Kameruner Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft ein ärmelloses Tenniskleid.
  • Serena Williams gewinnt Wimbledon und wird damit zum ersten Mal in der Weltrangliste auf Platz Eins geführt.
  • Serena Williams gewinnt die U.S. Open im schwarzen PUMA Catsuit.
  • PUMA stellt die Premium-Kollektion 96 HOURS vor.
  • Motocossfahrer Travis Pastrana gewinnt Gold bei den Gravity Games durch sieben Saltos rückwärts.
  • Als Teil von PUMAs Nuala Kollektion wird die Christy Bag herausgegeben - die limitierte Auflage von Designer Marc Jacobs.
  • PUMA stellt die limitierte Edition Top Winner Thrift vor: 510 Paar Schuhe, die als Unikate aus gebrauchten Materialien gefertigt wurden.
  • PUMA unterzeichnet einen langjährigen Ausrüstervertrag mit dem jamaikanischen Leichtathletikverband.
  • Der französische Nationalspieler und PUMA-Partner, Robert Pires, wird nach einer einmaligen Saison bei Arsenal zum „Fußballer des Jahres“ in England gewählt.
  • PUMA unterzeichnet einen Ausrüstervertrag mit Italiens Torhüter Gianluigi Buffon, der von Parma zu Juventus wechselt.
  • Bei der Weltmeisterschaft in Japan/Korea wird der PUMA Spieler El Hadji Diouf von der FIFA in das All Star Team der Weltmeisterschaft gewählt. Koreas Jung Hwan Ahn schießt Italien durch ein „Golden Goal” aus dem Wettbewerb und sichert dem Gastgeberland so einen Platz im Halbfinale.
  • Spaniens Chema Martinez (10.000 m), Dänemarks Wilson Kipketer (800 m) und Griechenlands Konstantinos Kenteris (200 m) gewinnen Gold bei den Europameisterschaften in München.
  • PUMA nimmt die italienische Fußballnationalmannschaft unter Vertrag.
 
2003
  • Launch der globalen Markenkampagne, in deren Mittelpunkt im Jahr der Leichathletik-WM das Team von Jamaika steht.
  • PUMA wird offizieller Ausstatter von Textilien und Schuhen für die FIA World Rally Championship, WRC.
  • PUMA gründet die Tochtergesellschaft PUMA Japan K.K. und übernimmt das japanische Schuh- und Accessoiregeschäft vom Lizenznehmer Cosa Liebermann.
  • Monarchy/Regency, das die Aktienmehrheit an PUMA hält, veräußert seinen Anteil an Aktien am Unternehmen an einen breitgestreuten Kreis von internationalen, institutionellen Anlegern. Seit der Gründung von PUMA im Jahre 1948 operiert das Unternehmen damit zum ersten Mal in seiner Geschichte ohne einen Mehrheitsaktionär.
  • PUMA stellt Paintura Pitch vor. In Zusammenarbeit mit den Künstlergruppen Stoique und Scrawl Collective bringt PUMA einzigartige Fußbälle und Trikots auf den Markt.
  • PUMA startet 4some, ein neues europäisches Cross Training Event für Frauen.
  • Shanghai Tang arbeitet mit PUMA bei der Kreation des SHUDOH TANG zusammen, um die Weltmeisterschaft der Frauen zu unterstützen.
  • Motocross-Champion Travis Pastrana gewinnt Gold bei den X-Games.
  • PUMA verkündet eine neue Kooperation mit dem Designer Neil Barrett.
  • Der Modefotograf Jürgen Teller fotografiert für PUMA die Markenkampagne 2003 HELLO.
  • PUMA und das BMW WilliamsF1-Team starten in der Formel 1-Saison 2004 gemeinsam durch und haben dazu einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen
  • Beim Afrika-Cup Anfang 2004 in Tunesien schickt PUMA die Kameruner Nationalelf mit einem neuen Trikot auf den Rasen.
 
2004
  • PUMA verkündet eine neue Kooperation mit dem weltbekannten Designer Philippe Starck.
  • PUMA und das Mild Seven Renault F1-Team schließen einen mehrjährigen Vertrag ab. PUMA wird damit offizieller Ausrüster des Formel 1-Rennstalls.
  • Die Nationalmannschaft Kameruns spielt bei den Afrikameisterschaften 2004 in Tunesien in einem neuen, revolutionären Einteiler von PUMA mit dem Namen UniQT [yuni:kit].
  • PUMA und Neil Barrett präsentieren die neue Ausrüstung der italienischen Fußballnationalmannschaft für 2004. Neil Barrett, seit 2003 Creative Director der ITALIA-Kollektion von PUMA, ist für das neue, offizielle Spielertrikot verantwortlich.
  • Bei den Olympischen Spielen in Athen gewinnt die 4x100 m Frauen-Staffel aus Jamaika die Goldmedaille und die 4x400 m Staffel der Frauen die Bronzemedaille.
  • PUMA und Ferrari SpA schließen einen mehrjährigen Ausrüstervertrag ab, der am 1. Januar 2005 in Kraft tritt. Damit wird PUMA ab der Saison 2005 offizieller Ausrüster der Scuderia Ferrari Marlboro, des erfolgreichsten Formel 1-Rennstalls aller Zeiten.
  • PUMA wird offizieller Ausrüster von Michael Schumacher für das Segment Rennschuhe.

2005
  • PUMA und der Schwedische Leichtathletikverband gehen eine Kooperation ein, mit der PUMA ab 1. Januar offizieller Ausrüster der schwedischen Nationalmannschaft wird.
  • Fußball-Legende Pelé wird offizieller Partner von PUMA und im Rahmen der Aktivitäten als WM-Botschafter von PUMA auftreten.
  • Die Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH beteiligt sich als neuer Großaktionär mit insgesamt 16,91% an PUMA.
  • PUMA und der marokkanische Leichtathletik-Verband beschließen eine mehrjährige Partnerschaft.
  • Die Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh und Beteiligungsfondsgesellschaft I mbH informiert PUMA darüber, dass der Stimmrechtsanteil der Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh und der Beteiligungsfondsgesellschaft I mbH an PUMA am 6. September 2005 die Schwelle von 25% der Stimmrechte überschritten hat und mit 4.256.085 Stimmrechten nunmehr 25,27% beträgt.
 
2006
  • PUMA startet die Phase IV der langfristigen Unternehmensentwicklung. In Phase IV, die als Unternehmensexpansion bezeichnet wird, verfolgt PUMA das langfristige Ziel, zum begehrtesten Sportlifestyle-Unternehmen zu werden.
  • Als Startschuss für Phase IV sind zunächst Joint Ventures mit mehrheitlicher Beteiligung mit den früheren Lizenznehmern in Japan (Textil), China/Hong Kong, Taiwan, Argentinien und der Türkei gegründet worden sowie 100%-ige Tochtergesellschaften in Indien und Dubai für die Region Naher Osten.
  • Im März führt PUMA seine neue Kategorie Golf ein und bietet eine Performance-Kollektion mit Schuhen, Textilien und Accessoires sowie Lifestyle-Kollektionen für Damen und Herren.
  • PUMA verkündet die Kooperation mit der Kampagne Gemeinsam für Afrika.
  • PUMA ist führender Ausrüster bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. 12 der insgesamt 32 WM-Teams werden ausgerüstet: Italien, Tschechien, Polen, Schweiz, Paraguay, Saudi Arabien, Iran, sowie die fünf afrikanischen Mannschaften Tunesien, Ghana, Elfenbeinküste, Angola und Togo. PUMA erzielte während der WM eine Markenpräsenz in 56% aller Spiele und war damit im Vergleich zum Wettbewerb die am stärksten vertretene Marke.
  • Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens gewinnt eine von PUMA ausgerüstete Mannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Squadra Azzura schlägt Frankreich am 9. Juli 2006 im WM-Finale in Berlin 5:3 nach Elfmeterschiessen und wird zum vierten Mal Weltmeister.
  • PUMA ist zum ersten Mal einer der Hauptsponsoren bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Göteborg.
  • PUMA wird ab dem 18. September 2006 im Dow Jones Sustainability Index gelistet. Mit seinem S.A.F.E. Konzept hat PUMA vor, Umwelt- und Sozialstandards zu verbessern in der Produktionskette nachhaltig zu verbessern.
  • Marcel Wanders und PUMA haben in Zusammenarbeit eine Accessoires-Kollektion entwickelt.
  • Mit der Eröffnung eines neuen Stores am Union Square in Manhattan, New York, präsentiert PUMA sein neues Store Design.
  • PUMA kooperiert mit Ducati, dem weltweiten Premium-Hersteller für Motorräder und zugleich eines der Top-Teams im Bereich Moto GP.
  • PUMA kooperiert mit dem amerikanischen Fotografen David LaChapelle,
  • PUMA und der Kamerunsche Fußballverband (FECAFOOT) verlängern den Ausrüstervertrag der aus dem Jahr 1997 stammt.
 
 
2007
  • PUMA und der Marokkanische Fußballverband werden Partner.
  • PUMA wird ab der Rennsaison 2007 Ausrüster der Red Bull Formel 1-Teams Red Bull Racing, Scuderia Torro Rosso sowie der Teams Red Bull NASCAR und Red Bull Air Race.
  • PUMA nimmt mit einem eigenen Boot am Volvo Ocean Race 2008-09 teil. PUMA wird außerdem offizieller Ausrüster des Volvo Ocean Race sowie Lizenzpartner für die Merchandising-Kollektionen des bedeutendsten Segelwettrennens der Welt. Das Rennen beginnt im Oktober 2008 in Alicante, Spanien und endet im Juni 2009 in St. Petersburg. Mit seinem Engagement beim Volvo Ocean Race expandiert PUMA in eine neue Premium-Produktkategorie und ist zugleich das erste Sportlifestyle-Unternehmen, das in den Segelsport einsteigt.
  • PUMA und der Namibische Fußballverband geben den Abschluss eines Ausrüstervertrags bis über die Fußball-WM 2010 bekannt.
  • Der Vorstand hat am 5. April 2007 mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft durch Einziehung von 1.270.000 eigenen Aktien von 44.118.307,84 EUR um 3.251.200,00 EUR (entspricht ca. 7,4% des bisherigen Grundkapitals) auf 40.867.107,84 EUR herabzusetzen.
  • Die Mayfair Beteiligungsfondsgesellschaft I mbh, Hamburg hat am 10.4.2007 ihre Beteiligung am Grundkapital der PUMA AG in Höhe von rund 25,14 % (entspricht rund 27,14 % nach Wirksamwerden der am 5. April 2007 beschlossenen Einziehung eigener Aktien) an die SAPARDIS S.A., eine nahezu 100%ige Tochtergesellschaft der PPR S.A., Paris, zum Preis von EUR 330 je Aktie verkauft hat. SAPARDIS hat darüber hinaus ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot gegenüber den übrigen Aktionären der PUMA AG zu ebenfalls EUR 330 je Aktie abgegeben.
  • PUMA gibt bekannt, dass es die Vertriebsverantwortung in Südkorea durch seine 100%ige Tochterfirma PUMA Korea Ltd. ab dem 1. Januar 2008 übernehmen wird.
  • Melody Harris-Jensbach wird ab Januar 2008 zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt.
  • SAPARDIS hält nach Abschluss des Angebots (11.Juli) insgesamt 62,1% der Stimmrechte an PUMA.
  • Mit Wirkung zum 16. Juni 2007 ziehen François-Henri Pinault, Jean-François Palus und Grégoire Amigues in den Aufsichtsrat ein.
  • Mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 19. Juni 2007 wird François-Henri Pinault neuer Aufsichtsratsratsvorsitzender.
  • Jochen Zeitz wird in den Aufsichtsrat von Harley-Davidson, Inc. berufen.
  • Jochen Zeitz wird in das Executive Committee und als nicht-stimmberechtigtes Mitglied in das Board of Directors von PPR berufen.
  • PUMA unterstützt die globale Kampagne Peace One Day.
  • PUMA bestellt Stefano Caroti als Chief Commercial Officer (CCO) ab August 2008 zum Mitglied des Vorstandes und Antonio Bertone als Chief Marketing Officer (CMO) sowie Reiner Seiz als Chief Supply Chain Officer (CSO) zu stellvertretenden Vorständen ab Januar 2008.
  • Im September verlängert der Aufsichtsrat den Vertrag von Jochen Zeitz um weitere fünf Jahre vorzeitig bis 2012.
  • Im Oktober veröffentlicht PUMA seinen Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006, der erstmals vom TÜV geprüft und verifiziert wird. Dabei erhält PUMA als einziges Unternehmen der Sportartikelindustrie die höchstmögliche Bewertung eines Nachhaltigkeitsberichts (A+).
  • Im November findet der Spatenstich für die neue Firmenzentrale PUMA Plaza in Herzogenaurach statt.
  • PUMA gibt im November die Gründung einer 100%-igen Tochtergesellschaft in Rumänien bekannt, die PUMA SPORTS ROMANIA, die das Geschäft ab 01. Januar 2008 aufnimmt.
  • Im Dezember gründet PUMA die 100%-ige Tochtergesellschaft PUMA SPORT HRVATSKA mit Sitz in Zagreb.
 
2008
  • PUMA ist mit 9 von 16 Teams führender Ausrüster der Teams beim Afrika-Cup.
  • PUMA und der Fußballverband von Ghana verlängern ihre Kooperation und den damit verbundenen Ausrüstervertrag der Fußballnationalmannschaftbis über die Fußball-WM 2014 hinaus.
  • Die ägyptische Fußball-Nationalmannschaft gewinnt den Afrika-Cup. Dies ist das sechste Mal, dass ein PUMA-Team den Titel erringt.
  • PUMA und die Fédération Ivoirienne de Football (FIF) verlängern ihre erfolgreiche Partnerschaft bis über die Fußball-WM 2014 hinaus.
  • Der schwedische Leichtathletikverband und PUMA schließen einen Ausrüstervertrag bis 2012 ab.
  • PUMA gibt bekannt, dass der Designer, Künstler und Filmemacher Hussein Chalayan Kreativdirektor bei PUMA wird und damit verantwortlich für Design, Kreation und Entwicklung der PUMA Sport Fashion-Kollektionen ist. PUMA übernimmt gleichzeitig einen Mehrheitsanteil an dem Modeunternehmen Hussein Chalayan sowie dessen gleichnamiger Marke.
  • PUMA und der Schweizerische Fußballverband (SFV) verlängern ihren seit 1998 bestehenden Ausrüstervertrag bis über die Fußball-WM 2010 und die Euro 2012 hinaus.


 

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